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Islands Banken der Hinterziehung von 580 Mio. Euro überführt

Ein Untersuchungsbericht über das Zustandekommen des Finanzdesasters in Island zeigt auf, dass die Banken Steuern in Höhe von 580 Mio. Euro kurz vor dem Crash hinterzogen hatten.

Die Korruptionsermittlerin Eva Joly, die von der rot-grünen Regierung Islands den Auftrag dazu hatte, trug mit dazu bei, dass an die Hundert Scheinfirmen auf der Insel Tortola aufflogen, die Konten zur Steuerhinterziehung unterhielten.

Nun kündigte die Regierung an, alles zu arrangieren, dass die ausstehenden Steuern eingetrieben werden können. Ein entsprechendes Gesetz soll jetzt schnell geschaffen werden, um das "Einfrieren von Vermögenswerten" zu ermöglichen.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Bank, Island, Steuerhinterziehung
Quelle: www.krone.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2010 12:36 Uhr von Borgir
 
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einfach: steuern einzutreiben ist zu wenig. gehörige strafen draufsetzen und die verantwortlichen endlich mal wirklich zur rechenschaft ziehen.

dieses banker-pack konnte vor der krise machen was es woltle, und nach der krise sieht´s nicht anders aus...die machen doch schon wieder was sie wollen.....ich lösch bald alle konten und pack mein geld in einen strumpf unters kopfkissen..da liegt es sicherer als auf einer bank
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21.03.2010 17:22 Uhr von Jabberwocky667
 
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sie könnten: auch hier das volk abstimmen lassen

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