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Wie sich GM die Zukunft eines Elektroautos für die Stadt vorstellt

Wahrscheinlich haben die Verantwortlichen von General-Motors zu viel Science-Fiction-Filme gesehen. Jedenfalls stellt der US-Amerikanische Automobilkonzern zusammen mit seinem chinesischen Partner Shanghai Automotive Industry Corp. Group (SAIC) einen kleinen Elektroflitzer für die City vor.

Allerdings soll dieses Ei mit dem Namen EN-V, nach der Vorstellung von GM, nicht jetzt, sondern erst im Jahr 2030 die Straßen bevölkern. Der Einachser, der an den Konzeptcar P.U.M.A angelehnt ist, soll mit seinem 9 KW-Elektromotor nur 40 Km/h fahren. Die Reichweite liegt auch bei 40 Km.

Dafür ist der EN-V voll Vernetzt. Per GPS wird er durch den Verkehr geführt. Bei Gefahr bremst er selbstständig und hat mit Kameras und Sensoren die Umgebung voll im Griff. Internetanschluss ist natürlich selbstverständlich, genau wie das automatische Einparken via Handheld.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Stadt, Zukunft, Elektroauto, GM, General Motors
Quelle: www.zeit.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2010 20:42 Uhr von Guschdel123
 
+2 | -0
 
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Als ich das Teil gesehen hab, war meine erste Frage ´´Hat das Ding überhaupt ´ne Knautschzone?´´ Technik - schön und gut - ist aber leider kein Garant für Unfallfreiheit. Ansonsten: 40 km Reichweite..aha. toll.
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26.03.2010 20:43 Uhr von kulijo
 
+4 | -2
 
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Niemand: würde sich (auch in 20 Jahren nicht) so ein unnützes Zeug kaufen...

Es sei denn es kommt von Apple und hat Touchdisplay.

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