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Bangladesch: Ziegeleiarbeiter opfern Kollegen, um die Produktivität zu steigern

In Bangladesch wurden mehrere Hilfsarbeiter einer Ziegelei verhaftet, die einen 26 Jahre alten Mitarbeiter erst enthauptet und dann seinen Kopf im Ziegelofen verbrannt hatten. Der Mann sollte als menschliches Opfer sterben, weil die Ziegelei bis dahin zu wenig rote Ziegelsteine produziert hatte.

Die Männer sagten aus, dass sich die Besitzer des Unternehmens über die schlechte Qualität der Steine beschwert hätten. Obwohl genügend geheizt worden wäre, seien die Steine am Ende einfach nicht rot gewesen. Die rote Farbe ist aber der Nachweis für einen gelungenen Brand.

Die Arbeiter beschlossen daraufhin, einen Wahrsager aufzusuchen, der ihnen erklärte, dass ein Menschenopfer vonnöten sei. Die Polizei fahndet nun sowohl noch nach den zwei Ziegeleibesitzern als auch nach dem Wahrsager.


WebReporter: Arschgeweih0815
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bangladesch, Menschenopfer, Ziegelei
Quelle: www.telegraph.co.uk
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22.03.2010 16:44 Uhr von br666
 
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Der Wahrsager: "So sage ich euch, deutsches Volk, bringet ein Menschenopfer und die deutsche Wirtschaft wird wieder erblühen in neuem Glanze."

Ich schlage das Merkel vor, dann gehts wieder aufwärts!

[ nachträglich editiert von br666 ]

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