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NRW: SPD erwägt nach der Landtagswahl doch ein Bündnis mit der Linken

Hannelore Kraft, die Spitzenkandidatin der SPD für die Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen am 9. Mai, hat jetzt nochmals erklärt, dass ein Bündnis mit der Linken nicht ganz ausgeschlossen ist.

Während Sigmar Gabriel, der Vorsitzende der SPD, kürzlich der Linken attestiert hatte, dass sie grundsätzlich nicht regierungsfähig sei, meinte Kraft, dass dies nur im Moment so wäre.

In einem Gespräch mit dem Deutschlandfunk führte die SPD-Spitzenkandidatin weiter aus, dass sie abwarten wolle, wie sich der Wähler am 9. Mai entscheidet.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Nordrhein-Westfalen, Die Linke, Landtagswahl, Bündnis, Hannelore Kraft
Quelle: www.wdr.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2010 19:08 Uhr von rheih
 
+12 | -1
 
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In der Linken sind auch viele ehemalige SPD-Mitglieder zu finden. Die SPD hat durch die Grünen und durch die Linken viele Wählerstimmen verloren. Ohne diese beiden Parteien wird es schwer für die SPD eine Regierung zu bilden.
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28.03.2010 19:30 Uhr von usambara
 
+16 | -3
 
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ehrlich ist sie wenigstens, während Rüttgers eine Regierung mit den Grünen schon ausgeschlossen hat...noch.
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28.03.2010 19:39 Uhr von Spellingnazi
 
+19 | -11
 
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Der SPD würde es mal gut bekommen wenn sie sich wieder ihren linken Wurzeln treu zeigt, anstatt der rechten CDU noch weiter hinterher zu laufen.
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28.03.2010 20:34 Uhr von quade34
 
+4 | -3
 
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Sie lügen: wenn sie den Mund öffnen und sie haben gelogen, wenn sie ihn wieder schließen.
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28.03.2010 20:38 Uhr von quade34
 
+2 | -15
 
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28.03.2010 20:55 Uhr von Alice_undergrounD
 
+1 | -3
 
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na solang die: fdp -.- nich beteiligt is, is es wohl wurscht wer regiert^^
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28.03.2010 22:22 Uhr von no_trespassing
 
+4 | -2
 
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Ypsilanti wird so schnell nicht vergessen: Kategorisch ein Bündnis ausschließen wird vor der Wahl wohl so schnell keiner mehr. Das wurde der Ypsilanti ja gerade zum Verhängnis.
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29.03.2010 00:47 Uhr von Graf_Kox
 
+1 | -1
 
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Mit dem selben Kopf gegen die selbe Wand Schon als ich meine News zu Becks Meinung eingeliefert hatte, hab ich schnell nochmal recherchiert was Fr. Kraft eigentlich dazu sagt, weil ich mir sowas schon dachte ^^ Ich halte es immernoch für einen Fehler von Beck sich festzulegen. Der SPD wird über kurz oder lang nichts anderes übrig bleiben, als sich nach links zu öffnen. Ich hätte gedacht dass dies unter Gabriel geschieht, da es mit Münte und Steinmeier (als Agenda Architekten) kaum möglich war. Mal sehen was der Wähler sagt.
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29.03.2010 00:57 Uhr von selphiron
 
+0 | -2
 
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@berechtigt: In der Schule behandeln wir gerade die Vorkriegszeit des 1.WK.Und ich muss sagen du hörst dich an wie ein Royalist :D
@topic:Koalitionen sollten nur dann geschlossen werden, wenn man sich bereits geeinigt hat...und nicht so wie bei der Schwarz-gelben Koalition-erst zusammenschliessen dann versuchen sich zu einigen.
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29.03.2010 01:19 Uhr von hofn4rr
 
+0 | -1
 
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letztlich: bleibt es egal, wer mit wem eine koalition eingehen wird.

am ende kommt dann und wie immer das selbe raus.

an wahlversprechen kann sich danach erst mal keiner erinnern oder werden derart umgedeutet das man meint man hat die falsche partei gewählt.

jetzt grinsen und versprechen alle wieder um die wette.

das kasperltheater nervt.

ausnahme bleibt der alljähriche aschermittwoch am nockherberg, wo die berufsgrinser wenigstens zu einem unterhaltenden wert beitragen.

p. s.
ich sehe gute chancen für die Roten im mai das ruder in NRW übernehmen zu können.

den bayern bleiben die vögel glücklicherweise und vorerst noch erspart.
auch wenn ich mit der csu alles andere als zufrieden bin, und das kleinere übel eher in einer neuen monarchie sehe, mit einem könig der in lederhosen
unter die leute geht.
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29.03.2010 09:21 Uhr von zoc
 
+2 | -0
 
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Ganz eindeutig sind WEDER SPD NOCH CDU, NOCH FDP regierungsfähig wie man sieht.

Und wer gestern mal nur kurz bei der unsäglichen Anne Will reingeschaut hat, weiss auf welchem widerlichen Trip die FDP ist. Sowas nenne ich regierungsunfähig, weil KEINER der bisherigen Parteien FÜR und MIT dem Volk regiert hat, sondern NUR für Konzerne, Lobbygruppen im Allgemeinen und für sich ...

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