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Französische Bahn schreibt tiefrote Zahlen

2009 konnte die staatliche Bahn in Frankreich, die SNCF, 1,6 Milliarden Euro weniger umsetzen als noch im Vorjahr. Insgesamt bedeutet dies einen Verlust von 980 Millionen Euro. Wie das Unternehmen bekannt gab, seien dies die Folgen der "beispiellosen Wirtschaftskrise".

Das schlechte Ergebnis sei vor allem auf den Einbruch des Geschäfts im Frachtverkehr zurückzuführen. Der Umsatz in diesem Bereich fiel um 8,1 Prozent auf 7,4 Milliarden Euro. Im laufenden Geschäftsjahr sei aber keine weitere Verschlechterung zu erwarten, so Bahnchef Guillaume Pepy.

Jedoch geht man auch nicht von einem wirklichen Aufschwung aus. Man erwartet in 2010, Zukäufe sollen dazu einen Beitrag leisten, einen Umsatz in Höhe von etwa 30 Milliarden Euro. 2009 lag dieser bei 24,9 Milliarden Euro.


WebReporter: Tierpark_Toni
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bahn, Umsatz, Wirtschaftskrise, SNCF, Frachtverkehr
Quelle: www.nzz.ch

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