24.03.10 10:15 Uhr
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Schwarz-gelbe Regierung immer unpopulärer

Die schwarze-gelbe Bundesregierung verliert immer mehr an Beliebtheit und sieht sich auf einem neuen Tiefststand seit den Bundestagswahlen.

Laut dem aktuellen Wahltrend von "Stern" und RTL liegt die CDU nur noch bei 32 Prozent. Die FDP hält ihre acht Prozent.

Profitieren konnte die SPD, deren Zustimmung auf 25 Prozent stieg. Auch die Linke konnte weiter zulegen.


WebReporter: Truman82
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Umfrage, Schwarz
Quelle: www.dnews.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2010 10:19 Uhr von niveaupolizei
 
+0 | -12
 
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24.03.2010 10:31 Uhr von Benno1976
 
+5 | -2
 
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hat die SED nicht! Die wurden von Adolf übernommen. Überleg lieber mal warum es so viele Ostalgiker gibt. 90 % der ehem. DDR-Bürger waren nämlich nicht unzufrieden, denn in der DDR hat es sich gut gelebt. Die hatten ja nun über 20 Jahre Zeit rauszufinden wie toll der Westen wirklich ist. Viele Sachen die in der DDR zum Alltag gehörten wurden nach der Wende erstmal abgeschafft und werden nun unter Mühen wieder neu aufgebaut, z. B. Kindergärten oder Schülerhort. Dazu diese tolle (gewählte?) Regierung , die nach der Wahl erstmal die Hände in den Schoss legt und zuguckt wie das letzte bisschen Deutschland den Bach runtergeht, nur um dann wenn es zu spät ist (isses schon!) völlig hysterisch reagiert und die Daumenschrauben beim Volk gewaltig anzieht (z. B. Kopfpauschale).
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24.03.2010 10:31 Uhr von niveaupolizei
 
+0 | -4
 
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@CradleOfFilth: BürgerINNENbewegt?
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24.03.2010 10:41 Uhr von reppo
 
+1 | -0
 
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Zeit für Fischköppe: Es wär mal wieder Zeit für nen Fischkopp anner Spitze, vielleicht ned gerade nen Bremer, aber vielleicht Heiner Bremer und dann bitte auch am Parlament vorbei mit Notverordnungen nach Artikel 18 der einzig wahren Weimarer Verfassung regieren.

[ nachträglich editiert von reppo ]
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24.03.2010 10:57 Uhr von usambara
 
+3 | -0
 
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das Kopfgeld hat schon die Eiserne Lady in GB zu Fall gebracht, Merkel wird
auch fallen.
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24.03.2010 11:56 Uhr von reppo
 
+2 | -1
 
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Vielleicht mal ein neuer Trainer: Vielleicht brauchen wir Magath als Kanzler?
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26.03.2010 01:20 Uhr von farm666
 
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Abrechnung: Die lineare Wachstumsgesellschaft hat ihre Grenzen längst erreicht. Nach 1945 war alles klar: Aufbau, Wachstum, industrielle Massenproduktion - Vollbeschäftigung! Immer schön weiter so. Heute geht das nicht mehr. Alles ist aufgebaut, gesättigte Märkte, knappe Rohstoffe und ökologische Gefahren. Und zu allem Übel: kein Konzept! Vielmehr die "Illusionen der neuen Märkte", die man nur mal eben erschließen müsse. Dann geht alles weiter wie gehabt. Nix isses - Und die Massen an Menschen in Brot halten - auweia, aber wie nur, bitte? Hand auf`s Herz, es gibt bis heute kein schlüssiges Konzept, keine wirkliche Veränderung, kein Paradigmenwechsel. Nein, es wird "rumgewurstelt". Hier ein bißchen Kurzarbeit, dort ein Minijob, hier eine befristete Beschäftigung, dort ein bißchen Hartz IV- Nein, nein, so wird das auf Dauer sicher nicht gehen. Die "soziale Bombe" tickt und jeder hört sie, doch es wird so getan, als müsse nur die "böse Krise" eben weggehen und dann wird alles wieder so wie früher. Es fehlt der Wille zur wahren Erneuerung, im Hinblick auf Klimawandel, peak oil, Trinkwasser etc. Da muss wohl der Leidensdruck noch stärker werden, bevor es richtig weh tut.
Die Leistungsträger-Gesellschaft des Herrn Westerwelle jedenfalls hat bisher versagt.
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26.03.2010 01:20 Uhr von farm666
 
+1 | -0
 
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"Abrechnung": Die lineare Wachstumsgesellschaft hat ihre Grenzen längst erreicht. Nach 1945 war alles klar: Aufbau, Wachstum, industrielle Massenproduktion - Vollbeschäftigung! Immer schön weiter so. Heute geht das nicht mehr. Alles ist aufgebaut, gesättigte Märkte, knappe Rohstoffe und ökologische Gefahren. Und zu allem Übel: kein Konzept! Vielmehr die "Illusionen der neuen Märkte", die man nur mal eben erschließen müsse. Dann geht alles weiter wie gehabt. Nix isses - Und die Massen an Menschen in Brot halten - auweia, aber wie nur, bitte? Hand auf`s Herz, es gibt bis heute kein schlüssiges Konzept, keine wirkliche Veränderung, kein Paradigmenwechsel. Nein, es wird "rumgewurstelt". Hier ein bißchen Kurzarbeit, dort ein Minijob, hier eine befristete Beschäftigung, dort ein bißchen Hartz IV- Nein, nein, so wird das auf Dauer sicher nicht gehen. Die "soziale Bombe" tickt und jeder hört sie, doch es wird so getan, als müsse nur die "böse Krise" eben weggehen und dann wird alles wieder so wie früher. Es fehlt der Wille zur wahren Erneuerung, im Hinblick auf Klimawandel, peak oil, Trinkwasser etc. Da muss wohl der Leidensdruck noch stärker werden, bevor es richtig weh tut.
Die Leistungsträger-Gesellschaft des Herrn Westerwelle jedenfalls hat bisher versagt.
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26.03.2010 15:30 Uhr von BiBax3
 
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Ich konnts schon von vornerein sehn: Wenn diese Regierung versagt werden wir Rot-Rot regiert.

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