28.03.10 17:13 Uhr
 731
 

UK: Junge Mutter starb wegen Fehldiagnosen - Klinik muss 546.423 Euro zahlen

Die Familie einer jungen britischen Mutter mit zwei Kindern, die aufgrund von Fehldiagnosen eines Krankenhauses an Krebs verstarb, bekam von einem Gericht 546.423 Euro zugesprochen.

Lavinia Bletchly (23) wurde vom Princess of Wales Hospital in Bridgend dreimal nach Hause geschickt. Man gab dort an, sie bräuchte psychiatrische Hilfe und sollte nach Hause gehen, damit ihr Bett für dringendere Fälle frei würde.

Gerade vier Wochen später starb die junge Mutter an den Folgen einer Bauchfellentzündung, Lymphkrebs und Organversagen.


WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Großbritannien, Klinik, Todesfall, Schmerzensgeld, Fehldiagnose
Quelle: www.foxnews.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Russlands Position in Syrien ist unsicher
Irak: Sechs Jahre Haft für deutsche IS-Anhängerin Linda W.
Flugzeug im Iran abgestürzt - 66 Tote

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
28.03.2010 20:52 Uhr von Nethyae
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Terrorstorm: Hast natürlich Recht. Andererseits sagt man ja, ein Menschenleben ist nicht mit Geld zu bezahlen. Von daher würden auch 5 Milliarden nicht reichen, die Mutter ist tot.

Ich kann das ehrlich gesagt schwer einschätzen... Ich finde die Klinik, bzw. die Ärzte sollten zusätzlich noch weitere Strafen auferlegt bekommen.

(nicht dass jetzt noch ein Gericht auf die fixe Idee kommt, da ein Menschenleben ja nicht zu bezahlen sei, gar nichts zuzusprechen -.-)
Kommentar ansehen
28.03.2010 21:45 Uhr von darkdaddy09
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Menscheneben kann man nicht mit: Geld zahlen.

546.423 € ist schon ein hoher Betrag, auch wenn die Familie sicher die junge Frau am Leben haben wollte.
Kommentar ansehen
28.03.2010 21:54 Uhr von MetalTribal
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Also Ich gebe euch zum Teil Recht, aber ihr müsst auch mal bedenken, wie das Gesundheitssystem zur Zeit aussieht, das ist nicht nur in Deutschland schlimmer bzw. verschlechtert worden. Die Ärzte werden doch regelrecht gedrängt und überfordert. Ich selbst bzw. Bekannte erleben das auch immer wieder aufs neue.

Es wird überall gespart und abgebaut und weiterhin die gleiche Leistung gefordert. Das dieser Drang, dem die Ärzte ausgesetzt sind, die Fehlerquote erhöt, dürfte klar sein und genau dann passiert sowas leider...

[ nachträglich editiert von MetalTribal ]
Kommentar ansehen
02.04.2010 21:40 Uhr von dido09
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
gestorben wäre sie auf jeden Fall: und hier wäre kein Cent gezahlt worden. So gesehn ist der Witwer doch noch gut dran, wenigstens keine Geldsorgen zu haben.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nanobots können ohne Nebenwirkungen Tumore verkleinern
Fahranfänger gestoppt: 18-Jähriger rast mit fast 200 km/h durch Berlin
Die FDP ist bereit, eine Minderheits-Regierung zu stützen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?