24.03.10 22:17 Uhr
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Persönliche Daten auf Dortmunds Straßen

Auf mehreren Straßen in Dortmund lagen viele Din-A4-Zettel mit persönlichen Daten von Telekommunikations und Kabel-TV-Anbieter. Kontonummern, Passwörter, Geburtsdaten und die Anschriften tausender Menschen aus Deutschland waren frei zugänglich.

Bewohner der Straße haben, bevor die Polizei eintraf, angefangen die Zettel aufzuheben, damit kein großer Schaden auftritt. Viele Zettel sind durch Markierungen sehr auffällig gestaltet. Ob sie absichtlich oder ausversehen verteilt wurden, ist noch unklar.

Auch Streifenwagen der Polizei Dortmund haben sich an die Suche der Zettel beteiligt. Als diese an der einen Straße fertig waren, wurde schon in der nächsten weitere Zettel gefunden.


WebReporter: ManuelB.
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizei, Verlust, Daten, Liste
Quelle: www.videonews24.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2010 22:17 Uhr von ManuelB.
 
+3 | -1
 
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Ein großer Datenskandal. Wie kann sowas passieren ? War es absichtlich, oder ausversehen? ... Viele Fragen.
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24.03.2010 22:57 Uhr von Ccoast
 
+10 | -0
 
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Der: Täter möchte so zeigen, wie mit unseren Daten umgegangen wird!! Das ist die einzige Begründung !! Wieso sollte sonst jmd sowas machen?!?!
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24.03.2010 23:08 Uhr von frooogler
 
+2 | -0
 
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da bleibt mir echt die spucke weg. ich kann mir nicht vorstellen, dass das ein versehen war. niemals...

http://www.ihr-seo.de
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25.03.2010 03:23 Uhr von z3us-TM
 
+1 | -0
 
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@Ccoast: so sehe ich das auch !

Hier wollte einer nur mal was aufzeigen.

wir o8/15 Bürger sind da eher uninteressant..

besser wäre es gewesen wenn das daten von unseren
Politikern gewesen wären...

das wäre mal spektakulär und irgendwann wird sowas auch noch mal kommen.. ich hoffe nur das ich DAS noch erleben werde.
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25.03.2010 06:57 Uhr von TryAgain
 
+1 | -0
 
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Gibt es eine Bestätigung der Authentizät? Ein Hack gemäß der Ethik oder einfach nur generierte Daten, das wäre mal interessant. Es wird ja viel fingiert, die SteuerCDs sind da das beste Beispiel - gab es die wirklich und hat sich der Staat auf den Kauf von Hehlerware eingelassen oder wollten die damit nur die Menschen zur Selbstanzeige bringen.
Wenn nach dieser Meldung ein mittelmäßig informierter Bürger gefragt wird ob er es gut fände, wenn man solche Hacker dingfest machen könnte indem z.B Internetzugänge direkt belauscht werden, hätte man sicherlich die Zustimmung. Ich trau dieser Gesellschaft alles zu... Hätte ich die Möglichkeit, ich würde auch eher die Daten derjenigen veröffentlichen die dafür kämpfen dass sie unkontrolliert an MEINE kommen wollen. Wie z3us-TM schon sagt.

[ nachträglich editiert von TryAgain ]
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25.03.2010 07:19 Uhr von JesusSchmidt
 
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passwörter? woher hat irgendein anbieter passwörter? seriöse betreiber speichern die nur als hash. die kann man daraus nicht wiederherstellen.
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25.03.2010 09:44 Uhr von mpex3
 
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@ JesusSchmidt: Tja, wat ham wa gelacht! Wahnsinss-Witz!

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