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Linkspartei: Mehr Geld für Arme und die Mordrate würde zurückgehen

Gesine Lötzsch, die kommende Vorsitzende der Linkspartei, vertritt die Meinung, dass die Kriminalität und die Morde zurückgehen würden, wenn die Armen mehr Geld zur Verfügung hätten.

Lötzsch erklärte gegenüber der "Leipziger Volkszeitung", dass wenn pro Jahr 160 Milliarden Euro an Steuern umverteilt würden, alle Bevölkerungsschichten etwas davon hätten.

"Dort, wo die Unterschiede nicht so groß sind, leben sowohl die Wohlhabenden als auch die Ärmeren zufriedener", so Lötzsch.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Geld, Linkspartei, Arme, Mordrate
Quelle: nachrichten.aol.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.03.2010 18:07 Uhr von usambara
 
+4 | -3
 
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zumindest Einbruch und Diebstahl
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19.03.2010 18:21 Uhr von dose89
 
+2 | -1
 
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Alles was recht ist aber Neidmorde (und Morde im Allgemeinen) sind in Deutschland glücklicherweise immer noch ein sehr seltenes Phänomen.

Wobei der Titel dieser News trotzdem für die Tonne ist, denn die Mordrate war nicht die Kernaussage der Quelle.
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20.03.2010 09:27 Uhr von Ryuk
 
+1 | -0
 
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@ immerNurIch: "Kriminalität hat nur wenig mit der sozialen "Stellung" in der Gesellschaft zu tun."

wie bitte ??
wo lebst du denn ???????????????????????

Zu deiner Information, Kriminalität hat im allerhöchsten Maße was mit sozialer Herkunft zu tun. Je größer das Arm-Reich Gefälle eines Landes, desto größer auch die Kriminialität. Ob jetzt eine populistische Äußerung einer profilsüchtigen Links-Partei Aufsteigerin dazu dient dieses Problem zu verringern, sei dahingestellt. Aber klar ist, dass in Ländern, indem der Soziale Aufstieg leichter ist als in Deutschland und indem Bildungssysteme für alle Bevölkerungsschichten durchlässig sind, die Kriminalität geringer ist. (Was nicht heissen soll, dass reiche Bubis nicht auch mal Schlägereien anfangen). Dennoch, Überälle, Diebstahl und viele weitere Dinge geschehen nunmal häufig aus Verzweiflung .....

Mfg Ryuk
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20.03.2010 15:47 Uhr von limelight82
 
+0 | -2
 
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Deutschland muss in Therapie. Diagnose: Realitätsverlust

Die Linken wollen sich mit ihrem Gutmenschen-Gesicht doch nur profilieren um aufzusteigen und sich dann selbst die Taschen voll zu machen. Sie machen alle schöne Vesrprechungen, aber wirkliche Pläne und Vorstellungen zur Finanzierung, die auch tragbar sind, könne sie auch nicht bieten. Wir haben mehrere Jahrzehnte in einem Schlaraffenland gelebt und verteilt bis zum Gehtnichtmehr. Jetzt bekommen wir die Quittung. Die deutsche Gesellschaft hat nie gelernt, wie wertvoll es eigentlich ist, überhaupt ein Dach über dem Kopf zu haben oder eine warme Mahlzeit zu bekommen, wenn man nicht die Möglichkeit hat, für sich selbst zu sorgen. Diese Ansprüche sind hier selbstverständlich. In Amerika sind die Leute froh, wenn sie eine warme Suppe bekommen und hier geht ein Aufschrei durch die Nation, wenn man sich als Arbeitsloser die Freizeit nicht schön mit kulturellen Angeboten füllen kann.
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21.03.2010 17:33 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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Ein guter Plan, Frau Lötzsch! Bitte in die Schublade packen und warten, bis soziale Not als Grund einen nennenswerten Anteil bei Mordfällen in Deutschland hat.
Oder irgendwo hinziehen wo diese Problemlösung auch hilft...
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21.03.2010 19:38 Uhr von casus
 
+0 | -0
 
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Ungleichheit zersetzt die Gesellschaft: Das wäre die aussagekräftiger Überschrift gewesen.

Die Eigentliche Aussage ist diese, die auch Zitiert wurde:

"Dort, wo die Unterschiede nicht so groß sind, leben sowohl die Wohlhabenden als auch die Ärmeren zufriedener.“

Es geht hier also darum, das die zunehmenden Unterschiede zwischen Arm und Reich die Gesellschaft schädigen. Hier dazu ein Bericht über eine Studie, die diese Aussage wohl zugrunde liegt:

http://www.taz.de/...

Ein Zitat aus diesem Artikel: "Macht die Gesellschaften gerechter. Das ist kostengünstiger und macht die Menschen glücklicher."

Lustig wenn man daran denke, wie es gerade läuft:

Jemand der viel Geld hat, trachtet danach es zu mehren in der Absicht für sich und seine Familie eine sicher Zukunft zu gestalten um in Frieden, Sicher und Zufrieden zu leben.

Jetzt gibt es eine Studie, die eigentlich überspitzt genau etwas anderes Aussagt:
Es wird nichts mit der sicheren Zukunft wenn man nicht bei Zeiten auch an die anderen Menschen denkt und sich überlegt, wie man in der Gesellschaft einen Ausgleich bewirken kann.

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