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EU: Debatte um Vollmitgliedschaft der Türkei macht kaum Fortschritte

Der SPD-Politiker im Europaparlament, Martin Schulz, regt eine Abstimmung über die Vollmitgliedschaft der Türkei an. Er wünsche sich eine Abstimmung von den Chefs der einzelnen EU-Länder. Käme es dabei zu einer Ablehnung, wäre es ratsam, die Beitrittsgespräche zu beenden.

Im letzten Fortschrittbericht der EU über den Beitritt der Türkei wird dieser bescheinigt, dass ein Beitritt in absehbarer Zeit nicht möglich sei. Besonders die Zypern-Problematik bremse den Beitrittsprozess, da das Land offiziell nicht von der Türkei anerkannt wird.

Andreas Schockenhoff, CDU-Außenexperte, spricht sich für Alternativen aus, da er auf langer Sicht ein Scheitern der Beitrittsgespräche sieht. Die CDU sieht keine Mehrheit in Europa und würde deshalb die Beendigung der Beitrittsgespräche von Seiten der Türkei begrüßen.


WebReporter: midnight_express
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Türkei, Gespräch, Verhandlung, Beitritt, Europaparlament
Quelle: www.n-tv.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2010 12:33 Uhr von midnight_express
 
+9 | -8
 
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Ich finde die Aussage gut, dass die europäischen Länder entscheiden sollen. Am besten wäre eine Volksabstimmung in jedem Land. Vielleicht würde Erdogan dann akzeptieren, wie willkommen die Türkei in der EU wäre.
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26.03.2010 12:47 Uhr von GencOsman
 
+4 | -2
 
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Wie wahr, wie wahr! "Schulz dagegen hält das Verhandeln mit offenem Ausgang für das Kernproblem: "Wenn man über einen Beitritt verhandelt, dann ist der Beitritt das Ziel." Der frühere französische Präsident Jacques Chirac habe die Verhandlungen mit der Türkei eröffnet und den Beitritt anschließend an eine Volksabstimmung in Frankreich gekoppelt. Sein Ziel sei gewesen, den Beitritt zu verhindern. "Diese Art von doppelbödiger Politik muss beendet werden", fordert Schulz. "Wenn die europäischen Regierungschefs einen Türkei-Beitritt ablehnen, dann sollen sie dies offen sagen und die Verhandlungen beenden."
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26.03.2010 13:16 Uhr von psycoman
 
+7 | -0
 
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Was gibt es da eigentlich zu verhandeln? Wenn die Regierungschefs über den Beitritt entscheiden geht es vermutlich einfacher, aber bei einer Volksabstimmung wäre es doch auch zur Abwechselung einmal demokratisch und das Volk würde sich wichtig fühlen. Außerdem wüsten dann die Politiker die Meinung des Volkes, für das sie ja angeblich arbeiten.

Aber ich weiß nicht, was es da eigentlich zu verhandeln gibt.

Die EU hat Bedingungen gestellt, die die Türkei zu erfüllen hat, um aufgenommen zu werden. Sind diese Bedingungen, wie die Anerkennung Zyperns und sicher noch einiges mehr, nicht erfüllt, wird die die Türkei nicht aufgenommen. Fertig!

Warum "fordert" Erdogan eigentlich andauernd? Er kann wennschon bitten, denn wenn ich etwas möchte, wie die Mitgliedschaft in einem Verein, dann frage ich ob ich darf und verlange nicht, dass ich aufgenommen werde.

Anstatt dauernd über ein Recht der Türkei zur Aufnahme oder ähnliches zu reden, sollten sich die türkischen Politiker, die so gerne in die EU möchten, doch einfach mal bemühen die Aufnahmebedingungen der EU zu erfüllen.

Wenn diese alle zur Zufriedenheit der EU efüllt sind, dann "Herzlich Willkommen in der EU, liebe Türkei!", ansonsten eben nicht.

Ich warte dann mal auf die nächste "Die-Türkei-ist-doch-so-toll"News von techn9ne oder wie er sich schreibt.

[ nachträglich editiert von psycoman ]
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26.03.2010 13:25 Uhr von Ocain
 
+0 | -3
 
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@midnight: volksabstimmung in jedem land??

träum weiter... wann gabs das letzte mal eine volksabstimmung in deutschland?

und nebenbei bemerkt... wieso ist es überhaupt zu beitrittsverhandlungen gekommen? da hätte doch D gleich nein sagen können...^^

[ nachträglich editiert von Ocain ]
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26.03.2010 13:40 Uhr von tRipleT316
 
+3 | -0
 
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Debatte beendet: Vollmitgliedschaft Nein !
Ich fordere raus aus der EU.
Her mit der D-Mark.
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26.03.2010 13:50 Uhr von 123Wahrheit
 
+0 | -2
 
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wieso sind sich alle sicher das bei einer Volksabstimmung die Mehrheit gegen einen Beitritt wäre?
auszug aus wikipedia:
Innerhalb der „alten“ EU-Länder gibt es in Schweden, den Niederlanden und Dänemark eine absolute und in Großbritannien, Spanien, Irland und Portugal eine relative Mehrheit für einen Beitritt. Dem Eurobarometerbericht zufolge sind die Österreicher mit 81 Prozent Gegnern am skeptischsten, gefolgt von den Deutschen und Luxemburgern mit 69 Prozent. In Frankreich, Finnland und Belgien gibt es ebenfalls eine absolute und in Italien eine relative Mehrheit gegen einen Beitritt.
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26.03.2010 15:08 Uhr von Smile52
 
+1 | -3
 
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Viele verlangen Dies bereits seit langer Zeit! Die EU-Länder sollten jetzt endlich mal Flagge zeigen müssen,-& ihre Entscheidung fällen & sich zu Dieser bekennen!
Entweder man ist dafür,-oder dagegen!

Diese Hängepartie-Parodie hat schon viel zu lange gedauert!

Jetzt sollte das wahre Gesicht gezeigt werden: Ja,- wir haben die Türkei seit nahezu 50 Jahren belogen! Ja,- wir haben die Wahrheit verschleiert! Ja,- wir haben ´was gegen Muslime in der EU! Ja, Ja, Ja!!

Es wird Zeit, das die Türkei über die wahren Bestrebungen der EU informiert wird!........das forderen, zum erstaunen "Einiger hier" vielleicht, auch die meisten Menschen in der Türkei!

Es gäbe, denkbar, genügend Alternativen zu einem EU-Beitritt.....da braucht man garnicht so naiv zu sein!

Zudem: Die Forderung zu einem Volksentscheid in allen EU-Ländern, zu einem möglichen EU-Beitritt der Türkei, welchen man für Bulgarien & Roumänien nie gefordert hat,-& auch nicht bei einem Beitritt von Kroatien fordert,-ist doch Aussagekräftig genug, um das wahre Gesicht der gegenüberstehenden Partei zu erkennen!(siehe die Kopenhagener Beitrittskriterien! Da ist von einem Volksentscheid, zu einem mögliche EU-Beitritt, keinesfalls die Rede!!)

Eine solche Entscheidung wäre sicherlich im Eigeninteresse der Türkei & im Interesse der EU,-bevor Sie sich nicht noch mehr blammiert, als Heutzutage schon der Fall ist!

Ich bin mir auch sicher, dass nicht nur viele muslimische Länder, diese Entscheidung verfolgen würden!

Die EU sollte ihr wahres Gesicht, der ganzen Welt,-offenbaren!

mfG,

[ nachträglich editiert von Smile52 ]
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26.03.2010 16:10 Uhr von selphiron
 
+2 | -2
 
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och naja: vllt. sollte man die Gespräche langsam aufgeben...Dann wär hier bei SN aber nix mehr los^^
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27.03.2010 11:09 Uhr von Smile52
 
+0 | -3
 
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@ Eisenstein: Zitat von Eisenstein:"Wahrscheinlich warten sie ab, bis die Türkei ihr wahres Gesicht offenbart.... Aber dann geht wahrscheinlich garnichts mehr..."

Also diese Entgleisung ihres Kommentares(....Sie entgleisen ja sehr oft,-& anscheinend sehr gerne!!), schlägt dem Fass, nun wirklich, den Boden aus!!!

-Seit 1923 gibt es die türkische Republik

-Seit 1963 hat die Türkei ein Assoziierungsabkommen (Ankara-Abkommen), mit der damaligen EWG, mit einer Option auf eine Vollmitgliedschaft.

-1987: Die Türkei stellt den formellen Antrag auf eine Vollmitgliedschaft in die EG

-1993: Die Gründung der EU (Europäischen Union) durch die Maastricher Verträge von 1992; Kopenhagener Kriterien (für die Osterweiterung) des Europäischen Rats.

-Seit 1995: Abkommen zwischen der EU und der Türkei unter der Regierung Çiller (1993-1995) über eine Zollunion; erstes Zollunionsabkommen zwischen der EU und einem Nichtmitglied!

-Seit 1999 EU-Gipfel in Helsinki: Am 10.12. beschließt der Gipfel der 15 Staaten den Kandidatenstatus der Türkei

-Seit 03.10.2005: Die 25 in Luxemburg versammelten Außenminister der EU einigen sich auf einen gemeinsamen Rahmentext für die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei! (Beitrittsverhandlungen während der nächsten 10 bis15 Jahre. Offizielle Eröffnung der Beitrittsverhandlungen!)

Nach nahzeu 50 Jahren Vorbereitung und Bestrebung seitens der Türkei, auf eine mögliche Mitgliedschaft in den europäischen Institutionen.....

Wer sich da noch die Frage, nach der Richtung & dem wahren Gesicht der Türkei stellen muss,-war wohl seit Jahrzehnten in einem hybernetischem Tiefschlaf!!

Quo vadis, Europa?

Zitat von Eisenstein:"Du hast einen interessanten Rechtschreibstil, hast du den selbst erfunden?? >> ,-"

Ja,-besten Dank!!

mG,

[ nachträglich editiert von Smile52 ]
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28.03.2010 15:40 Uhr von punor
 
+3 | -0
 
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@Smile52: "Die EU-Länder sollten jetzt endlich mal Flagge zeigen müssen,-& ihre Entscheidung fällen & sich zu Dieser bekennen!
Entweder man ist dafür,-oder dagegen!"

Da Deutschland und einige andere dagegen sind und die EU kein Geld mehr hat, wird das nix mehr mit einer
Vollmitgliedschaft, der Zug ist abgefahren.

"Jetzt sollte das wahre Gesicht gezeigt werden: Ja,- wir haben die Türkei seit nahezu 50 Jahren belogen! Ja,- wir haben die Wahrheit verschleiert! Ja,- wir haben ´was gegen Muslime in der EU! Ja, Ja, Ja!!"

Schön das du uns einen Einblick gewährst, wie DU es am Ende auffassen wirst wenn es endgültig NEIN heißt, zum Glück sitzt du nicht in der Türkischen Regierung. Solche Äußerungen könnten nur wieder für Unmut sorgen.

"Es wird Zeit, das die Türkei über die wahren Bestrebungen der EU informiert wird!........das forderen, zum erstaunen "Einiger hier" vielleicht, auch die meisten Menschen in der Türkei!"

Ich schätze das wusste die EU selbst nicht, da sollte sich die Türkei doch lieber an die Amerikaner und Engländer wenden.

"Zudem: Die Forderung zu einem Volksentscheid in allen EU-Ländern, zu einem möglichen EU-Beitritt der Türkei, welchen man für Bulgarien & Roumänien nie gefordert hat,-& auch nicht bei einem Beitritt von Kroatien fordert,-ist doch Aussagekräftig genug, um das wahre Gesicht der gegenüberstehenden Partei zu erkennen!(siehe die Kopenhagener Beitrittskriterien! Da ist von einem Volksentscheid, zu einem mögliche EU-Beitritt, keinesfalls die Rede!!)"

Wenn ich das so lese, würde ich mal schätzen, dass die Türkei wohl nicht willkommen ist, also warum der ganze Stress? Abhaken und auf zu neuen Taten. Die Türkei wird ihren Platz in der "neuen Welt" schon finden, da bin ich mir ganz sicher. (:

"Eine solche Entscheidung wäre sicherlich im Eigeninteresse der Türkei & im Interesse der EU,-bevor Sie sich nicht noch mehr blammiert, als Heutzutage schon der Fall ist!"

Also die EU blamiert sich nicht. Du musst dir nur mal einen Club, mit dem dazugehörigen Türsteher vorstellen und du willst da rein..

Smile52:Hi

Türsteher:STOP!

Smile52:Wasn?

Türsteher:Du kommst hier nicht rein.

Smile52:Wasn Nu?!?! lass mich rein.

Türsteher:Nö

Smile52:Ey komm, lass die Leute im Club abstimmen.

Türsteher:Nope, du darfst aber vor dem Eingang warten.

Wer von den beiden blamiert sich wohl?

"Die EU sollte ihr wahres Gesicht, der ganzen Welt,-offenbaren!"

Hat Sie doch schon, nun muss es die Türkei nur noch akzeptieren.
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28.03.2010 16:40 Uhr von edi.edirne
 
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@punor: Das kann man auch anderst sehen:

Smile52: Hi

Türsteher: Stop!

Smile52: Ich will auch hier rein!

Türsteher: Nein

Smile52: Wieso?

Türsteher: Deine Schuhe gefallen mir nicht.

Smile52: Ok, dann wechsle ich meine Schuhe.

Türsteher: Dein Hemd gefällt mir nicht

Smile52: Dann wechsle ich mein Hemd

Türsteher: Deine Hose gefällt mir nicht

Smile52: Dann wechle ich meine Hose

Türsteher: Deine Schuhe gefallen mir nicht.

Smile52: Aber die habe ich doch schon gewechselt. Wie sollen sie den sein?

Türsteher: Schwarz

Smile52: Sie sind schwarz.

Türsteher: Ich meine ein anderes Schwarz.

Smile52: Willst du mich überhaupt in dem Club haben oder sind das nur Ausreden?

Türsteher: Ich will schon, den ich bin demokratisch, modern, offen für jeden,...

Smile52: Ja dann lass mich doch rein

Türsteher: Ehhmm... Schneid deine Haare

Smile52: Was? Seit wann gibts den sowas?

Türsteher: Seitdem du hier rein willst.

.
.
.
.
.
.


Man könnte es auch die Unendliche Geschichte nennen...
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28.03.2010 21:40 Uhr von Smile52
 
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@ edi.edirne: Volltrefffer & versenkt!

Ciao,
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29.03.2010 15:31 Uhr von Hanno63
 
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@smile52 Kindergarten : wer kann besser spinnen.? Also mal ernsthaft wieder zum Thema :
Seit über 60 Jahren haben wir die Türkei wegen der Menschen dort langsam und auch für uns oft schwierig, aus der "Schei..e" geholfen . haben oft deswegen am Rande des Ruin´s z,B. Wohnungsbau ( Wohnungs-Vernichtung durch viele damals noch primitiven Türken),dann noch die finanzielle Belastung durch die Berufs-Arbeitslosen (jetzt oft schon in 3. Generation) und der oft sehr unterentwickelten anderen Begleiter & der 100-teTürkengang´s mit all den schwerwiegenden Folgen.
Nicht 1x hat man uns gedankt , sondern sogar bis heute "nur" ausgenutzt und auch noch beschimpft , ...
natürlich mit Ausnahmen der fleissig hier arbeitenden, inzwischen freien , unabhängigen Türken und Migranten.
Denn, da es ja auch sehr viele Türken gibt , welche menschliches Denken und Vertrauen zu uns haben,...
und mit uns auch zusammenarbeiten "wollen",...
hat es sich wenigstens zum Teil gelohnt, so lange , immer auch "für" unsere "Nachbarn vom anderen Stern" und ihrem kulturellen Rückstand , hilfreich da zu sein, um dieses Land aus alter Tradition und Hilsbereitschaft aus der Misere zu befreien ,was ja mit dem Arbeitsmodell auch oft funktionierte. Was dann dem Land wohl doch einige Jahre etwas Stabilität gegeben hat und auch weiter geben wird, ...hoffentlich.

Aber , gerade mal etwas "frische Luft" ,schon sind wieder die "Zerstörer" und Sprücheklopfer mit ihrer Selbsüberschätzung am rödeln und machen.
Da wird alles künstlich auf berühmter (oft zitierter) arabisch/hinterhältige und überschwelliger Art , die Stärke (gibts noch nicht) , die Fortschrittlichkeit (noch im Frühstadium), aber auch die Flexibilität (reine islamisch euphorische Angabe + Phantasie) "hoch"-gelobt ,
nur weil die ersten Sprossen einer Pflanze zu sehen sind , aber mindestens noch ein 2. Standbein und etwas Anpassung an international üblichen Realitäten (ohne die phantasievolle Schönredereien), nötig sind ,....
um überhaupt den knapp erreichten noch überschwenglichen Erfolg auch weiter zu haben.
Bevor also der Erfolg (noch vom türkischen Ausland z.B. BRD unterstützt) sich stabilisiert,... braucht es noch 5 -10 Jahre und dann kann man evtl. von einem positiven Ergebnis reden ,...gefeiert wird der "Total-Erfolg" ???? aber schon jetzt grosskotzig und rechthaberisch als Besieger der ganzen Welt
oder so ähnlich,
Das mag typisch sein, ist aber eher schädlich für alle Beteiligten und auch oder gerade für die Türkei auf Dauer.
Wenn man dann noch die Qualität der "arabischen und islamischen Freunde" sieht , dann kann man sich ca. ausrechnen wie lange es noch gut geht, auf geschenkten Errungenschaften sich auszuruhen, ja sogar noch "die"
"dicke Lippe" riskieren .!!..
Um "so" in den internationalen Weltmarkt zu kommen fehlt ausser unseren bisherigen Stützen noch viel eigenes Können und nicht nur feiern und Sprüche, sondern auch Gemeinschaft,...
nur genau "das" heisst auch,: aus dem Rückschritt heraus, auch langsam mal an die Zukunft zu denken und sich dem Fortschritt weiter zu zu wenden.

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