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Kanada hat die Robbenfangquote erhöht - und macht gnadenlose Jagd auf die Tiere

Kanada wird Ende März seine Robbenjagdsaison eröffnen und hat die Fangquote auf 50.000 Tiere mehr gnadenlos erhöht. Und das, obwohl die Robbenjagd stark kritisiert wird, und ein Importverbot in viele Länder besteht.

Tierschützer nennen besonders die Jagd auf Sattelrobben eine "ökologische Katastrophe", da die Tiere sowieso langsam ihren ökologischen Lebensraum verlieren, weil ihnen das Eis wegschmilzt. Erst aus diesem Grund wagen sich die Robben so nah an menschliche Siedlungen und sind ein leichtes Ziel.

Die einzige Hoffnung der Tierschutzorganisationen ist es, dass durch die Importverbote von Robbenprodukten die Nachfrage geringer wird. Kanadas Regierung zeigt aber keinerlei Anzeichen für ein Umdenken. Erst jetzt haben sich die Politiker Robbenfleisch auf ihre Menükarte im Parlament setzen lassen.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tier, Kanada, Jagd, Robbe, Robbenjagd
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.03.2010 11:46 Uhr von there4you
 
+4 | -1
 
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das wird sich eines Tages rächen. Außerdem hoffe ich,das einige Schiffe sinken....und die Typen elendig erfrieren,bzw ertrinken.Das wäre mein Wunsch.
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28.03.2010 10:25 Uhr von Trajan
 
+2 | -0
 
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Ich denke dabei: jedesmal an diesen wundervollen Spruch:

Erst wenn der letzte Baum gerodet,der letzte Fisch gefangen,der letzte Fluss vergiftet ist,werdet ihr feststellen,daß man Geld nicht essen kann.

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