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Die 30 DAX-Firmen haben innerhalb von einem Jahr fast 90.000 Jobs abgebaut

Bei den 30 im Deutschen Aktienindex (DAX) gelisteten Unternehmen waren Ende des vergangenen Jahres insgesamt 3,65 Millionen Mitarbeiter beschäftigt. Dies sind gegenüber dem Jahr 2008 85.600 Arbeitnehmer weniger.

Der Verlust von Arbeitsplätzen bei den DAX-Unternehmen wurde lediglich durch Fusionen eingedämmt. Neun DAX-Firmen haben andere Unternehmen übernommen, was zu einer Erhöhung der Mitarbeiterzahl führte.

Die 182 DAX-Vorstände haben im Jahr 2009 insgesamt 390 Millionen Euro verdient. An erster Stelle liegt Josef Ackermann, der Vorsitzende der Deutschen Bank, mit 9,5 Millionen Euro. Im Durchschnitt verdiente ein DAX-Vorsitzender im Jahr 2009 3,2 (2008: 3,6) Millionen Euro.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Jahr, Job, Firma, DAX
Quelle: www.rp-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.03.2010 17:52 Uhr von rheih
 
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Auch wenn die DAX-Vorstände 2009 durchschnittlich etwas weniger verdient haben, war es trotzdem noch mehr als genug. Bei den 90.000 Mitarbeiter, die jetzt auf der Straße stehen, sieht es sicherlich viel schlechter aus...
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27.03.2010 22:19 Uhr von brycer
 
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Verdient? Wenn ich immer lese, dass irgendwelche Vorstände wasweißichwieviele Millionen ´verdient´ haben fällt mir nur immer ein:" Verdient? Bekommen haben sie das Geld! Ob sie es wirklich verdient haben steht auf einem anderen Blatt." :-P

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