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US-Army: Änderung des Trainingsprogrammes wegen Killerspielen

Das seit 30 Jahren bestehende Basisprogramm für angehende Soldaten wird nun überarbeitet. Die Rekruten der neuen Generation werden intensiver mit den Grundlagen des militärischen Kampfes konfrontiert.

Viele Anwärter kennen das Militär nur aus Videospielen. Die heutigen Rekruten haben im Gegensatz zu den früheren den Technologie-Vorteil.

Ein gezielteres Training würde den Soldaten für die Realität sensibilisieren. Jedoch selbst wirbt die US-Army mit dem Videospiel "America´s Army" für neue Anwärter.


WebReporter: Edge_1985
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Soldat, Training, Programm, Armee, Änderung, Killerspiel
Quelle: www.gamestar.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2010 14:42 Uhr von sevenOaks
 
+41 | -1
 
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wayne fand diese news ganz interessant, aber ich nicht - nicht zuletzt weil schon wieder das unwort ´k!llerspiel" auftaucht...

noch mal zum mitschreiben: spiele killen niemanden!
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21.03.2010 15:28 Uhr von aaargh
 
+17 | -3
 
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... die US Army meint, dass die ganzen Ego-Shooter nichts mit der Realität zu tun haben????

*heul*

Ich bin am Boden zerstört!!! Ich dachte, ich bin der ultimative Waffenexperte und Killer *schnüff* und jetzt DAS!!!
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21.03.2010 16:21 Uhr von Gezeichneter
 
+5 | -3
 
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Wir Killerspiel-Spieler sollten endlich aufhören uns was vorzumachen: Die Spiele haben doch gaaarnichts mit der Realität zutun :(

Ausser ich seh auf der Straße mal ein paar Pixel...DIE SIND DANN DRAN!
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21.03.2010 17:23 Uhr von Spafi
 
+0 | -6
 
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Americas Army? Gibts das nicht schon seit knapp 10 Jahren? Was ist daran jetzt neu?
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21.03.2010 19:48 Uhr von KingPiKe
 
+3 | -0
 
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@Spafi: In der News geht es icht um Americas Army! Daher ist es egal wie alt es ist.
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21.03.2010 20:27 Uhr von cefirus
 
+0 | -0
 
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@aaargh&gezeichneter: Thema verfehlt.

Im Kern geht es um die Feststellung, dass mit der heutigen "weichen Generation" von jungen Menschen anderes verfahren muss und diese gegenüber Krieg kritischer eingestellt sind.

Sehr interessant unter dem Gesichtspunkt der "Killerspiele-Generation", die von virtuellen Metzelorgien zu willenlosen KillerZombies herangezüchtet worden sein sollen.
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21.03.2010 23:30 Uhr von KingPiKe
 
+0 | -1
 
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Bundeswehr: Alsoich bei der bundeswehr war, hieß es immer, dass die Abiturienten die Weicheier wären. Bei den Ammis sinds halt die Gamer :P
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22.03.2010 01:19 Uhr von Pitbullowner545
 
+2 | -0
 
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immerhin: sind die Gamestar News deutlich qualitativer als der cynamite etc müll
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22.03.2010 15:28 Uhr von wevdmue
 
+0 | -0
 
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Es fehlen bei der News eindeutig die ": Die Problematik welche besteht basiert nämlich nicht darauf, dass Shooter härter machen, sondern dass die möglichen Rekruten eine völlig realitätsfremde Vorstellung vom Krieg haben...
Also wäre demnach das spielen von 3D-Shootern eher von Nachteil als von Vorteil...
Wenn übrigens in der Quelle "Killerspiele" steht, dann sollten bitteschön auch die "" bleiben... kann das noch editiert werden? Wenn ja, danke im voraus

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