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Projektinitiator von "Schule gegen Killerspiele" warnt vor Verrohung der Jugend

Die offene Erwachsenenbildung der Kirchengemeinde Hardt lud den Initiator des Projekts "Schule gegen Killerspiele" zur Diskussionsrunde.

Die Veranstaltung wurde im Vorfeld von unzähligen beleidigenden und bedrohenden Kommentaren der Spielergemeinde bombardiert.

Referenten präsentierten Studien, die die Verrohung der Jugend durch Computerspiele bestätigen sollen.


WebReporter: esperanza
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Schule, Jugend, Killerspiel
Quelle: www.buffed.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2010 14:38 Uhr von sgt.frank_drebin
 
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Schwachsinn aber wenn die älteren Herrschaften Spaß dran haben Studien erstellen zu lassen, sollen sie das tun. Ich bin eher der Meinung dass man lieber Eltern aufklären und sensibilisieren sollte. Im meinem Bekanntenkreis gibt es Eltern die einfach keine Ahnung haben was ihre Kinder da eigentlich den lieben Tag so am Rechner treiben. 10 Jährige spielen bereits Call of Duty. Und wenn man dann als Zocker was dagegen sagt kommt nur: "Ach du machst dass doch auch und hast noch keinen umgebracht." Da zählt dann aber nicht das man um einiges älter ist als das Kind...
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26.03.2010 19:50 Uhr von jsbach
 
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@Autor wo liegt: den Hardt, in der Schweiz. Deutschland (BRD) oder in Österreich. Der Platz hätte doch gereicht dafür...
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04.07.2010 14:07 Uhr von MrsHebadesher
 
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Studien: Selbst renomierte Psychologen wie Lukesch (2000) haben einen Zusammenhang zwischen dem Konsum aggressiver Medieninhalte und dem Verhalten junger Erwachsener nachgewiesen.
Ferner lässt sich Banduras sozial-kognitive Lernthorie durch Imitation und Nachahmung auf den Konsum derartiger Medieninhalte anwenden. In diesem Zusammenhang spricht man von einem Enthemmungs- oder Auslöseeffekt - je nach dem, welche Verhaltensweise der Imitation folgt.

Zum Konsum der besagten Medien gehört allerdings auch eine sozialpsychologische Komponente (vgl. Stein: Grundwissen Verhaltensstörungen). Allerdings würde eine Ausführung dieses Sachverhaltes zu weit gehen, da sie in die seit Jahrzehnten andauernde "Anlage-Umwelt-Kontroverse" eingreift und für einen Kommentar viel zu ausführlich wäre.

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