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Berlin: Zehn Tonnen Bronzeskulptur von Henry Moore kam zur Restaurierung

Mit einem Spezialkran wurde die bronzene, zehn Tonnen schwere Plastik des britischen Bildhauers Henry Moore vor dem Haus der Kulturen der Welt in der Bundeshauptstadt auf einen Transporter verladen und zu einer Gießerei nach Charlottenburg gefahren.

Die Skulptur mit dem Titel "Large Divided Oval: Butterfly" war die letzte öffentlich ausgestellte Arbeit des Künstlers. In der nächsten Zeit wird die Bildgießerei Noack die Plastik mit einer neuen Schicht versehen und aufpolieren. Nach einem Plan soll die Figur am 14. Mai wieder eingeweiht werden.

Den stark abstrakten "Schmetterling" hat Moore zwei Jahre vor seinem Tod, anlässlich der 750-Jahr-Feier von Berlin im Jahr 1984 gießen lassen. Die Bildgießerei Noack hatte sich einen Namen geschaffen, weil sie die Quadriga auf dem Brandenburger Tor restauriert hatte.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Berlin, Kunstwerk, Restaurierung, Henry Moore, Bronzeskulptur
Quelle: www.ln-online.de

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22.03.2010 18:08 Uhr von jsbach
 
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Henry Moore hat viele diese großen Skulpturen in Deutschland aufstellen lassen. So ist im einstigen Bundeskanzleramt in Bonn die Skulptur "Large Two Forms" (1979) oder eine "Liegende Figur in zwei Teilen" (1969), in Düsseldorf im Hofgarten zu besichtigen, (Bild zeigt den "Schmetterling")

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