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Maserati-Affäre: Harald Ehlert wohnte in Dienstvilla für 450 Euro monatlich

Immer neue Details werden über Harald Ehlert, Chef der Treberhilfe, bekannt. Neben einem Jahresgehalt von 322.000 Euro erhielt er 113.000 Euro Urlaubsgeld, wie der Fernsehsender RBB berichtet.

Des Weiteren wohnte er in einer Dienstwohnung, die sich in einer Traumvilla befand. Für die 90 Quadratmeter große Wohnung zahlte er lediglich 450 Euro Miete.

Auch mehrere Fahrzeuge von BMW gehörten zur Treberhilfe. Die insgesamt 20 Kraftfahrzeuge haben einen Wert von über 600.000 Euro.


WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Affäre, Villa, Maserati, Treberhilfe, Harald Ehlert
Quelle: www.bild.de
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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2010 07:37 Uhr von Geschichtenhasser
 
+18 | -40
 
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26.03.2010 07:44 Uhr von PeterLustig2009
 
+14 | -25
 
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26.03.2010 07:51 Uhr von Mario78
 
+23 | -3
 
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diese Hilfe-Vereine: dürfen glaube ich keine Gewinne erwirtschaften,deshalb muss das Inventar und der Lohn "aufgestockt" werden.

@Geschichtenhasser
Der Mann lebt aber von den Obdachlosen,bzw den Spenden usw für Obdachl.. Die Menschen spenden doch nicht damit dieser Herr seine Nobelautos fahren kann.
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26.03.2010 07:51 Uhr von AKiRA2512
 
+21 | -2
 
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Ihr spinnt wohl? Das Geld stammt aus öffentichen Mitteln, das heisst der Kerl bettelt praktisch um das Geld und wirft es dann mit vollen Händen zum Fenster raus.

Er müsste doch genau wissen wie schlecht es vielen seiner "Klienten" geht und dann geht er selbst so verschwenderisch mit Geld um und lebt so dekadent?

Dem Idioten sollte man alles wegnehmen und ihn die andere Seite mal genauer demonstrieren. Und zwar hautnah, dann wird er zukünftig wieder kleinere Brötchen backen und Demut lernen.
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26.03.2010 07:55 Uhr von Mario78
 
+16 | -0
 
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@PeterLustig2009: Das Problem ist das dort meist kostenlose ehrenamtliche Helfer und 1€ Jobber arbeiten und er verdient sich ne Goldene Nase an deren Arbeit.

Ca 40000€ (inkl.Urlaubsg.) im Monat sind schon heftig.
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26.03.2010 08:50 Uhr von snfreund
 
+6 | -0
 
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jaja, wasser predigen, schnaps trinken ...
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26.03.2010 08:56 Uhr von mr_shneeply
 
+14 | -0
 
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das ist einer der Gründe warum ich nicht spende.

Ich möchte einfach nicht, daß irgendwer sich von den Spendengeldern die Nase vergolden lässt.
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26.03.2010 09:28 Uhr von PeterLustig2009
 
+5 | -9
 
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Was hier nur immer wieder vergessen wird: und das wahrscheinlich aus gutem Grund um Meiung zu machen, der Herr Ehlert bezahlt die Hälfte der laufenden Kosten der Stiftung aus eigener Tasche. Hinzu kommt dass seine Firma die Treberhilfe jedes Jahr ziemlich gut finanziell unterstützt.
Und wie beim Maserati auch, wird hinterher wieder herauskommen dass Bild mal wieder nur die Hälfte der geschichte erzählt.

Der Maserati z.B. wurde von seiner Firma gekauft und an die Stiftung kostelos "verliehen" in den Nachrichten hies es dazu, er hätte von dem geld der Stiftung dieses Auto gekauft

Die Immobilie in der er wohnt, gehört seiner Firma, heißt er bezahlt sich selbst Miete. Die Autos gehören seiner Firma.

Also nochmal wo ist das Problem???
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26.03.2010 09:43 Uhr von snfreund
 
+2 | -0
 
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haha, von mir keinen cent spende, an wen auch immer ....
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26.03.2010 10:47 Uhr von w0rkaholic
 
+2 | -0
 
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@mr_shneeply: Seh ich genauso! Lieber das Geld direkt "spenden" in Form von Trinkgeld oder an Bedürftige aus der direkten Umgebung.
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26.03.2010 10:53 Uhr von shadow#
 
+2 | -0
 
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Wo das Problem ist? Die "Firma" von der hier immer alle sprechen ist eine gemeinnützige GmbH.
Die Angestellten dort bekommen Hungerlöhne.

Herr Ehlert mag mal einen guten Job gemacht haben - trotzdem ist er komplett größenwahnsinnig und hat sich einfach mal grob das 5fache von dem zukommen lassen was in einer Firma dieser Größenordnung üblich bzw. wirtschaftlich vertretbar ist.

Wenn ihr meint dass das so schon ok ist, dann versucht das doch bitte mal in einer richtigen Firma die den Gesetzen des Marktes unterliegt und in die nicht jährlich Millionen von Steuergeldern fließen!

Wenn ich mir die Rendite (ca. 15%) seines Konstrukts ansehe ist es schlicht nicht vertretbar, dort irgendwelche öffentlichen Gelder reinzupumpen weil zuviel hängen bleibt das nicht in Projekten ankommt. So mag eine Firma perfekt funktionieren solange sie Idioten findet die Leistungen derart überteuert einkaufen, so kann man aber keine Sozialarbeit betreiben!
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26.03.2010 11:24 Uhr von orchidella
 
+5 | -2
 
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Problem: Hallo Herr Ehlert alias PeterLustig2009: Das Problem ist, dass Sie sich mit ihrer "Firma", die sich zu 99% aus Steuergeldern finanziert, ein Jahresgehalt leisten, das weit über dem des Bundespräsidenten (199.000 €) oder der Bundeskanzlerin (242.000 €) liegt - und das ohne jede funktionierende Kontrolle. Wozug benötigt der Fuhrpark Ihrer "Firma", die Obdachlose unterstützen soll, einen Tross von Sportwagen, ebenfalls finanziert aus Steuergeldern? Da gibt es nur eine "Erklärung", nämlich die, dass Sie komplett übergeschnappt sind. Naja, wenn der Schmarotzer das Wirtstier nicht freiwillig verlässt, muss das Wirtstier (Ihre "Firma") eben trocken gelegt werden....
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26.03.2010 12:44 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -1
 
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@orchidella: Musste ja ein bissl schmunzeln über ihren Beitrag.

Ich gebe ihnen vollkommen Recht dass eine Entlohnung wie die des Herrn Ehlert über dem der Kanzlerin oder des Bundespräsidenten liegt.
Wenn Sie aber mal auf die Treberhilfe lenken, würden Sie sehen, dass die Treberhilfe zu 75% Eigentum seiner eigenen Firma ist. Die restlichen 25 % hält eine Holding an der der Senat beteiligt ist.

Die Firma erhält insgesatm 10% der gesamten Einlage aus Steuergeldern, der Rest wird von ihm selbst oder anderen beteiligten Firmen aufgebracht

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