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Wien: Hysterie beim Publikum bei erstem Auftritt von Startenor Rolando Villazón

Wie der ORF berichtete, wurde der erste Auftritt des Ausnahme-Tenors Rolando Villazón vom Publikum der Wiener Staatsoper mit "beinahe hysterisch anmutendem Jubel" aufgenommen. Wegen einer Krankheit musste Villazón notgedrungen eine längere Pause einlegen.

Ein ORF-Reporter ergänzte, dass er schon beim Betreten der Bühne mit Jubel empfangen wurde, noch bevor er einen Ton von sich gegeben hatte. Zur Freude der Besucher sang er dann die Rolle des Nemorino in Donizettis komischer Oper "L´elisir d´amore".

Nach dem romantischen Stück "Una furtima lagrima" war das Publikum in minutenlangen Jubel ausgebrochen. Am Ende der fulminanten Gesangsdarbietung und zu Ehren der verzückten Besucher, ließ er sich auf die Knie fallen. Konzerte in Zürich und Verbier sind von ihm eingeplant.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Wien, Auftritt, Publikum, Hysterie, Rolando Villazón
Quelle: www.codexflores.ch

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23.03.2010 09:31 Uhr von jsbach
 
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Es gibt zwar keine niedergeschriebenen Konzertregeln. Was in Italien fast üblich ist, während der Veranstaltung zu klatschen oder zu jubeln, wird hier in Deutschland meist mit bösen Blicken "bestraft". (Bild zeigt Villazón)

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