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USA: 300 "Osterhasen" richten am Long Beach City College großen Schaden an

Eine wahre Traditions-Invasion von "Osterhasen" begann vor Zeiten am Long Beach City College in Kalifornien (USA), wo mehr als 300 ausgesetzte Kaninchen überall über den Campus hoppeln. Sie zerstören Grünflächen und richten einen großen finanziellen Schaden an. 80 von ihnen wurden bereits kastriert.

Die Tiere wurden oft zu Ostern von Familien gekauft und gleich nach den Feiertagen wieder auf dem Campus illegal "ausgewildert". Die Situation des nahenden Osterfestes hat nun die Schule veranlasst, dass künftig für jedes Aussetzen von Kaninchen eine Geldstrafe von 500 US-Dollar fällig wird.

Die Nager graben Löcher, zerstören Pflanzen und sind eine "Stolperfalle". Sie bekommen alle 28 Tage Nachwuchs mit Würfen von bis zu zehn Jungtieren. "Der Überfluss an Kaninchen und ihrer schnellen Fortpflanzungsrate hat einen Boden der Verwüstungen angerichtet," sagte Direktor Mark Thissell.


WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schaden, Kalifornien, Ostern, Hase, College
Quelle: www.aolnews.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2010 15:50 Uhr von Prentiss
 
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ich kann garnicht beschreiben wie sehr es mich ankotzt, wenn sich familien mal eben spontan ein tier zulegen und wenige tage/wochen später feststellen, dass das doch nicht so die tolle idee war ...
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28.03.2010 21:29 Uhr von Philippba
 
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Bei uns gibt es auch solche Idioten: Meistens sind es Leute mit Kindern, die dann Interesse an den Tieren verlieren, bzw. KInder Tiere als Spielzeug behandeln, die aber eigentlich Fluchttiere sind. Man sollte Kindern bestimmte Arten von Haustieren verbieten. Das würde viele Probleme lösen!
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29.03.2010 08:47 Uhr von Gierin
 
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Und in Biologie ein Fensterplatz Typisch: Da wissen die Leute offenbar auch nicht, dass Kaninchen keine Hasen sind und wundern sich nun darüber, dass die Tierchen sich im nächsten Park einbuddeln, statt davonzuhoppeln.

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