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UN fordert den Iran auf, den Empfang von Eutelsat nicht länger zu blockieren

Die Behörde für Nachrichtenwesen der Vereinten Nationen, die Internationale Fernmeldeunion (ITU), hat den Iran aufgefordert, ausländische Satellitenübertragungen nicht länger zu stören. Solche Eingriffe verstießen gegen globale Vorschriften.

Konkret wurde der Iran dazu aufgefordert, die Quelle der Störungen des französischen Eutelsat-Satelliten zu lokalisieren und zu eliminieren. Frankreich soll Beweise haben, die zeigen, dass die Signale, die mit dem Eutelsat-Signal interferieren, aus dem Iran selbst gesendet werden.

Iranische Behörden sollen seit Ende letzten Jahres unter anderem den Empfang von Programmen der BBC und der Deutschen Welle mit Störsendern blockieren. Auch soll der Zugriff auf das Internet für iranische Bürger eingeschränkt worden sein.


WebReporter: Arschgeweih0815
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Iran, UN, Blockade, Empfang, Eutelsat
Quelle: www.reuters.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2010 14:32 Uhr von Arschgeweih0815
 
+2 | -2
 
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Seit der Präsidentschaftswahl sind extrem viele Blogs von Iranern nicht mehr aktualisiert worden.
http://www.iraniansblogs.com/
Die Überwachungstechnik wie das sog. "monitoring center", die gegen Oppositionelle eingesetzt wird, stammt trotz Sanktionen in den meisten Fällen von Unternehmen aus Europa.
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26.03.2010 15:00 Uhr von usambara
 
+5 | -4
 
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genauer gesagt kommt die Überwachungstechnik von Siemens
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26.03.2010 15:48 Uhr von Pils28
 
+2 | -1
 
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Also was das Internet und Meinungsfreiheit: angeht, wird jeder seine eigene Meinung dazu haben, es ist und bleibt allerdings eine Sache, die der Iran mit sich selbst regeln muss.
Aber ausländische Satelitten zu stören ist wirklich äußerst dreist!
Und ja, die Infrastruktur zur Zensur kommt großteils wirklich von Siemens, bzw einem Joint Venture von Siemens und Nokia.
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27.03.2010 14:46 Uhr von maki
 
+1 | -3
 
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Was ist daran dreist? Reiner Selbstschutz vor den aufwieglerischen westlichen Volksverhetzern...

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