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Fußball: Nerlinger wirft Schalke 04 "Foul-Taktik" vor

Der Sportdirektor des FC Bayern München, Christian Nerlinger, hat den Liga-Rivalen FC Schalke 04 vor dem DFB-Pokal-Halbfinale scharf attackiert. Er warf den "Königsblauen" eine gezielte Foul-Taktik vor.

"Das Spiel der Schalker ist von zwei Stilmitteln geprägt: Bei Standards sind sie höllisch gefährlich", sagte Nerlinger dem "Münchner Merkur". "Und das zweite Stilmittel sind taktische Fouls. So schaffen sie es immer wieder, den Rhythmus aus dem Spiel zu nehmen."

"Das ist eine Politik, eine Philosophie, die den Fußball einfach nicht weiterbringt", meinte der Sportdirektor. Er stellte aber klar, es sei für Schalke "das gute Recht, dass jeder seinen Weg und seine Möglichkeiten nutzt".


WebReporter: DrKimble84
Rubrik:   Sport
Schlagworte: FC Schalke 04, Vorwurf, Sportdirektor, Foul, Taktik, Christian Nerlinger
Quelle: www.merkur-online.de

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23.03.2010 23:50 Uhr von fubafan
 
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Bayern im Glashaus: fallsüchtiger Robben, v Bommel: Ausgerechnet Bayern muss sich beschweren: Ist doch deren ganzes Spiel darauf angelegt mit Schwalben und Schiribeeinflussung das Spiel zu gewinnen. Auch im Vorfeld über die Medien zu suggerieren Schalke hätte eine Foul-Taktik gehört bereits zur Strategie der Bayern den Schiri schon vor dem Spiel zu beeinflussen in die Richtung, dass der Schiri gegen Schalke möglichst kleinlich pfeift und möglichst viele gelbe Karten an Schalke verteilt.


Wenn Robben sich jedes Mal fallen lässt, so bald er den Ball nicht mehr kontrollieren und behaupten kann, ist das OK? Und dann van Bommel, van Buyten u.a. sind ja bekanntlich die größten Waisenknaben.

Man darf gespannt sein, ob Schiri Kircher sich beeinflussen lässt. Im Zweifel werden die Schiris bei einem Spiel Bayern gegen Schalke in strittigen Situationen immer für den FC Bayern pfeifen. Zu groß ist die Angst der Schiris von den Bayern-Medien (Bild, Sky, DSF, Burda u.a.) nach dem Spiel vorgeführt zu werden und dadurch einen Karriereknick zu erleiden.
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23.03.2010 23:52 Uhr von fubafan
 
+6 | -4
 
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Statistik belegt: es gibt einen Bayern-Bonus: Ganz genau das ist schon seit Jahren die (leider immer wieder erfolgreiche) Strategie von Hoeness, Nerlinger & Co.: Mit allen Mitteln wird schon im Vorfeld eines Spieles versucht den Schiedsrichter zu beeinflussen. Schiri Kircher soll dahingehend beeinflusst werden gegen Schalke möglichst kleinlich zu pfeifen und möglichst viele gelbe Karten an Schalke zu verteilen.

Man darf gespannt sein, ob Schiri Kircher sich beeinflussen lässt. Es ist - wie die Erfahrung zeigt - zu befürchten!


Denn man muss es einfach zugeben, in der Bundesliga verstehen die Bayern ihr Handwerk der Einflussnahme besser als alle anderen. Mit einer Fehlentscheidung gegen sie kann ein Schiri schon mal in der Tagesschau landen oder drei Tage lang auf der Anklagebank der "Bild"-Zeitung (Franz und Co. lässt da z.B. immer wieder grüßen!). Es gibt genügend Beispiele:

Zum Beispiel die unsportlichen Ausfälle von Uli Hoeneß in Mönchengladbach vor ein paar Jahren dürfte noch jedem Schiri im Gedächtnis/Unterbewusstsein sein. Damals ist Uli Hoeneß nach einer Niederlage in die Kabine des Schiris gerannt und hatte diesen angeschrien und für die Niederlage verantwortlich gemacht. Der Schiri hatte dazu extra einen Bericht geschrieben für die Sportgerichtsbarkeit in der Hoffnung Hoeneß würde sanktioniert. Die traute sich letztendlich nicht Hoeneß zu bestrafen; der Schiri war am Ende der Depp und kam nicht mehr voran mit seiner Schirikarriere.

Oder der Fall des Schiris Hartmut Strampe, der in einem Spiel in Dortmund vor Jahren zehn gelbe und eine gelb-rote Karte gegen die Bayern verhängte; als Höhepunkt verwies er das Alphamännchen Stefan Effenberg mit einem geschätzten Puls von 195 und pochender Halsschlagader des Feldes. In den Tagen, aber auch in den Monaten danach geriet er durch die schwere, laute und dauerhafte Kritik von Hoeneß und Co. derart in den Fokus der Öffentlichkeit, dass er einen Karriereknick erlitt.

Geil auf eine große Schirikarriere sind sie nun einmal alle. Der Fall Kempter belegt, dass manch ein Schiri geradezu alles tut (also entweder Amerell in den Allerwertesten kriechen oder die komplette Öffentlichkeit belügen) um seine Schirikarriere zu befeuern.

Ich bin kein Verschwörungstheoretiker: Sicher pfeift kein Schiri bewusst, vorsätzlich gegen oder für eine Mannschaft. Aber im Zweifel wird ein Schiri beim Spiel Bayern gegen Schalke bei umstrittenen Situationen immer für die Bayern pfeifen. Dazu ist den Schiedsrichtern ihre Schirikarriere einfach zu heilig und die Angst von den Bayern-Medien (Bild, Sky, DSF, Burda u.a.) vorgeführt zu werden viel zu groß.

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