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Zu viel Energie verbraucht: Venezuela klemmt 80 Firmen den Strom ab

Für einen Zeitraum von 24 Stunden sollen 80 Unternehmen in Venezuela vom Strom abgeklemmt werden. Dies lies am Sonntag das staatliche Versorgungsunternehmen in Caracas mitteilen. Betroffen sind neben Hotels, Fitnessstudios und einem Jachtklub auch die Niederlassung des japanischen Konzerns Sony.

Das OPEC-Land Venezuela wird momentan von einer Energiekrise heimgesucht. Um aus der schweren Rezession herauszukommen, sah sich die Regierung von Präsident Chávez gezwungen, den Stromverbrauch zu rationieren. Die Unternehmen sollten 20 Prozent Strom einsparen, haben dies aber nicht gemacht.

Wasserkraft hat inzwischen einen Anteil von 70 Prozent an der venezolanischen Stromproduktion. In den letzten Wochen fiel aber zu wenig Regen. Umfragen zeigen inzwischen, dass Chávez durch die Energiekrise vor allem Rückhalt bei seiner traditionellen Wählergruppe, den Armen, verloren hat.


WebReporter: Arschgeweih0815
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Strom, Energie, Firma, Venezuela, Verbrauch, Hugo Chávez
Quelle: www.reuters.com
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2010 19:46 Uhr von Rick-Dangerous
 
+1 | -3
 
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Wenn sie: noch mehr Firmen den Strom kappen und damit fast nichts mehr verbrauchen, wird der Wasserkraftanteil bald 100% betragen.

Ja, ja der Kommunismus ist eben zum Wohle des Menschen. Die blöden Menschen müssens eben nur noch lernen.

Aber um so besser. Wenn kein Unternehmen mehr Bock hat, sich unter so einem Idiotenverein nieder zu lassen, gibts die nächste gute Ausrede, ja alles staatliche Unternehmen machen zu lassen.
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22.03.2010 19:47 Uhr von anderschd
 
+1 | -5
 
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Dann sollen: sie Spitzenbelastungszeiten einführen. Ich lach mich checkig.
Sind die nicht ein Erdölland? Hätte man mangelnden Regen nicht einplanen können? Achso, geht ja im Sozialismus nicht lol
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22.03.2010 20:28 Uhr von Pils28
 
+4 | -0
 
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Bei uns gibt es analog dazu: EU-Auflagen und Emissionshandel.
Beides irgendwie dasselbe!
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23.03.2010 09:31 Uhr von tutnix
 
+1 | -2
 
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@BastB: du hast überhaupt nichts erlebt. man hatte keine grosse auswahl beim fleisch, aber stundenlang deswegen anstehen musste man nicht. troll?
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23.03.2010 10:31 Uhr von Perisecor
 
+0 | -0
 
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@ tutnix: Das kommt wohl auch auf den Zeitraum (Jahr und Monat) und den Ort an...

Aber gut, einigen wir uns darauf, dass es ab und zu irgendwelches Fleisch gab. Dafür gab´s z.B. keine Klingelschilder in der passenden Größe (20er Klingel an einem Haus mit 10 Wohnungen) :)
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24.03.2010 23:06 Uhr von dummundstruppig
 
+1 | -0
 
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ich kann jetzt nichts zum artikel sagen aber ich musste damals auch immer ein paar stunden für fleisch anstehen.
es kam halt immer darauf an wo man wohnt...
im "speckgürtel" um berlin musste man wenig bis garnicht anstehen.
meine mutter hat mich immer um eins zum fleischer gescheucht und dann hab ich bis um drei angestanden..
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14.05.2010 00:07 Uhr von kadinsky
 
+0 | -0
 
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ich: bin aufm dorf aufgewachsen und meine eltern haben jedes jahr ein schwein geschlachtet, ich kann mich an frische brötchen vom bäcker mit selbstgemachter marmelade zum früstück und auch an gans zu weihnachten erinnern, wir haben jedenfalls nie wegen grundnahrungsmitteln (außer für brötchen beim bäcker) angestanden...

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