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Türkei fordert EU-Mitgliedschaft und türkische Gymnasien in Deutschland

Der türkische Ministerpräsident Tayyip Erdogan verlangte abermals eine Vollmitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union. Bundeskanzlerin Angela Merkel allerdings möchte an der privilegierten Partnerschaft festhalten.

Da der Besuch der Bundeskanzlerin ansteht, soll Erdogan bekannt gegeben haben, dass man in Verhandlungen für eine Vollmitgliedschaft stehe. "Für uns gibt es dazu keine Alternative", so der türkische Ministerpräsident.

Tayyip Erdogan engagiert sich für die türkischstämmigen Deutschen und möchte türkische Gymnasien in Deutschland einführen.


WebReporter: seeinfos
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Türkei, Angela Merkel, Recep Tayyip Erdogan, EU-Mitgliedschaft
Quelle: www.suedkurier.de

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76 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2010 12:56 Uhr von shiggy169
 
+7 | -6
 
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deeeeeeeeeee wait for it.. nied!
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24.03.2010 13:03 Uhr von panicstarr
 
+54 | -4
 
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@infected: Die schlauen tuerkischen Buerger, die normalerweise nicht nur in ihrem Kulturkreis abhaengen brauchen jetzt auch keine Extra-Gymnasien mehr, wozu auch?

Und was du hier schreibst, Kirchenumbau und Tuerkisch in der Schule..

Wir leben in DEUTSCHLAND.
Nicht in der tuerkischen Provinz Deutschkei.
Tuerkisch spricht ein Land auf der Welt, die TUERKEI!

Franzoesisch lernt man, da man es in mehreren Laendern spricht, genau wie Russisch, Englisch oder Spanisch. Einzig die Sprache Latein ist fuer ein spaeteres Aerzte-Studium etc. gedacht.


[ nachträglich editiert von panicstarr ]
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24.03.2010 13:05 Uhr von Newsfun
 
+43 | -10
 
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ääääääähm nein? 1. keine mitgliedschaft, und eine geforderte schon garnicht
2. wieso türkische gymnasien? ein einziges wäre schon zu viel, ich habe noch nie einen türken an einem gymnasium gesehen, vl 1 von 500 schafft das abitur?! oO

Was hat der denn zu fordernß bzw. was kann er denn bieten? keine grenzkontrollen und somit uneingeschrenkter schwarzmakrthandel von Ost nach west? meiner meinung nach kann die türkei in die EU, aber erst wenn die Türkei eine 160° wende gemacht hat. Sie versuchen ja sich zu bessern, so wie der Pedofiele versucht n icht mehr auf kinder zu stehen... Ich habe nichts gegen Türken aber mal ehrlich, was haben uns die gebracht? ich zähle jetzt keine negativpunkte auf weil ich ja sonst auch son brauner hetzer wäre oder nicht?
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24.03.2010 13:06 Uhr von _-ELK-_
 
+33 | -4
 
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@infected: Jo und als nächstes benennen wir die BRD um in Türkei 2.0, oder was?

Wer sich integrieren will kann dies auch in einem deutschen Gymnasium tun (wahrscheinlich sogar eher als in einem rein türkischen). Wer sich nicht integrieren will hat mMn. in Deutschland nichts zu suchen.
Alles andere is wie "wasch mich, aber mach mich nicht naß"

[ nachträglich editiert von _-ELK-_ ]
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24.03.2010 13:06 Uhr von Suppenhund
 
+38 | -3
 
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In zwei bis drei Jahren sollte es jedem Willigen mit durchschnittlicher Intelligenz möglich sein, eine Sprache zu lernen.

Erdogan bescheinigt somit seinen Landsleuten Dummheit und/oder Ignoranz.

[ nachträglich editiert von Suppenhund ]
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24.03.2010 13:11 Uhr von Showtime85
 
+6 | -36
 
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24.03.2010 13:11 Uhr von shiggy169
 
+5 | -7
 
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mal davon abgesehen dass selber viele in deutschland lebende türken (grade die jüngere generation) selber nur gebrochenes türkisch spricht, bis auf ganz wenige ausnahmen..

türkischer kollege von mir wurde mal zum türkischen konsulat gebeten, aufgrund seiner doppelten staatsbürgerschaft (bezüglich wehrpflicht)

obwohl er mit seinen deutsch-türkischen kollegen türkisch spricht, hat er mir im nachhinein erzählt, dass er ohne seinen onkel, der ihn begleitet hat, kein wort verstanden hätte..

so viel dazu!
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24.03.2010 13:17 Uhr von Alh
 
+25 | -2
 
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Ach: nee? Ich dachte, die Türkei will gar nicht in die EU. Wird doch immer so groß hier herumgeschrien von den Pseudotürken.
Fordern? Wie lächerlich. Nein, er hat gar nichts zu fordern.
Und entweder ist man türkisch oder man ist deutsch aber dieses ....stämmige Gesülze ist nicht mehr auszuhalten.
Desweiteren sind unsere Gymnasien für alle da, also falls es Türken auf Gymi schaffen, können sie dort gerne ihr Abi bauen.
Und falls Türken ein türkisches Gymi besuchen wollen, können sie dies gerne in der Türkei tun. Auf Nimmerwiedersehen.
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24.03.2010 13:21 Uhr von groehler
 
+32 | -4
 
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Hm, 2 Worte scheinen echt unaufhaltsam zueinander zu gehören.

TÜRKEI und FORDERN

Zur News an sich will ich eigentlich gar nichts sagen, weils lächerlich ist was Rechtspopulist Erdogan da mal wieder für geistigen Dünnpfiff von sich gibt

[ nachträglich editiert von groehler ]
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24.03.2010 13:25 Uhr von panicstarr
 
+34 | -2
 
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@infected: Deutsch sollte fuer Menschen mit DEUTSCHER Staatsbuergerschaft keine Fremdsprache sein, Englisch ist verankert seit der 5. Klasse und gilt als Weltsprache, das muss man auch auf Realschulen lernen. Abitur ist fuer die geistige Elite, darum muss man noch eine andere Fremdsprache waehlen, aber wie will ein Tuerke in Deutschland zur geistigen Elite gehoeren, wenn er Deutsch als Fremdsprache ansieht?
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24.03.2010 13:38 Uhr von _-ELK-_
 
+21 | -1
 
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@infected: Englisch ist nunmal Weltsprache und wird u.a. durch das Internet immer mehr eingedeutscht. "Sorry" gehört mittlerweile zur Umgangssprache auch wenn ich dieses nicht unbedingt gut heiße.
Trotzdem spricht man in Deutschland (daher auch der Name) immer noch in weiten Teilen deutsch und nicht türkisch. Und das soll auch so bleiben! Wer türkisch reden möchte, soll dann bitte in die Türkei gehen. Wer spanisch reden möchte, nach Spanien usw.
Um es mal ganz deutlich zu sagen: Es KOTZT mich an, wenn ich durch diverse deutsche Großstädte laufe oder dort im Café sitze und ABSOLUT KEIN Wort von dem verstehe, was um mich rum geredet wird. Nichts gegen Ausländer, aber wenn ich im fremdsprachigen Ausland Urlaub mache, brauche ich mir auch keine Illusionen darüber zu machen, dass dort alle Welt mit mir deutsch redet. Dann doch bitte gleiches Recht für alle
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24.03.2010 13:48 Uhr von Pils28
 
+20 | -1
 
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infected hat, glaube ich, das: Smiley für Ironie nicht gefunden! ;-)
Wüsste jetzt nicht, wann ich jemals türlisch gebraucht hätte (Hamburg).
Nun spreche ich Englisch im Alltag und gelegentlich ein wenig auf französisch mit Arabern oder Afrikanern.
Fremdsprachen sollten für den Umgang im Ausland oder im Umgang mit Ausländern gebraucht werden. Nicht für sogenannte Mitbürger!
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24.03.2010 13:55 Uhr von kloppkes
 
+3 | -18
 
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24.03.2010 14:05 Uhr von _-ELK-_
 
+17 | -2
 
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es wird wohl keiner: gezwungen werden in Deutschland zu bleiben. Es steht jedem Migranten jederzeit frei, in sein Ursprungsland zurück zu gehen wenn es ihm in Deutschland nicht gefällt.
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24.03.2010 14:16 Uhr von skippy1981
 
+6 | -3
 
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@ _-ELK-_: Ich gebe dir teilweise recht. Wir sind hier in Deutschland und Deutsch ist Amtssprache. So sollte jeder der hier leben und irgendwie erfolgreich sein möchte auch, diese Sprache in Wort und Schrift beherrschen. Das viele dies nicht tun, ist natürlich ein großen Problem (es gibt aber auch genügend Deutsche die leider Gottes ihre eigene Muttersprache nicht Richtig beherrschen) was gelöst werden muss.

Auch dass man im fremdsprachigen Ausland nicht unbedingt erwarten kann, dass mit einem Deutsch geredet (auch wenn es manchmal Ausnahmen gibt) ist richtig, aber was ist jetzt so schlimm dran, wenn sich Leute in privatem Rahmen in ihrer Muttersprache unterhalten, auch wenn diese jetzt nicht Deutsch ist? Ist es so schlimm, dass du die Unterhaltungen anderer nicht mit verfolgen kannst?

Würdest du, wenn du im Ausland leben würdest und auch wenn du die dortige Landessprache beherrschst, nicht auch mit deinen deutschen Freunden etc. nicht eher deutsch sprechen als Spanisch/Italienisch/Türkisch/-beliebige Landessprache einfügen-?

Ich glaube, dass Leute im privatem Rahmen in ihrer Muttersprache reden, ist das kleinste Problem.
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24.03.2010 14:21 Uhr von Hanmac
 
+6 | -3
 
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und Katedralen in Türkei: dann kann die türkei erst vordern
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24.03.2010 14:29 Uhr von _-ELK-_
 
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@Skippy: das war jetzt vielleicht kein tolles Beispiel von mir. Es geht mir gar nicht darum die Gespräche anderer zu verfolgen, es fällt mir nur auf, dass ich im öffentlichen Bereich immer seltener meine Muttersprache zu hören bekomme.
Wenn ich als Saarländer ins angrenzende Frankreich fahre, spricht schon 10 km hinter der Grenze kein Mensch mehr deutsch mit mir, obwohl geschätzte 90% der dort lebenden Menschen der deutschen Sprache mächtig sind. Das ist halt der Nationalstolz der Franzosen. Entweder spreche ich also französisch dort oder ich führe Selbstgespräche.
Nur der doofe Deutsche soll wieder Gott und der Welt in den A***** kriechen.
Und Du wirst lachen, wenn ich mit meinen deutschen Kollegen in der USA telefoniere, reden wir englisch. Das mag vielleicht die Ausnahme sein, aber so bleib ich wenigstens im Training.
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24.03.2010 14:33 Uhr von Arschgeweih0815
 
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Türkei fordert gar nicht erst weiter gelesen^^
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24.03.2010 14:46 Uhr von proMINUSbaPUNKTde
 
+16 | -1
 
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Sich integrieren heißt anpassen: Auch ein Teil meiner Vorfahren kommt aus dem Ausland - Hugenotten, aber sie waren stets die "besseren Deutschen"; z. B. ehrenamtlich bei der Freiwilligen Feuerwehr, bei Bürgerfesten etc. Meine Muttersprache ist Deutsch und nicht Französisch und ich esse Roggenbrot statt Baguette.

Englisch ist genau wie Deutsch und Französich Amtssprache in der EU. Ebenfalls ist Englisch die "Exportsprache". Ein Bekannter von mir arbeitet in einer dt. Firma, die viel nach Indien und China verkauft. Angebote von dt. Seite und Aufträge/Nachfragen von ind./chin. Seite erfolgen jeweils in Englisch.
Es gibt auf der Welt mehrere hundert Sprachen. Soll jeder Mitarbeiter einer Exportfirma 200 Sprachen lernen? Jeder, der das fordert, soll auf eine andere Droge umsteigen, damit er nicht mehr halluziniert.
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24.03.2010 14:56 Uhr von proMINUSbaPUNKTde
 
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Türken auf dem Gymnasium - Guter Witz: In der Klasse meiner Tochter (Gymnasium) gehen drei Russen (w/2m), zwei Polen (w/m)und eine Vietnamesin ABER NULL TÜRKEN/ARABER.

Die Türken sind in Deutschland aufgewachsen und schaffen keinen fehlerfreien Satz.

Übrigens, eine Nachbarin von mir lebt in den USA; die Muttersprache ihrer Kinder ist Englisch nicht Deutsch.
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24.03.2010 14:56 Uhr von _-ELK-_
 
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@ infected: Gegenfrage: warum soll ein Deutscher, der bereits deutsch, englisch und französisch kann, plötzlich türkisch lernen? Hier in Deutschland, wohlgemerkt!

[ nachträglich editiert von _-ELK-_ ]
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24.03.2010 14:56 Uhr von TrangleC
 
+10 | -2
 
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Ich hänge auch nicht jeder Verschwörungstheorie nach und beschuldige auch nicht alle in Deutschland lebenden Türken solche Ideen zu haben, aber mir scheint wenn man sich den Grundtenor der meisten Nachrichten die zu solchen Themen aus der Türkei kommen ("Türkischstämmige Politiker in der EU sollen türkische Interessen verfolgen, sagt Erdogan." usw.) ansieht, dass zumindest Erdogan und Seinesgleichen darauf abziehlen aus den türkischen Auswanderern eine Art "Fünfte Kolonne" zu formen die die EU von innen übernehmen soll.

Peter Scholl-Latour und andere die sich auskennen gehen davon aus dass wenn es je zu einer Vollmitgliedschaft der Türkei in der EU mit freier Wahl des Wohnortes für alle käme, innerhalb weniger Jahre 10 bis 20 Millionen ungebildete Leute aus Anatolien in die EU - natürlich hauptsächlich nach Deutschland - einwandern würden. Dann käme es hier zu chaotischen Zuständen und irgendeine Mili-Gürüsh (oder wie man das scheibt) nahestehende Partei wäre bald stärkste Fraktion im deutschen Bundestag.
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24.03.2010 15:12 Uhr von kloppkes
 
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24.03.2010 15:15 Uhr von kloppkes
 
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24.03.2010 15:25 Uhr von G_DNA
 
+21 | -2
 
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@ kloppkes: #Der Westerwelle ist genauso lächerlich wie sein Volk.

Ach ja ich vergaß, in der Türkei werden neben den Kurden, Armeniern, Griechen und Christen auch keine Homosexuellen akzeptiert. Andere Kulturen andere Sitten.

Das mit Westerwelle ist so, er weis das auch und er geht sehr lässig damit um.

Beim Erdogan ist es eben nicht so, er meint er wäre jemand, dabei ist er nur lächerlich.

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