23.03.10 21:45 Uhr
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Mikrochip soll Autofahrer auf Martinshorn aufmerksam machen

Studenten der Universität Siegen haben einen neuen Mikrochip entwickelt. Dieser Mikrochip erkennt automatisch akustische Warnsignale von Feuerwehr, Krankenwagen oder Polizei.

Registriert der Mikrochip ein Martinshorn, stellt er die Musik automatisch leiser oder gibt dem Fahrer ein visuelles Signal. Die Studenten wollen so auch hörbehinderten Menschen bei der Autofahrt unterstützen, im Notfall so schnell wie möglich zu reagieren.

Jetzt muss der Mikrochip noch verfeinert werden. Es wäre zum Beispiel denkbar, dass er anzeigt, aus welcher Richtung das Martinshorn kommt oder das Ampeln auf grün springen, wenn sich das Rettungsfahrzeug nähert.


WebReporter: Mondelfe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Autofahrer, Student, Entwicklung, Chip, Signal, Martinshorn
Quelle: www.tlz.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.03.2010 21:56 Uhr von Spafi
 
+5 | -4
 
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hörbehinderten Menschen hilft es wirklich, wenn ihre Musik leiser gedreht wird
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23.03.2010 21:58 Uhr von Klassenfeind
 
+2 | -1
 
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Interesant ! Wohl auch für Leute,die´ne 5000 Watt Hifi-Anlage im Auto brauchen...kicher...ironie off...
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23.03.2010 23:05 Uhr von mahoney2002
 
+3 | -0
 
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@ Spafi: Nicht jeder Hörbehinderte ist ganz taub.
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23.03.2010 23:08 Uhr von rubberduck09
 
+3 | -7
 
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Technische Lösungen für ein nichttechnisches Problem.

Die Inflationäre Nutzung von Martinshörnern sollte mal eingeschränkt werden. Hungrige Polizisten und Notärzte rechtfertigen nunmal kein Martinshorn.

Und wenn schon eine technische Lösung: Es wäre ein leichtes, mit dem Martinshorn ein codiertes Infrarotsignal auszusenden, das entsprechend dimensioniert auch in 100 Meter Entfernung erkannt werden kann. Die Empfängertechnik ist bocksimpel weil in 99,9999% aller Fernseher eingebaut. Da brauchts keinen extra Chip dafür. Hier kann auch übertragen werden, wo der Notfall herkommt/hinwill und moderne Navis in Autos können das sicher auch sofort zuordnen. Oder meint irgendeiner, daß man so ein System in alten Fahrzeugen nachrüsten wird?

Daß kurz mal die Fernsehfernbedienung in den Wohnungen der Nähe nicht tut -> egal. Die 30 Sekunden wirds der Hartz-IV-ler schon mal ohne Zappen aushalten. Bei geeigneter Wahl des Codes läßt sich selbst sowas verhindern. Man muß nur wollen.

Diese Info wäre ggf. außerordentlich hilfreich, denn Bremsaktionen wg. Notfall auf der gar nicht betroffenen Fahrbahn sind nicht ungefährlich.
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24.03.2010 01:53 Uhr von sv3nni
 
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also wenn mal wieder einer die anlage auf anschlag: hat, sein martinshorn parat haben, kurz einschalten und gut is ;-)
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06.04.2010 08:27 Uhr von Oberrehlein
 
+0 | -0
 
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wird doch den Hackern Tür und Tor geöffnet - der Polizeistaat freut sich ebenso, denn, wer glaubt denn wirklich, es wird bei einfacher Stummschaltung bleiben - das Endziel ist doch hier mit Sicherheit ein Abschalten des Fahrzeugs per Fernimpuls.

Die Polizei - Dein Bock und Gärtner!

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