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USA: Hinrichtung 60 Minuten vor Beginn gestoppt - DNA-Test angeordnet

Der oberste Gerichtshof hat eine Hinrichtung eines Todeskandidaten 60 Minuten vor der Vollstreckung verschoben, um einen weiteren DNA-Test durchzuführen. Die Verschiebung wurde auf anraten des französischen Botschafters gemacht.

Der 47-jährige Henry "Hank" Skinner sitzt seit 1995 in einem Gefängnis. Er wurde in Texas verurteilt, weil er angeblich seine damalige Partnerin und zwei Kinder von ihr umgebracht haben soll.

Seine Anwälte hoffen, dass die neuen DNA-Tests seine Unschuld beweisen. Skinner, der eine Französin heiratete, die ein generelles Ende der Todesstrafe fordert, hatte sich schon damit abgefunden, sterben zu müssen.


WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Täter, Hinrichtung, DNA, DNA-Test
Quelle: kurier.at
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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2010 09:26 Uhr von Dr0nar
 
+18 | -10
 
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@Predator: Das wird wahrscheinlich in den nächsten 50Jahren in den USA nicht passieren. Dafür sind die einfach zu Stur.
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25.03.2010 09:32 Uhr von doso99
 
+24 | -37
 
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25.03.2010 09:46 Uhr von ronsen.1
 
+36 | -6
 
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unfassbar: wie oft mittlerweile raus kommt, das Menschen zu unrecht im Gefängnis sitzen und wie in einigen Amerikanischen Fällen sogar zum Tode veurteilt werden...
Und das in einer zivilisierten Kultur, die sich selbst als fair und gerecht bezeichnet, in der Gerichte über Menschenleben entscheiden....
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25.03.2010 09:47 Uhr von lina-i
 
+32 | -7
 
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@ doso99: Wie willst du einen Menschen, der hingerichtet wurde, rehabilitieren, wenn sich im Nachhinein feststellen lässt, dass dieser unschuldig ist?

Gab es in den USA oft genug, um darüber mehr als einmal nachzudenken...
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25.03.2010 09:49 Uhr von playtime
 
+9 | -9
 
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@Dronar: Dir ist bewusst, dass 15 Staaten die Todesstrafe bereits abgeschafft wurde?

Das ist jedem Staat selbst überlassen ob er die Todesstrafe beibehält oder nicht.

Außerdem ist es eine Meinungssache.. ob Todesstrafe Richtig oder Falsch ist. Das hast nicht du zu entscheiden, sondern das Volk der jeweiligen Staaten.
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25.03.2010 10:00 Uhr von muppler5
 
+7 | -24
 
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25.03.2010 10:07 Uhr von mpex3
 
+2 | -2
 
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Besser spät als nie kwt
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25.03.2010 10:47 Uhr von onkelmax
 
+25 | -7
 
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hier fehlt vielen der hintergrund: um mal mit ein paar vorurteilen gegenüber der todesstrafe aufzuräumen.

1. todesstrafe ist billiger als lebenslang hinter gittern.

diese behauptung ist falsch. durch die zahlreichen, zurecht existierenden möglichkeiten, gegen die todesstrafe vorzugehen und sich durch die instanzen zu klagen, ist eine todesstrafe im schnitt für den steuerzahler sogar deutlich teurer!

2. zehn jahre reichen um beweise zur unschuld zu finden!
auch falsch! hier geht es oft um fälle, welche teilweise in den 90ern und eher geschahen, die methoden der spurensicherung damals nicht ausgereift waren und leider oft schlampige polizeiarbeit vorliegt.

3. in den usa sind hunderte fälle bekannt, wo menschen hingerichtet wurden, obwohl sich später herausstellte, dass sie doch vielleicht unschuldig waren oder sogar der defintive nachweis erbracht wurde.

4. todesstrafe dient der abschreckung! studien haben ergeben, dass drakonische strafen wie tod keine bis höchstens kaum einfluss auf die zahl schwerer straftaten haben.
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25.03.2010 11:10 Uhr von Wieselshow
 
+4 | -20
 
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25.03.2010 11:58 Uhr von Schwertträger
 
+14 | -1
 
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@doso99: >Was hat das mit stur zu tun?<

Eine Menge!
Wenn jemand trotz eines Haufens guter Argumente, die rational(!) gegen die Todesstrafe sprechen, daran festhält, nur weil sie sich gut anfühlt, dann ist das stur.
Das Ideal eine Menschen ist, sich rational zu verhalten, nicht emotional. Das sollte man nicht aus den Augen verlieren.


>Hat ein Mensch es verdient weiter zu leben, wenn er diverse Leben zerstört hat und dann auf Kosten der Steuerzahler 50 Jahre im Knast "sitzt"?????<

Da vermischt Du schon mal zwei Dinge in einem Satz.

Was denkst Du, hat die Justiz in einem Land für einen Sinn?
Nein, sie ist NICHT dafür da Gerechtigkeit herzustellen!
Das geht sowieso nicht (zumindest das hast Du in Ansätzen richtig erkannt).
Sie ist dafür da, die Räder der Gemeinschaft am Laufen zu halten, am reibungslosen Schnurren. Sie ist dafür da Störungen möglichst schnell zu beseitigen.
Denn ein reibungslos arbeitendes Räderwerk einer Gemeinschaft sorgt für Produktivität und Wohlstand. Und nur das interessiert die Gemeinschaft. Alle wollen genug zu essen, ein Dach über dem Kopf, Ruhe und ein bisschen Luxus. Der Rest ist komplett uninteressant, wenn man es genau nimmt.

Und weil Regierende abgesetzt werden, wenn sie dem Volk nicht geben, was es will, sorgen sie genau dafür.

(Die Todesstrafe ist eigentlich sogar ein Beispiel dafür, denn sie ist lediglich Opium für´s Volk, wenn es gerade mal wieder aufgewühlt ist. Dann wirft man ihm eine Leiche vor und sie sind wieder ruhig. Nur, dass man damit schon ein Stück der eigenen Authorität untergräbt, und es somit kontraproduktiv ist).


Was für einen Sinn hat Strafe, meinst Du?
Nein, sie ist NICHT dafür da, dem Opfer Genugtuung zu verschaffen. Das ist nur ein Nebeneffekt.
Sie ist dafür da, aus einem aus dem Ruder gelaufenen Bürger möglichst schnell wieder einen funktionierenden Bürger zu machen!
Das ist der einzige Grund.

Eine Todesstrafe destabilisiert eine Gesellschaft nur.
(Wie man sieht, teilt ja schon die Diskussion darum die Gesellschaft in zwei Hälften. Hätte man keine Todesstrafe, gingen nur die Befürworter auf die Straße. Jetzt, wo man sie hat, gehen Gegner UND Befürworter auf die Straße. Ergebnis: Deutlich mehr Aufruhr).

Wenn jemand den Tod erwartet, hat er nichts mehr zu verlieren. Der Schaden, den er dann anrichtet, wenn er in die Ecke getrieben wird, wird also größer sein, als wenn jede Tat einzeln in Gefängnisjahre umgerechnet wird. Das nämlich wird er sich im Zweifelsfall, wenn er kurz vor der Festnahme ist, überlegen.

Am meisten trägt zur Destabilisierung jedoch bei, dass sich der Staat nicht an die von ihm selber aufgestellten Regel hält, nicht töten zu sollen.
Nun, jeder weiss, dass dies nicht immer unumgänglich ist, aber es offen per verhängter Strafe zu tun, schafft eine seltsame Gefühlslage im Volk.


>Klar, es muss zu 100% sicher sein, dass er es auch war.<

Und das ist eben schon mal Problem Nr. 1.
Bei den vollstreckten Fällen waren es rund 30%, bei denen es längst nicht so 100%ig sicher war, dass der Hingerichtete auch wirklich der Täter war. Besonders bei Schwarzen und Ausländern ist die Schlamperei-Quote sehr hoch.

Das ist eigentlich eine ausreichende Menge, um nicht mehr ruhig schlafen zu können, weil man sich dauernd fragen muss, ob derjenige auch wirklich sauber überführt wurde.
Aber natürlich gibt es auch Gouverneure, Richter und Staatsanwälte, die von der Gesinnung und Emotionslage her den Mördern, die getötet werden sollen, in nichts nachstehen, und somit keine unruhigen Nächte haben.


>Es gibt keine gerechte Strafe für Mord!!!<

Es gibt allgemein keine gerechten Strafen.
Eine Strafe ist auch nur dazu da, den vom Weg abgekommenen wieder auf eben diesen Weg zurückzuführen.

Gerechtigkeit gibt es nicht und sie hat auch mit der Strafe nichts zu tun. Wer oberhalb des alters von 20 noch an Gerechtigkeit glaubt, ist relativ schlicht im Gemüt oder zu faul zur Reflektion der Welt um sich

Auch der Tod ist keine gerechte Strafe für den Mord.

Im Gegenteil, wenn Du Christ bist, sorgst Du dafür, dass der arme Ermordete den Mörder noch ein paar Jahre eher wiedersieht, denn im Paradies begegnen sie sich ja erneut. :-)
(Der Mörder landet in der Hölle? Nein, tut er nicht, wenn er bereut. Dann verzeiht ihm der Herr nämlich).

Also schon von daher höchst kontraproduktiv, so eine Todesstrafe.


>Aber warum sollte man Geld für Menschen ausgeben, die so etwas gemacht haben?!<

Falscher Ansatz.
Die Steuerzahler bezahlen das Geld NICHT für Menschen, die so etwas gemacht haben, sondern sie bezahlen das nötige Geld für die Aufrechterhaltung genau des Systems, was sie für die Erhaltung von Ordnung, Produktivität und Prosperität ausgearbeitet und erstellt haben. Dies zu erhalten kostet. Und die Kosten tragen die Bürger, weil sie das Rechtssystem erhalten wollen, wie es ist.
Es rechnerisch auf einzelne Straftäter umlegen und begründen zu wollen, macht keinen Sinn, weil es eine kausal falsche Argumentation wäre.

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]
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25.03.2010 12:41 Uhr von Anywish
 
+3 | -18
 
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25.03.2010 12:43 Uhr von fallobst
 
+0 | -8
 
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immer wieder diese sinnlose debatte: beide seiten haben argumente. für mich soll ein mörder nie wieder die gelegenheit haben zu morden. weder im gefängnis noch "draußen", weil er entweder fliehen kann oder ein gutmenschen-richter ihn auf bewährung frühzeitig laufen lässt.
wer mordet stellt sich gegen die gesellschaft bzw. die menschheit an sich, gegen jeden einzelnen von uns. für solche leute gibt es keinen platz auf dieser erde.

es kam in der tat zu unrechtmäßig verurteilten. das lag vor allem an den mangelnden untersuchungsmethoden und -möglichkeiten. der damals in der gesellschaft akzeptierte rassismus spielte da auch eine rolle (jetzt auf die usa bezogen) etc. dna und ähnliches waren fremdwörter.

heute sieht es aber anders aus, insofern ist dieser ständige bezug auf die vergangenheit (s.o.), die von den möglichkeiten und der gesellschaft her näher am mittelalter als an der gegenwart anzusiedeln ist, falsch und unsachlich.

was die kosten angeht, ist das kein argument, weder dafür oder dagegen, da dies eine generelle diskussion zur todesstrafe ist und somit vor allem ethische standpunkte berücksichtigt.

und wenn es um die kosten geht, werden immer nur die usa als referenz genommen. kosten würden zum beispiel fallen, wenn man die leute nicht über 20 jahre lang in der todeszelle sitzen und zudem immer wieder die möglichkeit auf verschiedene klagen etc. einräumen würde.
das jetzt nur als beispiel wie sich die kosten ändern könnten und somit als argument, wieso das kosten-argument sinnlos ist.
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25.03.2010 13:18 Uhr von Nightfire79
 
+6 | -0
 
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Ich glaub die Argumentationslinie kannst du dir schenken. Anywish hat deutlich gezeigt, dass er nichts von einem rechtsstaatlichen System hält.
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25.03.2010 13:54 Uhr von fallobst
 
+1 | -4
 
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@ sijamboi: wie bereits oben erwähnt ist das kostenargument sinnlos, weil es immer auf das amerikanische system bezug nimmt. gäbe es zum beispiel eine frist für den vollzug der todesstrafe von 5 oder max. 10 jahre, würde sich das kosten argument umdrehen. ist alles nur eine sache der durchführung und umsetzung. und insofern weder ein pro- noch ein contra-argument.

und bei einer allgemeinen diskussion über die todesstrafe sowieso fehl am platz.
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25.03.2010 15:28 Uhr von neminem
 
+1 | -1
 
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todesstrafe ok: aber wenn sich herausstellen sollte, dass dieser unschuldig gestorben ist, sollte man alle beteiligten, also richter, henker, die 12 geschworenen, etc auch hinrichten. immerhin haben sie einen unschuldigen ermordet. nachweislich.

:P

[ nachträglich editiert von neminem ]
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25.03.2010 16:43 Uhr von dragon08
 
+4 | -2
 
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Wer die Todesstrafe einsetz und Beführwortet , der stellt sich auf die Gleiche Stufe wie ein Mörder !

Und wenn nur eine bei einer Millonen durchgeführten Hinrichtungen einen Unschuldigen das Leben gekostet hat , so ist diese Strafe zu verachten und nicht anzuwenden.
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25.03.2010 17:44 Uhr von fallobst
 
+3 | -2
 
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@ dragon08: sorry, dass du das jetzt von mir erfahren musst, aber der staat hat mehr rechte als der bürger und ebenso mehr pflichten.

eine pflicht wäre zum beispiel die gesellschaft zu schützen.
ein recht wäre zum beispiel das gewaltmonopol.

insofern ist dein vergleich falsch.
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25.03.2010 17:45 Uhr von Vorschlaghammer
 
+1 | -5
 
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Wenn er diese Morde begangen hat sollte man ihn schleunigst hinrichten. Mir gefällt an der Mentalität, der USA Einwohner so gut, dass das Heulen der Gutmenschen dort bestenfalls der Belustigung der aufrichtigen Amerikaner dient. Und wieder werde ich meinen zukünftigen Urlaub in Texas verbringen.
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25.03.2010 18:41 Uhr von bemo01
 
+3 | -1
 
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@vorschlaghammer: Du solltest nicht Deinen Urlaub in Texas planen, Du solltest auswandern!
Zieh doch ins aufrichtige China.
Denn dort müssten für Dich paradisiesche Zustände herrschen. Da wird auch nicht gefragt, sondern hingerichtet.
Neue Aspekte? Neuer DNA Test? Wofür denn? Viel zu teuer. Weg mit ihm!
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25.03.2010 19:51 Uhr von Vorschlaghammer
 
+0 | -5
 
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@bemo01: Wenn das nur so einfach wäre mit dem Auswandern nach Texas wäre ich schon dort.
Die Leute gehen dort viel humorvoller mit so einer easy Hinrichtung um. Hat mir dort doch glatt ein Freund so einen Spielzeugelektrostuhl vorgeführt, auf dem eine Sträflingspuppe sass, die ruckartige Zuckungen vollführte und das Gesicht verzog, wenn man den Estuhl einschaltete. Wir lachten Tränen.
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25.03.2010 21:24 Uhr von pantherchen1
 
+4 | -1
 
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@ Vorschlaghammer: Dann wollen wir einfach mal hoffen, das Du während deines Texas-Aufenthaltes nicht durch irgendeinen blöden Zufall von den Exekutivkräften (Polizei) des Staates aufgegriffen wirst und aufgrund des Versehens durch ein Geschworenengericht zum Tode verurteilt wirst.
Mal sehen, wer dann am lautesten jammert, wenn er auf dem nicht als Spielzeug geeigneten Stuhl sitzt und ein anderer dann mit viel Freude und einem breiten Grinsen im Gesicht den Schalter umlegt.
Du wärst derjenige, der am lautesten nach Abschaffung der Todesstrafe verlangen würde.
Ich weiß nicht, ob ich es dann bedauern würde, wenn kein einziger Amerikaner dann auch nur im entferntesten daran denken würde, die Todesstrafe für dich abzuschaffen. Jedenfalls auf keinen Fall solange du solch Stuss schreibst.
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25.03.2010 22:07 Uhr von onkelmax
 
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rassismus: einer der vorredner hat hier argumentiert, rassismus habe bei derartigen urteilen nur früher eine rolle gespielt...da möchte ich laustark widersprechen! auch heute fallen noch hunderte rassistische urteile in den usa!
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25.03.2010 22:11 Uhr von onkelmax
 
+0 | -0
 
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@fallobst: muss dir energisch widersprechen. der staat sollte zwar das gewaltmonpo besitzen. das legitimiert ihm aber noch längst nicht dazu, unschuldige hinzurichten.

deine logik basiert auf dem "postiven recht" wonach ein staat alles machen kann, wenn es nur das entsprechende gesetz gibt...naja sowas hatten wir aber deutschland schon einmal...
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26.03.2010 00:40 Uhr von Wieselshow
 
+1 | -3
 
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Ihr labert Mist! Der eine quatscht was von moralischen Aspekten, der andere denkt ernsthaft, dass die Giftspritze teurer ist, als lebenslange Haft (das ist LOL!!!!) .. naja ..

Weg mit dem, wenn er schuldig ist! SCHLEUNIGST!
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26.03.2010 01:26 Uhr von StYxXx
 
+1 | -0
 
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Wieselshow: Du hättest wenigstens so tun können, als hättest du dir die Mühe gemacht, dich wirklich zu informieren, bevor zu los"lol"st. Es wurden für die faulen ja sogar Links geliefert. Aber meinetwegen, BILD vs. Menschenverstand: 1:0.

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