20.03.10 16:36 Uhr
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iPad-Verkauf: Die Vorbereitungen gehen in die Endphase

Ab jetzt können die ersten Apps eingereicht werden, die zum Verkaufsstart des iPads dabei sein sollen. Apple prüft dann, ob die Anwendungen auf dem iPad laufen und teilt dies dann den Entwicklern mit.

Nur die wenigsten Entwickler haben zur Zeit ein echtes iPad zur Verfügung. Aus diesem Grund können die Anwendungen nur simuliert werden.

Die Bedingungen, die von Apple vorgegeben wurden, sind, dass die Apps mit der Beta 5 des SDK 3.2 programmiert wurden. Die Anwendungen müssen bei Apple spätestens bis zum 27.03. um 17 Uhr pazifischer Zeit vorliegen.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Verkauf, Apple, PC, iPad
Quelle: www.golem.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2010 17:02 Uhr von mvb
 
+8 | -3
 
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Und wieder mal kommt: ein Apple-iMüll den jeder kaufen wird...
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20.03.2010 17:19 Uhr von Chriz82
 
+4 | -2
 
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@mvb: nun, die Leute kaufen es ja nicht, weil sie müssen, sondern weil sie es wollen. Und wieso sollten sich so viele Leute irren !?
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20.03.2010 17:25 Uhr von lWowAl
 
+0 | -1
 
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WePad: http://wepad.mobi/


...wer will da schon noch ein iPad?

[ nachträglich editiert von lWowAl ]
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20.03.2010 17:47 Uhr von Jones111
 
+1 | -2
 
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@mvb; @Chriz82: @mvb:
Der Hersteller für die meisten Displays an Ebook-Readern hat letztens gesagt: "Wir brauchen keine Werbung, Apple macht die für uns. Wenn die Kunden merken, wie viel besser ein richtiger Ebook-Reader mit E-Ink-Display ist, werden sie sich entweder ein richtiges Laptop oder einen richtigen Reader kaufen. Die Aufmerksamkeit wird aber auf unseren Markt gelenkt." (oder so ähnlich).

@Chriz82:
Weil die Mehrheit schon immer irrt. Insbesondere, wenn sie sich von Hochglanzprodukten und toller Werbung beeinflussen lässt.

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