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Türkische Bewerber werden öfter abgewiesen - Anonyme Bewerbungen gefordert

Das Institut zur Zukunft der Arbeit hat vor kurzem mit einer Studie belegt, dass Bewerber mit türkischen Namen 14 Prozent weniger gute Reaktionen auf Bewerbungen bekommen als ihre deutschen Kontrahenten.

Christine Lüders, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, fordert nun, dass anonyme Bewerbungen verschickt werden sollen.

Auf diesen Bewerbungen soll zum Beispiel kein Nachname und kein Foto sein.


WebReporter: prefabsprout
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeitsmarkt, Diskriminierung, Bewerber, Anonymität, Christine Lüders
Quelle: www.dnews.de

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100 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2010 17:10 Uhr von Shock_
 
+115 | -35
 
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was? ist sie jetzt total verblödet?
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21.03.2010 17:11 Uhr von midnight_express
 
+127 | -31
 
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Da stellt sich die Frage: warum Firmen so handeln.
Haben sie negative Erfahrungen gemacht und wollen das zukünftig vermeiden?
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21.03.2010 17:12 Uhr von ferrari2k
 
+76 | -8
 
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lol wie geil: Wie stellt die sich das vor? Anonym einstellen?
Au weia, da fällt einem echt nicht viel ein bei so viel Schwachsinn
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21.03.2010 17:16 Uhr von malhier-malda
 
+30 | -74
 
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21.03.2010 17:16 Uhr von Canay77
 
+35 | -10
 
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Nur 14: Prozent? Ich denke der Wert liegt deutlich höher
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21.03.2010 17:20 Uhr von korem72
 
+49 | -18
 
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neulich aus einer Bewerbung: Ey Schef, ich soll mir bei dich melden wegen arbeit^^

[ nachträglich editiert von korem72 ]
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21.03.2010 17:22 Uhr von shadow#
 
+5 | -25
 
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21.03.2010 17:24 Uhr von groehler
 
+80 | -20
 
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Ich würde es mir auch doppelt überlegen ob ich einen Islamistischen Angestellten anstelle. Nachher werde ich noch verpflichtet Gebetsräume zustellen oder wie im Falle meiner alten Firma (HochTief), in der ich vor meiner Selbsständigkeit tätig war, den angestellten Muslimen auch noch die Gebetsteppiche bezahlen zu müssen.

Das sollte gerade kleinere mittelständige Betriebe oft abschrecken.

Solche Sachen sollte man abschaffen, dann spricht auch nichts gegen einen türkischen Angestellten.
Entsprechende Qualifikation vorausgesetzt.

[ nachträglich editiert von groehler ]
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21.03.2010 17:45 Uhr von RU-Wolf
 
+42 | -13
 
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Würden sie ordentlich Lesen und Schreiben können wäre das alles auch garkein Problem..
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21.03.2010 17:49 Uhr von asltw
 
+12 | -67
 
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21.03.2010 17:51 Uhr von edi.edirne
 
+11 | -42
 
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21.03.2010 17:54 Uhr von -lord-infamous-
 
+47 | -6
 
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Mal wieder so eine Gutmenschen Statistik Wie will man bei so etwas rausrechnen, ob die Bewerber gleichwertig qualifiziert waren, welche Qualität die Bewerbung hatte usw? Ohne rassistisch klingen zu wollen, wenn man bedenkt welchen "Anstrengungen" manche!! Türken in die fehlerfreie Beherrschung der deutschen Sprache setzen, sind diese 14% eine absolut vertretbare Zahl. Denn das sagt nicht nicht mehr aus, als dass wenn sich 200 Deutsche und 200 Türken bewerben, z.B. 100 Deutsche und 86 Türken einen Job bekommen. Und da sind noch nicht mal die oben genannten Faktoren mit eingerechnet. Aber hauptsache irgendein Gutmensch kann sich mal wieder aufspielen, Millionen von Steuergeldern für so eine scheiss Quoteneinführung verprassen, Millionen an Bürokratiekosten für die Unternehmen verursachen, und Türken, welche durch ihre Qualifikation einen Job erlangen zum Quoten-Türken abwerten.
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21.03.2010 18:02 Uhr von Ekselans
 
+13 | -34
 
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21.03.2010 18:11 Uhr von pinsel123
 
+9 | -7
 
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@berechtigt: Bevor ich jetzt was falsch verstehe: Wieso sollte er einen guten deutschen Namen annehmen? Was sollte das bezwecken?

Ansonsten stimme ich dir voll zu!

[ nachträglich editiert von pinsel123 ]
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21.03.2010 18:12 Uhr von ferrari2k
 
+42 | -8
 
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Ekselans: Ich würde mal sagen, da kannst du dich auch zu einem großen Teil bei deinen Landsleuten bedanken.
Wenn sich einige hier extrem daneben benehmen, Leute zusammenschlagen und den absolut notgeilen Macho raushängen lassen färbt das nunmal auch auf andere ab, die dann über einen Kamm geschert werden.
Das mit der Integration wird noch lange dauern und es braucht mehr Leute wie dich und weniger von den Machotypen ;)
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21.03.2010 18:15 Uhr von shathh
 
+43 | -7
 
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Ekselans: Als Deutscher heul ich auch nicht rum wenn ich abgelehnt werde.

Komischerweise ist es bei Randgruppen immer gleich Diskriminierung.

Könnt es nicht einfach sein, dass du - wie viele andere auch - einfach abgelehnt wurdest, weil tausende Leute sich beworben haben und andere einfach mal besser waren?
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21.03.2010 18:22 Uhr von Raptor667
 
+22 | -1
 
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ACHTUNG SATIRE! ob die Bewerbung tatsächlich echt ist kann ich nicht sagen:


http://www.bewerbung-spedition.de/
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21.03.2010 18:23 Uhr von sweetwater
 
+25 | -2
 
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dann: steht beim vornamen
machmut , memet , hakan ect. und die bewerbung landet auch im müll.

sowas bringt nichts.
und wenn zum vorstellungsgespräch geladen wird und da ein "türke" sitzt vorm personal chef wird auch gesagt wir haben uns für einen anderen entscheiden.
und dann? wird jetzt jeder türke eine anzeige wegen diskreminierung machen wenn er abgelehnt wird.

gute schulnoten, gepflegte erscheinung, erforderlichen qualifikationen ect. dann klapts auch mit der arbeit

wenn eine firma keine ausländer einstellen will (aus was für gründen auch immer) wird ne anonyme bewerbung da nicht dran ändern.
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21.03.2010 18:24 Uhr von Yatar
 
+17 | -2
 
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Verfrühter Aprilscherz? Oder ein kleiner blackout bei der guten Dame?

Sollen sie eben den Nachnamen weglassen, solange da Vornamen stehen, sind Ali, Mahmoud und Co aber immer noch zu identifzieren.

Abgesehen davon, ohne Nachname keine Rückantwort möglich, ergo ab in die Tonne mit solchen Bewerbungen oder wahlweise in Ablage P XD
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21.03.2010 18:37 Uhr von arlene
 
+4 | -19
 
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21.03.2010 18:40 Uhr von CrazyWolf1981
 
+15 | -1
 
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Ist nal jemand auf die Idee gekommen: dass man ohne Nachname auch keine Briefe zurück schicken kann, weder Absage noch andere Dokumente?
Wenn jemand scheinbar was kann, sieht man das an der Bewerbung sowie an den Zeugnissen. Und wenn ein Türke ein super Abi hat, hat er sicher genauso gute Chancen wie andere Bewerber. Mit nem 4er Hauptschulabschluss siehts halt anders aus.
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21.03.2010 18:46 Uhr von Rinok
 
+17 | -11
 
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bin zwar net direkt rechts oder nazi: aber so einen türken würde ich auch niemals einstellen, da höhstens einer von 20 halbwegs geeignet wäre.

wobei viele deutsche auch zu faul für meinen betrieb wären, deshalb gibt es auch bewerbungsgespräche und praktikas.
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21.03.2010 18:46 Uhr von cyp
 
+24 | -0
 
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Diskriminierung: Ich als Mann werde nie als Promoter oder Verkäufer eingestellt da alle Inserate nur Frauen suchen. Ich möchte ab jetzt mein Geschlecht und Namen verbergen um eine gleiche Chance zu haben.

Man kanns nie einem recht machen. Irgendwas ist immer
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21.03.2010 18:48 Uhr von kloeschen
 
+15 | -2
 
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Selbst wenn diese Aussage der Studie: - dass Bewerber mit türkischen Namen 14 Prozent weniger gute Reaktionen auf Bewerbungen bekommen als ihre deutschen Kontrahenten -

faktisch richtig sein mag, besagt das noch lange nicht, dass auch der Name des Probanten der Ablehnungsgrund wäre.

Das Qualifikationsprofil passt einfach selten.

Ganz abgesehen davon, dass bei den Jugendlichen im bewerbungsfähigen Alter die demographischen Zahlen inzwischen so aus sehen, dass de fakto damit das Verhältnis mehr als ausgeglichen ist.
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21.03.2010 18:50 Uhr von arlene
 
+4 | -8
 
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kloeschen: Ich denke mal das das in der Studie berücksichtigt wurde, zumindest was die Qualifikation angeht. Genau kann unsereins das aber natürlich nicht sagen.

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