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Kloster Birnau: Mönch gesteht Missbrauch, wird versetzt und findet neue Opfer

Ein Mönch der Klosterkirche Birnau gestand im Jahr 2006 den sexuellen Missbrauch an einem heute 56-Jährigen während der Jahre 1963 bis 1965.

Trotz des schriftlichen Geständnisses teilte das Bistum Chur in der Schweiz, wo der Pater bis heute tätig war, mit, dass es erst vergangene Woche von den Missbrauchsfällen erfahren hätte. Der Pater hatte die vergangenen Jahre weiterhin Kontakt mit Ministranten.

Das Opfer aus Birnau ist sich sicher, dass die Kirche schon länger von den pädophilen Neigungen gewusste habe. Nach seinem plötzlichen Abzug in den 90er Jahren aus dem Kloster Birnau kam der Mönch nach Bregenz, wo es mindestens ein weiteres Opfer von Missbrauch durch den Pater gegeben haben soll.


WebReporter: seeinfos
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Opfer, Missbrauch, Kloster, Mönch, Birnau
Quelle: www.suedkurier.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.03.2010 15:31 Uhr von gurkeaufkreuzzug
 
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sauerei: wenn die kirche noch halbwegs aus der sache rauskommen will

müssten im prinzip alle von ihren ämtern zurücktreten, da ich behaupte das alle höher gestellten zu 75% von solchen Dingen gewusst haben. Und wenn man sich die Fälle im ausland anschaut, dann gab es in Deutschland vermutluch auch noch paar tausend mehr fälle.

Eingentlich ein grund mehr aus der kirche auszutreten.

Der vatikan sollte geschlossen werden, dann hätte man auch mehr geld für notdüftige leute
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23.03.2010 16:39 Uhr von Dennis112
 
+2 | -0
 
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Die große Sauerrei daran ist ja dass sich die Kirche dafür offiziell entschuldigt und das wars. Hallo?? Anzeige, Gerichtsverhandlung, Gefängnis. So sollte das laufen.
Und dass eine begangene Straftat in Deutschland verjähren kann ist sowieso der größte Witz.
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25.03.2010 20:40 Uhr von Borgir
 
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man müsste: das ganze gnadenlos aufdecken...jeder der was wusste, ab in den knast , fertig......wer schweigt macht sich mit schuldig.

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