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Service-Hotlines: Wartezeiten werden bald nicht mehr berechnet

Jeder kennt die ewigen Warteschleifen der Service-Hotlines von z.B. Handy- oder Internetanbietern. Nicht nur das die Minutenpreise hoch sind, kassiert wird auch, während der Kunde in der Warteschleife sitzt.

Verbraucherministerin Ilse Aigner kündigte schon im Dezember letzten Jahres an, dass es bald zu einer Regelung in diesem Bereich kommen soll. Stichproben haben ergeben, dass Verbraucher bis zu 13 Euro zahlen müssen und 23 Minuten in Warteschleifen hängen.

Die Bundesnetzagentur ist bereits dabei, ein Verfahren zu entwickeln, den Warte- vom Gesprächsteil zu trennen. Verbraucher sollen nur noch die Zeit angerechnet bekommen, in der sie auch wirklich beraten werden.


WebReporter: checkgreen
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Telefon, Service, Gebühr, Hotline, Ilse Aigner, Warteschleife
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.03.2010 00:35 Uhr von Graf_Kox
 
+13 | -0
 
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Gut so: Das habe ich eh schon immer für eine Frechheit gehalten.
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27.03.2010 04:05 Uhr von gmaster
 
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gute Nachricht^^
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27.03.2010 14:03 Uhr von SkyWalker08
 
+4 | -0
 
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Manchmal: können Politiker also doch für etwas tauglich sein (sofern es auch wirklich umgesetzt wird).
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30.04.2010 12:32 Uhr von jpanse
 
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Die werden ein Schlupfloch finden Da bin ich sicher, aber es ist schonmal ein guter ansatz. Gerade bei Serviceanbietern bei denen es um DSL geht und bei denen ein gewisser Herr Davis arbeitet, kosten unheimlich viel und lassen sich gern Feiern. Nicht wahr Marcel....
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30.04.2010 12:39 Uhr von pippin
 
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Ich schreib jetzt besser nicht wie ich mir eine Umgehung dieses Gesetzes vorstellen kann.

Nachher liest hier noch einer von den Hotline-Verantwortlichen mit und ich bin hinterher der Dumme.

Bisher sind doch alle Anstrengungen für besseren Verbraucherschutz der "Kreativität" der Wirtschaft zum Opfer gefallen.

Man denke nur an die Regelungen, dass Call-Center ihre Rufnummer nicht mehr unterdrücken dürfen. Ich kenne persönlich niemanden, der von einem Call-Center unerwünscht angerufen wurde und vom Anrufer dessen Nummer übermittelt wurde.
Und wenn man als Angerufener nachfragt, dann wird einfach aufgelegt.

Schlussendlich ist die Idee löblich, aber ich befürchte, dass die Umsetzung - wie so oft - eher dürftig ausfallen wird.

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