23.03.10 15:50 Uhr
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Fußball: 1. FC Köln ebenfalls mit Strafen belegt

Nachdem am gestrigen Montag kein Richterspruch vom DFB-Sportgericht gefällt wurde, fiel heute das Urteil.

Der 1. FC Köln musste sich, wie bereits gestern der 1. FC Nürnberg, wegen Zündung von pyrotechnischen Gegenständen in fünf Spielen verantworten. Urteil: Es dürfen demnach zum Auswärtsspiel gegen TSG 1899 Hoffenheim weder Sitz- noch Stehplatzkarten für Köln-Anhänger veräußert werden.

Der Klub muss jedoch der TSG den Schaden aus den nicht verkauften Karten erstatten sowie eine einmalige Strafe von 30.000 Euro bezahlen. Manager Michael Meier zeigte sich erleichtert, da er mit härteren Sanktionen gerechnet hatte. Der 1. FC Köln wird keinen Einspruch erheben.


WebReporter: emef
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, DFB, 1. FC Köln, TSG 1899 Hoffenheim, Sportgericht
Quelle: www.kicker.de
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.03.2010 17:21 Uhr von Sunbeam666
 
+2 | -6
 
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Solche Strafen sind lächerlich. Solange Bengalos nicht auf dem Spielfeld landen ist das doch eine tolle Sache. Gefört, finde ich, einfach dazu.
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23.03.2010 19:08 Uhr von charma
 
+1 | -3
 
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Blödsinn die Strafe finde ich zwar auch lächerlich. Da die wahren Idioten damit nicht eingefangen werden; aber Bengalos gehören in KEIN Stadion. Zumindest nicht von irgendwelchen angeblichen Fans mitgebracht.

Dann wünsche ich mir lieber nen Pyrotechniker hinter den Toren, der für jedes Tor der jeweiligen Mannschaft eins zündet. Außerhalb der Reichweite von Unbeteiligten und somit ohne Verletzungsgefahr.

Für mich sind das keine Fans, die mit dem Scheiß die Verletzungen anderer in Kauf nehmen.
Und der wahre Fan muss den Kopf dafür hinhalten indem er ausgesperrt wird.
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23.03.2010 19:39 Uhr von Rapunzel
 
+2 | -2
 
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pff: Die halten sich für die wahren Fans. Sie zünden Pyro, um es dem doofen DFB mal so richtig zu zeigen. "Uns verbietet niemand etwas - Fußballmafia DFB" ist oft zu hören.

Und dabei vergessen diese Schwachköpfe, dass sie IHREM Verein mal eben einen riesigen finanziellen Schaden einbrocken, weil der gemeine Fußball-Asoziale halt denkt, sowas gehöre dazu.

Zum Fußballspielen gehört ein Fußball, ein Spielfeld, zwei Tore und zwei Mannschaften. Bengalos gehören sicherlich nicht dazu!

Die Sanktionen werden noch härter. Und das habt Ihr Amöben Euch selbst zuzuschreiben!
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23.03.2010 19:47 Uhr von Dusta
 
+3 | -1
 
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charma: "Dann wünsche ich mir lieber nen Pyrotechniker hinter den Toren, der für jedes Tor der jeweiligen Mannschaft eins zündet"

Warum können das nicht Fans der jeweiligen Mannschaften übernehmen?

"Für mich sind das keine Fans, die mit dem Scheiß die Verletzungen anderer in Kauf nehmen."

Ich hab noch nie gesehen, das ein gezündetes Bengalo, das nicht geworfen wurde, jemanden verletzt hätte. Die Gefahr entsteht doch im Grunde erst wenn die Leute versuchen die Dinger versteckt zu zünden oder wenn man sich dumm anstellt.
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23.03.2010 21:52 Uhr von sld08
 
+2 | -0
 
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Bei den einen nennt man es "Begeisterung", bei den anderen "Randale":

http://popeondope.de/...

Nur eines von vielen Beispielen.

Sch.... Doppelmoral.

[ nachträglich editiert von sld08 ]
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23.03.2010 22:07 Uhr von smoke_
 
+1 | -1
 
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das war´s: jetzt kann der dfb für jedes tödliche bengalische killerfeuer mit einer solchen strafe drohen.

pro kontrolliertes abbrennen von pyrotechnik!
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24.03.2010 13:04 Uhr von ReflexBlue3009
 
+0 | -0
 
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Wenn die: Spieler schon Millionen-Gehälter bekommen, was kümmert dann einen Erstliga-Verein eine Strafe von 30.000 Euro.
Früher sagte man mal, dass eine Strafe eine erzieherische Maßnahme sein soll, damit es weh tut und dadurch ein Lerneffekt für´s nächste Mal entsteht. Da sollte man doch mal noch 2 Nullen an den Betrag dranhängen, und ich meine keine Nachkommastellen...
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24.03.2010 16:17 Uhr von emef
 
+1 | -0
 
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Ich weiss zwar nicht über die finanziellen Situationen von Köln etc. Bescheid, aber könnte mir vorstellen, dass es bei einer Geldstrafe von 3 Mio. Euro schon an die Nieren geht. Und damit bekämpft man eher Symptome oder Nachwirkungen als die Ursache zu "bekämpfen". Den "Fans" wirds egal sein, wieviel der Klub bezahlt.

Eher sollten beim Einlass stärkere Kontrollen, wenn man die so nennen kann, eingeführt werden und das Geld hierfür benutzt werden.

Sinn oder Unsinn mit der Pyrotechnik? Früher haben die Vereine auch ohne großen Qualm Spiele gewonnen. Es ist weder schön, noch dients einem anderen Zweck, ggf. Unbeteiligte in Gefahr gebracht und sehen tut man auch nix ne Zeit lang.

Wems gefällt...
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24.03.2010 18:47 Uhr von charma
 
+1 | -1
 
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@Dusta "Warum können das nicht Fans der jeweiligen Mannschaften übernehmen? "

Ganz einfach, weil, wie andere News hier schon dargestellt haben, bereits Unbeteiligte dabei verletzt wurden. Vielleicht hast du es noch nicht live gesehen, aber allein eine kleine Recherche hier bei SN sollte dir einige News liefern, die darüber berichten wie Leute durch Bengalos verletzt wurden.

"Die Gefahr entsteht doch im Grunde erst wenn die Leute versuchen die Dinger versteckt zu zünden oder wenn man sich dumm anstellt. "

Sorry, aber falsch. Die Gefahr entsteht dadurch, das halbbetrunkene Möchtegern-Fans die Dinger dort zünden wo noch 100 andere drum herum sitzen/stehen. Von mir aus kann sogar eine Bengalozone eingerichtet werden, aber die Dinger gehören nicht in der Nähe von Unbeteiligten gezündet.

Und netterweise noch ein paar Links, für die Minus-Klicker-Idioten:
http://www.shortnews.de/...
http://www.spiegel.de/...

noch gar nicht so lang her:
http://www.n-tv.de/...

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