26.03.10 22:54 Uhr
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Estland ist bereit für die Euro-Einführung

Voraussichtlich führt Estland 2011 den Euro als Währung ein, die dafür notwendigen Anforderungen aus dem Vertrag von Maastricht werden jedenfalls erfüllt.

Estland hat derzeit nur geringe Defizite, die im Rahmen der anderen Euroländer liegen und für eine Euroeinführung kein Hindernis mehr darstellen. Im Frühjahr will die EZB aber noch eine weitere Prüfung vornehmen.

Für das nächste Jahr gibt es ansonsten keine weiteren Kandidaten für eine Euro-Einführung. Estland wäre das 17. Land, dass den Euro als Zahlungsmittel einführt.


WebReporter: _Toreador_
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Währung, Einführung, Estland
Quelle: www.spiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2010 22:58 Uhr von tr4ra
 
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"Estland ist bereit für die Euro-Einführung": das wird weh tun! ;)
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26.03.2010 23:38 Uhr von mustermann07
 
+3 | -3
 
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Mein Beileid: :(...
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27.03.2010 01:29 Uhr von Pils28
 
+4 | -1
 
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Haben die auch Hilfe von: Goldman & Sachs bekommen ihre Bilanzen zu schönen! ;-)
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27.03.2010 07:43 Uhr von Klassenfeind
 
+4 | -3
 
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Geringe Defiziete ? Das wird sich nach der Einführung des € ganz schnell ändern...
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29.03.2010 23:00 Uhr von kloppkes
 
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Griechenland: Hat die EU nichts aus dem Griechenland Debakel gelernt?
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30.03.2010 02:49 Uhr von KamalaKurt
 
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Lernen im Alter fällt schwer, deshalb sollten junge Leute an die Macht. Leider ist die EU Kommision nicht in der Lage Dinge auf´s erstE mal richtig einzuschätzen. Bei der Verordnung nur gerade Gurken und große Bananen dürfen in der Eu verkauft werden, war der Schaden noch zu verkraften. Nach dem Griechenlandskandal, die durch Fälschungen ihrer finaziellen Machenschaften im eigenen Staat die Kommision getäuscht haben, sich den € erschwindelt, und den € derzeitig auf dem Weltmark auf ein Tiefstpunkt gebracht haben, sehen die EU-Politker die Gefahren, die uns drohen immer noch nicht.

Aber wen wundert es? Abgewrackte unerwünschte und unfähige Politiker aller EU Regierungen sitzen einmal in Straßburg oder Brüssel und machen EU-Politik. Leider bin ich nicht so dumm, sonst würde ich mich auch in diese Kommision wählen lassen.
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01.04.2010 15:45 Uhr von Edenman8
 
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hier: machen aber auch viele ihren mund auf die gar keinen plan haben oder?
wenn es darum ginge saubere bilanzen zu haben müsste die usa mindestens 49 ihrer 50 staaten rauswerfen.
und griechenland hat uns nicht so nahe an den kollaps gebracht wie die medien behaupten....
und es gehen keine deutschen steuern drauf. zu mindest nicht mehr als sonst auch.
alsoooooo locker bleiben!
volkswirtschaften können weniger leicht zerbrechen umso mehr menschen sie haben.
die eurozone ist jetzt schon international "systemrelevant"
wieso sollte sich das ändern wenn wir mehr werden?
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02.04.2010 14:02 Uhr von KamalaKurt
 
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Hallo @Edenmann8, Ich lese aus deinem Kommentar, dass du Den meinigen Kommentar versucht zu beurteilen. Ich kann nur sagen mache bitte deine Augen und Ohren auf, wenn die TV schaust oder Zeitung liest. Es liegt doch klar auf der Hand, betrachtet man den Verfall des € und der Misere, die derzeit in Griechenland abläuft. Dass wir jetzt noch nicht mit unseren Steuergeldern die Grichen stützen müssen, können wir nur der Bundeskanzlerin verdanken, die jegliche Hilfe aus dem deutschen Stgeursäckel ablehnt. Aber wie lange kann sie das denn noch?
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04.04.2010 14:57 Uhr von Edenman8
 
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und du denkst: das du tv und zeitung aus der hand fressen musst?
wenn die medien über einen pleite kandidaten schreibt senkt das die konditionen zu denen das geld an die griechen flließt, weil weniger investiert und und und und....
das vertrauen in griechenland geht flöten, weil einige hedgefonds meinen auf den untergang griechenlands zu setzen.
ich frage dich. in wie fern sind wir (das volk der eu) zurückgefallen dadurch das wir weitere schulden aufgenommen haben.
ich weiß. wirtschaftskrise kostet jobs.... aber wenn die produktion wieder hochfährt werden diese leute gleich wieder eingestellt und einen konsumabfall brauch man auch nicht befürchten, weil die leute über sozialgelder geschützt sind!
also.... die schulden werden nicht durch höhere steuern getilgt sondern durch die inflation!
sollte es dazu kommen das wir überschuldet sind
wir= die eu
sind es die usa schon lange und das system in dem wir leben muss überdacht werden. dies wird aber nicht dadurch verschnellert das wir neue staaten in einen großstaat eu aufnehmen!

[ nachträglich editiert von Edenman8 ]
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06.04.2010 04:02 Uhr von KamalaKurt
 
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@edenman8 ich kann dir zu deinem letzten Beitrag nur gratulieren ... oder besser doch nicht?

Nur zur Feststellung, ich lese keine Bild oder sonstige Schlagzeilenblätter und wenn ich mich durch TV informiere, dann schaue ich auch ganz bestimmt nicht die Lindenstraße oder anderen Nonsens

Ich selbst habe in einem Großen Unternehmen gelernt und wurde durch Umstrukturierungen 3 mal an eine andere Firma "verkauft" (Dailmer-Benz zu Daimler-Crysler zu Debis und letztendlich zur Telecom) Mein Glück war, dass ich nie arbeitslos gewesen bin. So wie du mit den Arbeitslosen umgehst, na ja jetzt haben wir Wirtschaftskrise, da werden Leute entlassen, wenns aber wieder läuft, dann bekommen die wieder einen Job. Ok, sie werden wieder eingestellt!! aber zu welchen Konditionen.Ich kann mit Stolz auf 41 Arbeitsjahre auf ein ungekündigtes Arbeitsleben zurückblicken. Ich glaube, dies wird es so schnell nicht mehr geben, eben aus dem Grund, dass die Unternehmen, wenns mal nicht so gut läuft die Leute entlässt und dann andere bei guter Auftragslage wieer einstellt. Bei jeder Veränderung des Personals startet dann der Mitarbeiter in der untersten Lohngruppe. Gut fürs Management, die da oben Millionen einstreichen. Nur mal um dir die Augen zu öffnen - ich habe in meinen letzten 5 Arbeitsjahren ein Festgehalt von 5.500 € und durch Überstunden und Bereitschaftsdienst ein Bruttoeinkommen von bis zu 8.000 € gehabt. Mein Nachfolger hat mit einem Monatsgehalt von sage und schreibe 1.200 € angefangen. Wo ist hier Gerechtigkeit und was für welche Folgen hat das für den Staat hinsichtlich der Steuern, der Renten- und der Arbeitslosenabgaben? Ich habe immer die Höchstsätze einbezahlt und dies auch gerne und was zahlt mein Nachfolger? So geht dies nicht nur in meinem aufgezeigten Beispiel sondern das wiederholt sich hundertausendfach. Unser Staat hat ein größeres Aufkommen bei weniger Einnahmen. Irgendwann kommt mal der Exitus. Diesen kann man aber verzögern, wenn man so wie ich meine marode Staaten nicht in eine Gemeinschaft aufnimmt.

Einen schönen Tag noch

Wer bezahlt denn die Sozialgelder? Der Staat! Und der Staat sind wir, du und ich einbezogen.
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12.05.2010 20:42 Uhr von Beatpitcher
 
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TOOLLL.. Hätte Deutschland den Euro nicht und die EU wäre am Überlegen ob wir ihn bekommen, ständen wir auch auf der Schwarzen Liste weil wir JETZT erst recht die Kriterien nicht mehr erfüllen... Wie können die bitte darüber entscheiden wer den Euro bekommt und wer nicht, wenn diese Länder selbst keinen deut besser sind??? in Estland 7,5%.. Da lobt die Estländer mal nicht so sondern packt euch an die eigene Nase und nehmt euch nen Beispiel dran, ist wohl gerade weil sie KEINEN Euro haben so gut gelaufen!!!!!!!! Diese Scheiss Währung kotzt doch wirklich jeden nur noch an, die hat nichts aber auch wirklich GARNICHTS verbessert.... Alles ist teurer geworden und jeder hat weniger Geld zur Verfügung und dann wird sich gewundert warum so wenig konsumiert wird, warum kaum noch einer Kinder in die Welt setzt und warum jeder 2te VERschuldet und jeder 3tte ÜBERschuldet ist...

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