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Britische Zeitungen führen gebührenpflichtiges Online-Angebot ein

Die beiden britischen Zeitungen "Times" und "Sunday Times" führen Gebühren für ihren Online-Auftritt ein. Ab Juni sollen die Inhalte der beiden Zeitungen entweder ein Pfund pro Tag oder zwei Pfund pro Woche kosten.

Beide Formate gehören dem australischen Mediengroßbesitzer Rupert Murdoch. Später sollen weitere Angebote aus seinem Imperium online kostenpflichtig werden, beispielsweise das Regenbogenblatt "The Sun" und das Sonntags-Pendant "News of the World".

Rerbekah Brooks, die Chefin von News International, Murdochs Konzern, sagte, es sei wichtig, dass man wieder Geld mit Nachrichten verdiene. In Deutschland sind die Webauftritte vom Hamburger Abendblatt und der Berliner Morgenpost kostenpflichtig.


WebReporter: woodfox
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Online, Kosten, Angebot, Times, Rupert Murdoch, The Sun
Quelle: www.teltarif.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2010 14:33 Uhr von woodfox
 
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Da hat sie ja recht mit, die gute Frau Brooks, dass man mit News Geld verdienen soll. Nur ob sie das auf die Weise tun wird, ist fraglich. Die Angebote der Times sind nicht mehr so geschätzt wie einst und Murdoch hat in Internet-Sachen selten ein glückliches Händchen bewiesen- siehe Myspace.
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26.03.2010 15:48 Uhr von vmaxxer
 
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Na da bin ich mal sehr gespannt wie lange es dauert bis die klein beigeben.

Ich würde keinesfalls für news im Netz etwas bezahlen. Für besonderen Service, ja (RSSfeeds zb).


Achso, apropo Myspace: das Teil ist ein sinkendes Schiff wo er schon von dem Datenhändler InfoChimps Rohdaten der User-Accounts, einschliesslich Namen, Postleitzahlen, Playlists, Stimmungsangaben, Fotos, Blogeinträgen verscherbelt. Gerüchte besagen auch das myspace bald wieder verkauft wird.

[ nachträglich editiert von vmaxxer ]
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26.03.2010 15:50 Uhr von woodfox
 
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@vmaxxer: Ja, ich war heute ganz überrascht, dass das Hamburger Abendblatt tatsächlich immer noch einen auf Paid Content macht. Guck da ja nie auf die Seite, weil mich der Hafenbericht von Hamburg nicht genug interessiert und andere spannende Meldungen gibts da ja nun wirklich nicht.

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