20.03.10 10:43 Uhr
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Krebsrisiko durch radioaktiv verstrahlte Raumluft

Nach einer neuen Studie sterben in Deutschland etwa jährlich 1.900 Menschen wegen radioaktiv verstrahlter Raumluft.

Die radioaktive Verstrahlung lässt sich dabei an dem Gas Radon festmachen, welches wohl insgesamt etwa 5 Prozent aller Krebsfälle in Deutschland verursacht und damit mehr Tote fordert als z. B. Asbest.

Radon steigt dabei aus dem Untergrund auf und lagert sich in erhöhter Konzentration in unseren Räumen an, wo wir es verstärkt einatmen.


WebReporter: Pacman44
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krebs, Krankheit, Radon, Raumluft
Quelle: www.focus.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2010 11:35 Uhr von urxl
 
+3 | -19
 
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20.03.2010 11:38 Uhr von Jlaebbischer
 
+3 | -0
 
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Shit: Bei mir in der Gegend hat sich ein dickes rotes Quadrat hingepflanzt...

Aber immerhin wohne ich im 1. OG...
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20.03.2010 11:40 Uhr von Nansy
 
+3 | -1
 
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Vorsicht: ist bei allen "Studien" dieser Art geboten. Die Radon-Belastung in manchen Gebieten Deutschlands und die Gefahren sind schon lange bekannt.
Vorsicht ist aber bei den Angaben der daran gestorbenen Menschen geboten. Wie bei den angeblichen Gefahren durch Alkohol, Passiv-Rauch, Handystrahlen u.s.w. wird auch hier mit Schätzungen operiert, die einer genauen wissenschaftlichen Bewertung nicht standhalten. Wie gesagt, es sind Schätzungen!!
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20.03.2010 11:50 Uhr von arkelanfall
 
+7 | -0
 
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Bei solchen Nachrichten krieg ich manchmal echt das Kotzen, denn
1. Wo ist die Neuigkeit?
2. Gleich kommen wieder Leute gerannt und schimpfen über die böse Radioaktivität und fragen sich, wer denn Schuld daran hat, dass sie Radon in der Raumluft haben, obwohl ihre Großeltern, Urgroßeltern und überhaupt alle das schon ihr ganzes Leben geatmet haben.
(Achtung! Die Quelle hab ich nicht gelesen und weiß daher nicht, wie die Sache dort dargestellt ist.)

Als ich den Begriff "radioaktiv verstrahlt" in der Überschrift gesehen hatte, hab ich mir übrigens überlegt, ob ich die News überhaupt lese, denn genau an diesem Begriff lässt sich bereits erkennen, dass der Schreiber wohl keine Ahnung von dem Thema hat.
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20.03.2010 13:15 Uhr von Kappii
 
+2 | -4
 
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ich fordere: die Bundesregierung auf eine Ausgangssperre für Radon zu verhängen. Radon dass dennoch weiterhin ungefragt Krebs verursacht, soll sofort in Untersuchungshaft gesteckt werden.
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20.03.2010 14:39 Uhr von K.T.M.
 
+6 | -0
 
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Fehler: "Das Halogen Radon steigt dabei ..."

Radon ist ein Edelgas und kein Halogen

"etwa 5 Prozent aller Krebsfälle in Deutschland "

Es sind 5 Prozent aller Lungenkrebsfälle nicht aller Krebsfälle
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20.03.2010 18:43 Uhr von lina-i
 
+1 | -0
 
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Da hat sich der Autor aber kräftig vertan. Das mit dem Halogen steht noch nicht einmal in der Quelle. Das hat er selbst dazugedichtet...

3. Absatz um 18:40 Uhr:
"Das Halogen Radon steigt dabei aus dem Untergrund auf und lagert sich in erhöhter Konzentration in unseren Räumen an, wo wir es verstärkt einatmen. "

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