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Das Wendland bereitet sich auf Antiatom-Ausschreitungen in Gorleben vor

Nicht nur in Gorleben, sondern im gesamten umliegenden Wendland braut sich scheinbar Unheil zusammen. Nach der Regierungsankündigung, den Salzstock in Gorleben doch als mögliches Endlager fest ins Auge zu fassen, ist die Stimmung auf dem Siedepunkt.

Augenscheinlich schlagen die Gemüter nicht nur bei den Antiatomgruppen hoch, auch eher weniger sensible Gruppen sehen die Demokratie gefährdet. Als wirklich neues Ereignis dürfte allerdings zementiert werden, dass erstmalig auch rechte Gruppierungen Interesse angemeldet haben sollen.

Ein "Zweckbündnis" zwischen Rechts und Links zum "Kampf" gegen das ungeliebte System wäre in der Tat ein Novum mit neuer Qualität. Sollte das Schule machen, dürfte die politische Subkultur in Deutschland bald Kopfstehen.


WebReporter: bexi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ausschreitung, Gorleben, Endlager
Quelle: ripuli.de

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25.03.2010 16:02 Uhr von bexi
 
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Mich wundert es es nur bedingt. Eigentlich hatte ich große Ausschreitungen erwartet. Die massive Polizeipräsenz fordert es nahezu hinaus.

Was wirklich "spannend" wird, sind die angeblichen Ankündigungen der rechten Gruppen diesmal im Antiatomlager aufzutreten. Soviel politische Finesse hatte ich denen gar nicht zugetraut.

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