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Autofunkschlüssel können für Menschen mit Herzschrittmachern gefährlich werden

Der Herzexperte Professor Bernd Nowak berichtete im Fachmagazin "Herz heute", dass Karten oder Autofunkschlüssel von Keyless-Entry-Systemen Gefahren für die Träger von Herzschrittmachern in sich bergen.

Da die Funkschlüssel permanent elektromagnetische Wellen senden, sollten sich nicht in der Nähe des Herzens, zum Beispiel in der Brusttasche, sondern mindestens in 20 Zentimeter Entfernung getragen werden.

Eine Störung der Schrittmacher ist bei der tatsächlichen Betätigung der Autofunkschlüssel allerdings nicht zu erwarten.


WebReporter: maude
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesundheit, Schlüssel, Funk, Herzschrittmacher
Quelle: de.news.yahoo.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2010 13:59 Uhr von Pils28
 
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Ich hoffe doch mal, dass: die Ingenieure der Schrittmacher, darauf bedacht waren, dass ihre Geräte nicht schon durch so extrem geringe Strahlung beeinflusst werden!
Ich denke, es besteht keine akute Gefahr, aber ausschließen kann man halt nichts.
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24.03.2010 15:06 Uhr von lina-i
 
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Die in der Shortnews wiedergegebenen: Aussagen sind falsch.

1. Funkschlüssel (Funkfernbedienungen) senden nur auf Knopfdruck. Sonst wär die in diesen Sendern eingebaute Batterie sehr schnell leer.

2. Karten von keyless entry Systemen wie auch die Chips für Wegfahrsperren haben keine eingebaute Batterie. Diese können also auch nicht senden, wenn sich diese Elemente nicht in der Nähe eines speziellen Senderfeldes befinden.

Da dieses Senderfeld die Energie für den Sender in dem Chip / in der Karte liefern muss, ist die von diesen Sendern abgestrahlte Energie sehr viel höher als das Sendesignal des Schlüssels/Chips. Wenn also eine Gefahr für einen Herzschrittmacherträger besteht, dann sind es die Autos, die sich bei Annäherung automatisch öffnen, da diese Sender die Energie für die Funkschlüssel(-karten) über mehrere Meter Entfernung bereitstellen müssen.

Bei Wegfahrsperren mit Chip im Schlüssel wird nur eine Entfernung von wenigen cm am Zündschloß überbrückt, die Sendeenergie ist um Potenzen geringer und vollkommen ungefährlich.

Es heißt doch immer:
Schuster, bleib bei deinen Leisten. Daher sollten auch Herzspezialisten keine Kommentare zu Themen abgeben, von denen sie keine Ahnung haben.
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24.03.2010 17:01 Uhr von andreaskrieck
 
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Also erstmal sind Herzschrittmacher ja ne geniale Erfindung. Aber ich verstehe nicht, dass man es nicht hinbekommen soll diese Dinger unempfindlich gegenüber nicht gewünschten Strahlungen zu machen. Leute, wir fliegen auf den Mond, zum Mars, dann sollte sowas doch machbar sein.
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24.03.2010 18:04 Uhr von Lamura
 
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@ andreaskrieck: So einfach ist das nicht:

1. Schrittmacher sollen so klein wie möglich sein. Man muß sie ja schließlich einpflanzen können. Eine spezielle Abschirmung würde die Geräte zu groß werden lassen. Niemand möchte einen riesigen Kasten in der Brust implantiert haben ;-)

2. Schrittmacher müssen abschaltbar sein. Abgeschaltet werden sie z.b. bei den regelmäßigen und notwendigen Funktionskontrollen. Daher fällt eine komplette Abschirmung der Geräte flach.

[ nachträglich editiert von Lamura ]
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20.04.2010 18:02 Uhr von ReflexBlue3009
 
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Jep, und Handys machen Tumore im Kopf, alles klar...
[ironie off]
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02.08.2010 13:33 Uhr von Subzero1967
 
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Ups: Bei der Überschrift dachte ich das man die Herzschrittmacher versehentlich ausschalten kann.

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