28.03.10 12:39 Uhr
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Der Wandel der islamischen Architektur

Die islamische Architektur in Europa zeigt immer weniger Tradition, stattdessen wird vermehrt auf moderne, gläserne Bauten gesetzt. So wie der Entwurf einer Moschee von der Irakerin Zaha Hadid. Die Moschee ist eine riesige Welle aus Glas und Beton.

Moscheen-Gegner, die sich sorgen um das Stadtbild machen, werfen den modernen Moscheen vor, eine "Camouflage-Architektur" zu sein. Die islamische Gemeinde in Penzberg musste diese Vorwürfe zunächst auch über sich ergehen lassen, weil sie eine "untypische" Moschee haben.

Mittlerweile ist die Moschee, vor allem in Ramadan, bei Nichtmuslimen sehr beliebt. Während des Fastenbrechens ist Fassadenkunst mit Lichteffekten zu sehen. Letztendlich führte die Moschee nicht zu einer Spaltung sondern eher zur Versöhnung zweier Lager.


WebReporter: suiweb
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Moschee, Europäer, Wandel, Architektur
Quelle: oe1.orf.at

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2010 12:39 Uhr von suiweb
 
+1 | -11
 
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28.03.2010 13:08 Uhr von McArt
 
+14 | -5
 
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PenzBERG, nicht Penzburg: heißt der Ort bei München. Bitte korrigieren lassen in der News.

Und diese Moscheegemeinde muss sich noch ganz andere Vorwürfe gefallen lassen, als die zu den Äußerlichkeiten ihrer Moschee.

Die werden nämlich seit Jahren von Verfassungsschutz wegen Verbindungen zur Milli Görus beobachtet.

Und jetzt wollen die selben Leute nach dem Scheitern der Sendlinger Moschee auch noch das Projekt des Münchner Islamzentrums verwirklichen, wo dann zukünftige Imame ausgebildet werden sollen?

http://www.welt.de/...


>>Letztendlich führte die Moschee nicht zu einer Spaltung sondern eher zur Versöhnung zweier Lager.<<

Wo soll das dennbitte in der Quelle stehen? Da hat wohl wer was erfunden?

Ansonsten hat diese News für mich keinerlei sittlichen Nährwert.

[ nachträglich editiert von McArt ]
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28.03.2010 13:25 Uhr von TommyWosch
 
+6 | -1
 
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@McArt: ich habs sofort gefunden.^^
steht unter dem dritten Bild
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28.03.2010 13:26 Uhr von suiweb
 
+4 | -7
 
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@ McArt: Zitat aus der Quelle:
"Der Moscheenbau führte nicht zur Spaltung des Ortes in zwei verfeindete Lager, sondern schaffte neue Anknüpfungspunkte"

- sobald identische Wörter benutzt werden, ist die News zu nah an der Quelle... Mir ist keine bessere Formulierung eingefallen.
Ich deute das "Wo soll das dennbitte in der Quelle stehen? Da hat wohl wer was erfunden?" als Kritik und nicht als Vorwurf.
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28.03.2010 13:29 Uhr von McArt
 
+6 | -5
 
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na denn: nehme ich das Letzte zurück und behaupte das Gegenteil.^^

Ist wohl neu, dass man Bildunterschriften mit in den news unterbringen darf, früher durfte man das jedenfalls nicht.

PS:
Früher war es auch nicht erlaubt, dass die Meinung des Autors einfach aus eiem Zitat aus der Quelle bestehen durfte, da musst man sich noch die Mühe machen, eigenen Text zu kreieren.^^

[ nachträglich editiert von McArt ]
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28.03.2010 14:53 Uhr von stekemest
 
+4 | -9
 
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grundsätzliche Anti-Haltung ist auch albern: man kann den islamischen Gemeinden in Deutschland viel vorwerfen, aber moderate Muslime haben es auch nicht leicht: bauen sie eine traditionelle Moschee, wird das als Kulturimperialismus gedeutet; bauen sie eine moderne Moschee, dann ist das "Camouflage-Architektur" und dient nur der Verschleierung der "wahren Interessen". Eines muss uns doch mal klar sein: Es gibt in diesem Land über 3 Millionen Muslime, und ihre Anzahl ist stetig wachsend. Muslime haben ein Recht darauf, ihren Glauben auszuüben, also haben sie auch das Recht, Moscheen zu erbauen. Ich für meinen Teil sehe die Entwicklung hin zu moderner, urbaner Architektur mit Wohlwollen, auch wenn in Sachen Integration noch mehr als genug zu tun ist.
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28.03.2010 16:04 Uhr von edi.edirne
 
+1 | -4
 
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@stekemest: Was muss den deiner Ansicht nach noch für die Integration getan werden?
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28.03.2010 16:54 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+4 | -5
 
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stekemest: Eines muss uns doch mal klar sein: Es gibt in diesem Land über 3 Millionen Muslime, und das müssen wir schnellstens ändern...
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28.03.2010 17:33 Uhr von edi.edirne
 
+2 | -5
 
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auch eine Frage an dich Jesus_From_Hell: Wie gedenkst du das zutun? Etwa so, wie ihr es in Afrika, Amerika, Australien und Süd-Amerika getan habt?
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28.03.2010 17:52 Uhr von Shizzl
 
+5 | -4
 
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sie machen sich "sorgen um das STADTBILD".

inwiefern stört eine sogenannte "camouflage-architektur" denn bitte dann dieses stadtbild?!?
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28.03.2010 20:57 Uhr von Alice_undergrounD
 
+3 | -1
 
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lol: "Moscheen-Gegner, die sich sorgen um das Stadtbild machen, werfen den modernen Moscheen vor, eine "Camouflage-Architektur" zu sein."

erst passt es ihnen nicht, dass man die moscheen als solche erkennt und dadurch das stadtbild verschandeln, und dann passt es ihnen nicht, wenn man sie nicht mehr erkennt?
hat doch sehr den anschein, als ob es hier NICHT ums stadtbild geht xD
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28.03.2010 22:56 Uhr von stekemest
 
+0 | -0
 
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Jesus_from_hell: Und wie willst du das ändern?
Es ist schon bezeichnend, dass differenzierte Kommentare hier negativ bewertet werden. Entweder die Ausländer müssen raus oder Multikulti muss das deutsche Spießbürgertum aufwerten, eine Meinung dazwischen scheints nicht zu geben...

Nach Meinung Mancher sollten die 3,5 Millionen Muslime wohl am besten unsichtbar bleiben - und dann wundern sie sich über Parallelgesellschaften! Dass Islam doof ist, darin sind sich PI-Leser und andere einig - was konkret getan werden soll, überlegt sich niemand. Außer dass sie am besten "raus" sollten...
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28.03.2010 22:58 Uhr von stekemest
 
+0 | -0
 
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apropos Stadtbild: um den Denkmalschutz kümmert sich kaum jemand.... vor ein paar Jahrzehnten sind die Leute noch auf die Straße gegangen, wenn denkmalgeschützte Bauten abgerissen werden sollten, heute passiert das täglich und niemanden juckts. Aber wehe eine Moschee soll gebaut werden, da wird plötzlich das Stadtbild-Argument hervorgekramt...

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