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Russland will NATO unterstützen, die Drogengefahr aus Afghanistan zu bekämpfen

Am heutigen Mittwoch legte der Leiter des russischen Drogenkontrolldienstes, Viktor Iwanow, bei einer Tagung des Russland-NATO-Rates, Empfehlungen wegen der Drogengefahr aus Afghanistan und die Abwehrmaßnahmen dafür vor. Dies soll die Agentur RIA Novosti aus russischen Sicherheitsquellen erfahren haben.

Eine anonyme Person zur Agentur: "Die russischen Vorschläge beinhalten unter anderem einen Plan zur Vernichtung der Schlafmohn-Plantagen in Afghanistan und den schnellen Austausch von Informationen mit den NATO-Ländern, darunter auch über die Standorte von Drogenlabors und [...] von Halbfertigprodukten."

Bei der Beratung in Brüssel soll sich der Leiter der Drogenbehörde in Russland auch mit NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen treffen. Iwanow wird voraussichtlich auch noch mit leitenden Angehörigen der Drogenbekämpfungsbehörden Italiens und Großbritanniens zusammentreffen.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Afghanistan, Droge, NATO, Heroin, Mohn
Quelle: de.rian.ru

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2010 18:34 Uhr von jsbach
 
+1 | -0
 
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Es wurden bereits Überlegungen besprochen, das Russland einen Teil der militärischen Maßnahmen in Afghanistan übernehmen sollte. Dies wurde aber von Moskau ablehnt. Aber es hieß damals, dass sie bei der Drogenbekämpfung mithelfen würden. (Symbolbild zeigt Frau bei der Schlafmohnernte)
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24.03.2010 18:45 Uhr von Klassenfeind
 
+1 | -2
 
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Mohnplantagen vernichten..hmm Die Antwort der Worlord´s dürfte dann nicht lange auf sich warten lassen. Das klingt wie vor Vietnam,wir gehen da mal hin ,räumen auf und Weihnachten sind wir wieder zuhause..

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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24.03.2010 18:58 Uhr von usambara
 
+4 | -1
 
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Ahmed Wali Karsai Bruder des Präsidenten ist einer der größten Drogenhändler und
steht zudem auf der CIA-Gehaltsliste.
http://www.spiegel.de/...
In wie weit die USA Interesse haben, den Drogenwelle nach Russland und Iran zu bekämpfen- seit der US-Besatzung
hat sich der Anbau jedes Jahr vermehrt. Mittlerweile wird
industriell Heroin in Afghanistan produziert. Davon zeugen
die Schlangen der Chemielaster an der pakistanischen Grenze.

[ nachträglich editiert von usambara ]
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24.03.2010 19:00 Uhr von Lyko
 
+1 | -1
 
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Ich denke nicht das die Russen dort Militärisch present sein werden.
Falls doch, dann werden die wohl eher wenig rücksicht auf Zivilisten usw nehmen... dh noch viiiiiel weniger als die Nato
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25.03.2010 01:57 Uhr von cyrus2k1
 
+2 | -0
 
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Übersetzung: Russland möchte seinen fairen Anteil am Drogengeld.

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