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Russisches Überwachungsschiff vor Japan in Seenot - Dementi von Marine

Wie die russische Agentur RIA Novosti am heutigen Sonntag vor einigen Minuten meldete, soll das Überwachungsschiff "Pribaltika", das zur russischen Pazifikflotte gehört, im japanischen Meer in Seenot gekommen sein.

Dazu gab ein Sprecher der Pazifikflotte bekannt, dass der Schaden am Sonntagvormittag im Maschinenraum des Schiffes gemeldet wurde. Daraufhin fiel der Motor aus und der U-Boot Jäger "Admiral Winogradow" kam der "Pribaltika" zur Hilfe. Dieses driftete nämlich in Richtung der Insel Tsushima (Japan).

Die Marine sagte offiziell: "Das Fernmeldeschiff SSW-80 Pribaltika musste wegen einem technischen Defekt in der Koreastraße (zwischen dem Ostchinesischen und dem Japanischen Meer) vor Anker gehen. Die Störung wurde von der Mannschaft behoben, wonach das Schiff seine Fahrt fortsetzte".


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Japan, Marine, Dementi
Quelle: de.rian.ru

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2010 18:58 Uhr von jsbach
 
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In westlichen Quellen spricht man teilweise von Überwachungsschiff und die russische Marine von einem Fernmeldeschiff. Klar ist für mich, dass das Schiff dort für Aufklärungszwecke im Einsatz ist.
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21.03.2010 20:14 Uhr von phal0r
 
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"Die Störung wurde von der Mannschaft: behoben"

Erinnert mich an den russischen Kosmonauten in Armageddon. Der war auch gut im Störungen beheben ^^

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