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Millionen weg - Anna Nicole Smiths Tochter erbt nicht

Die Ansprüche der Tochter der an einer Überdosis Tabletten verstorbenen letzten Ehefrau des Öl Milliardärs J. Howard Marshall, wurden nun von einem amerikanischen Bundesgericht abgeschmettert. Die Anwälte hatten versucht, für die Tochter von Anna Nicole Smith ein Millionenerbe einzuklagen.

Die Urteilsbegründung lautete, dass der Ölmulti zum Zeitpunkt der Verheiratung mit dem Pin-Up-Girl Anna Nicole Smith bereits senil und daher nicht mehr Herr seiner Urteilskraft gewesen sei. Damit geht der gesamte Nachlass nun an die Witwe Elaine Marshall.

Marshall hatte Smith mit 89 Jahren geheiratet. Auch die 200 Millionen Dollar, die Marshall seiner letzten Angetrauten, so Smith damals selbst, versprochen hatte, sind damit vom Tisch. Larry Birkhead, der Vater von der jetzt dreijährigen Dannielynn, will gegen das Urteil vorgehen.


WebReporter: sarazen
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Urteil, Tochter, Erbe, Anspruch, Anna Nicole Smith
Quelle: www.dailymail.co.uk

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2010 16:41 Uhr von sv3nni
 
+19 | -7
 
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yesss: say NO to geldgeile schlampen !
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21.03.2010 16:53 Uhr von eternalguilty
 
+3 | -5
 
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Alles "geplante" Futsch Da sag ich nur... Fail =D
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21.03.2010 17:10 Uhr von DINODEPP
 
+2 | -1
 
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Das bessere Karma entscheidet
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21.03.2010 17:15 Uhr von Schwertträger
 
+25 | -5
 
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@BastB udn sv3nni: Wieso gönnt Ihr dem alten Mann nicht sein kleines bisschen Glück.
Jugend ist das einzige, was man sich auch mit noch so viel Geld nicht zurückkaufen kann. Aber eine junge Geliebte kann man sich kaufen.
Und wenn man Glück hat, macht sie ihre Sache gut und lässt einen nicht spüren, dass man nur Geldesel ist. Und in seltenen Fällen bildet sich sogar Zuneigung.

Dass Ihr nicht automatisch das ganze Erbe in den Schoß fällt, ist in Ordnung.
Ihr jedoch alles wegzunehmen, ist absolut NICHT in Ordnung.
Und jetzt, wo sie tot ist, Anna Nichol Smith´ Tochter gegenüber geizig zu sein, die man ja nun wirklich nicht als geldgeile Schlampe bezeichnen kann, weil sie dafür zu klein ist, ist miserabels kleingeizig und scheinmoralisch.

Das mindeste, was man der Kleinen ja wohl übrig lassen könnte, wäre eine vernünftige Wohnung, Grundversorgung sowie gehobene schulische Ausbildung. Das kratzt das Erbe des alten Mannes bzw. der Witwe Marshall nicht an, wäre aber menschlich ein Mindestgebot.

So ist es nur ein blendendes Beispiel für Eifersucht und Komplexhaftigkeit der Witwe Marshall.
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21.03.2010 17:28 Uhr von Zephram
 
+0 | -9
 
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@Schwertträger: Bist du etwa ein Hartz-4-Gutfinder ?! *oh graus oh graus*

jm2p Zeph

PS: alles ironisch gemeint :P
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21.03.2010 17:40 Uhr von Schwertträger
 
+5 | -0
 
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@Zephram: Ich geb´s zu, da steh´ ich auf dem Schlauch.
Wie ziehst Du jetzt den Bogen von Hartz-4 zu meinem Text oben? :-)
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21.03.2010 18:31 Uhr von LhJ
 
+10 | -1
 
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Finde Urteil nicht ok: jetzt plötzlich darauf zu kommen, das der Opa damals schon senil und nicht Herr seiner Urteilskraft war, ist schon äußerst fragwürdig.
Denn: warum hat man ihn dann überhaupt erst heiraten lassen?

Jemand, der nicht mehr für sich selbst entscheiden kann, bekommt einen Vormund, der wichtige Entscheidungen trifft.
Den hatte er nicht, woher also nehmen die sich das Recht, ihn im Nachhinein für zu senil zu erklären?

Das Urteil ist von vorne bis hinten falsch.
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21.03.2010 18:43 Uhr von Rinok
 
+3 | -5
 
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die hatten sich richtig geliebt: das hatte aber auch absolut garnichts mit dem geld zu tun, davon bin ich fest überzeugt.
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21.03.2010 19:48 Uhr von Hase25
 
+1 | -2
 
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alles is net ok: aber einen großen Anspruch sprech ich ihr aber auch net zu. Fakt ist, das der wahrscheinlich net mehr wusste, was er tat und das ist nunmal Amerika das sie jetzt leer ausgeht. Soll sie halt McDoof aus irgendnem Grund verklagen, da hat se schneller ihre Millionen. Aber wie lang war die Smith mit dem zusammen und ist die Larry Birkhead seine Tochter? hab keinen plan, wann die mit dem zusammen war bzw. wann er verstorben ist. Aber ANS war mit ihm des Geldes wg. zusammen. Ist halt pech für die Tochter von ihr.
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21.03.2010 20:21 Uhr von Valhall26
 
+4 | -2
 
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Das sind mir die Richtigen! Selbst nix geschissen kriegen und sich dann reichklagen wollen! jajaja... Hoffentlich bleibt es auch bei dem Urteil!
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21.03.2010 20:46 Uhr von tinagel
 
+4 | -0
 
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Also: so ganz fair find ich das nicht, da keiner mehr da ist um sich mündlich zu verteidigen. Das Urteil beruht nur auf Annahmen, in Deutschland würde man sagen im Zweifel für den Angeklagten.

Naja der Richter wird wohl auch seinen Anteil bekommen haben.
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22.03.2010 00:55 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -0
 
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@valhall26: Mal abgesehen von Deiner Sprachwahl....

Es will sich hier ja niemand reich klagen.
Anna Nichol Smith ist tot. Und der alte Herr auch.
Bevor er starb, hat er Anna Geld vermacht, was der Witwe nicht passte.
Gut, kann man nachvollziehen.

Dies hier ist aber praktisch die Enkelin.
Und die hat sich in nichts eingeheiratet, sondern ist einfach nur geboren worden, hat ihre Mutter verloren, welche stets unter Druck stand, weil Klagen gegen sie liefen. Sie hat etwas gehabt, was ihr jetzt weggenommen wird. Das hat nichts mit reich Klagen zu tun.





Aber nochmal kurz zu Anna Nichol smith selber, um die es in dieser News, wie gesagt, ja gar nicht geht.

Die hätte ja sehr wohl selber was gech...en gekriegt, um in Deiner Sprachwahl und innerhalb Deiner Unterstellung zu bleiben. Denn nur des Geldes wegen mit einem über 80-Jährigen intim zu werden, falls wirklich keine Gefühle im Spiel waren, wäre sehr wohl eine Leistung. Und keine kleine.
Ich denke mal, Du wärst nicht in der Lage, das mit einer 85-jährigen Oma durchzuziehen. Und wenn Du´s könntest, wäre das wohl schon ein paar Penunsen wert.
Man kann sich sein Geld ganz gewiss leichter verdienen, als so.

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]
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22.03.2010 07:39 Uhr von Setash
 
+1 | -0
 
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Naja: A.N.S war ja jetzt auch nicht arm wie ne Kirchenmaus, die hatte ja selber schon ganz gut was auf der Bank...

Verhungern wird ihre Tochter bestimmt nicht, aber vll erspart uns das eine neue Peinlichkeit á la Paris Hilton.
Zu viel Erbe lässt manche eben durchdrehen ;)
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22.03.2010 08:08 Uhr von Shiftleader
 
+1 | -0
 
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Und ich: dachte immer, daß es nur dann eine Witwe gibt, wenn diese mit dem Verstorbenen verheiratet war.

Daher dann auch die Aussage, daß Witwen IMMER wissen, wo ihr Mann ist.

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