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Robert-Koch-Institut: Immer weniger Tuberkulose-Erkrankungen

Das Robert-Koch-Institut in Berlin hat zum Welttuberkulosetags am 24. März einen Bericht veröffentlicht, aus dem hervor geht, dass es in Deutschland immer weniger Tuberkulose-Erkrankungen gibt.

Seit 1998 habe sich die Zahl der Neuerkrankungen halbiert. Am meisten gefährdet sind aber immer noch ältere Menschen und Menschen mit Migrationshintergrund.

Am schlimmsten sind die Erkrankungen immer noch in Osteuropa und im Süden Afrikas. Laut Schätzungen sterben weltweit immer noch 1,7 Millionen Menschen jährlich an Tuberkulose.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krankheit, Tuberkulose, Robert-Koch-Institut
Quelle: de.news.yahoo.com

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