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"Haustierabschuss": 11.000 Katzen wurden von Jägern abgeschossen

Der Grünen-Abgeordnete Johannes Remmel stellte im Landtag von NRW eine Anfrage zum Abschuss von Haustieren im Jagdjahr 2008/2009. Als Antwort wurden ihm die folgenden Zahlen zu den getöteten Tieren genannt: 128 Hunde und 11.385 Katzen.

Im Bundes- und Landesjagdgesetz ist der Haustierabschuss erlaubt. Die Annahme, dass Haustiere Wildtiere und Vögel reißen, ist Grundlage für die Berechtigung der Jäger.

Tierschützern ist dieser Passus im Gesetz natürlich ein Dorn im Auge. Sie fordern schon länger, dass die "Jagd auf Haustiere" verboten wird.


WebReporter: rudi68
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Hund, Katze, Jagd, Haustier, Tierschutz
Quelle: www.rp-online.de

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40 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.03.2010 10:41 Uhr von Raptor667
 
+50 | -10
 
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ich hab selber erlebt das manche Jäger einfach nur aus Spass töten und ihre Freude daran haben Tiere so zu schiessen das diese sich noch lange rumquälen müssen. Hab dem einen Jäger damals mal angeboten das ich das selbe mal mit ihm mache...
Nicht alle Jäger sind so das will ich klar stellen. Jäger sind wichtig um die Population zu kontrollieren da es der Mensch ja leider geschafft hat die Natürlichen Feinde auszurotten...
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19.03.2010 10:43 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+44 | -6
 
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Willkür: Ich sehe in sofern ein Problem in diesem Gesetz, dass niemand eine Willkür verhindern oder belegen kann.

Es gibt leider auch verantwortungslose Jäger, die aus purer Lust auf Haustiere schießen. Begründung: Gefahr im Verzug. :(

Sollte so ein Knallkopp mal auf meinen Hund schießen, wünsche ich ihm schnelle Beine und ein gültiges Flugticket in ein fernes Land, sonst sieht´s düster für ihn aus.
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19.03.2010 10:45 Uhr von Suppenhund
 
+22 | -16
 
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Tierschützer sind in Wirklichkeit Hundefanatiker: Es kann nicht sein, dass durch unsere dekadente Spaßtierhaltung natürliche Tierarten (die im Gegensatz auch eine ökologische Funktion haben) gefährdet werden.

Ich liebe Tiere, deshalb käme ich nie auf den Gedanken, sie zu meiner persönlichen Befriedigung ihres natürlichen Lebensraumes zu entreißen und einzusperren. Ich respektiere die Freiheit der Menschen, die das gleiche Recht auf Leben haben, wie ich. Darum belästige ich meine Mitmenschen nicht, gehe ihnen nicht auf die Nerven und gebe nach Möglichkeit niemand einen Anlaß, sich über mich zu beklagen.

[ nachträglich editiert von Suppenhund ]
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19.03.2010 11:02 Uhr von deathcrush
 
+13 | -8
 
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hmm: die Menschen scheissen auf Menschenrechte.. auf Tierrechte sowieso.

Nix neues.. und das es viele Jäger gibt die "nur" Jäger sind damit sie legal Töten können ist doch auch klar!!
Und schon lange nix neues mehr.

Da würden sich ein paar ballerwütige Vollidioten (nein das ist KEINE verallgemeinerung) einsparen lassen wenn wir wieder mehr Wölfe und Bären hätten.
Aber nein.. die werden gleich alle getötet (sie könnten ja zum Problem werden, aber das WIR Menschen das Problem sind das will keiner sehen)

[ nachträglich editiert von deathcrush ]
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19.03.2010 11:22 Uhr von Bender-1729
 
+15 | -3
 
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Diesem Video ist eigentlich nichts hinzuzufügen:

http://www.youtube.com/...

Wildbestandregulierung ist eine Sache und unter bestimmten Faktoren auch nötig, wenn man mal davon absieht, dass es auch hier sicher noch genug Vollidioten, bzw. "Schwarze Schafe" gibt, die einfach aus Spaß die Flinte draufhalten, aber das Töten von Haustieren sollte unter Strafe verboten werden.

Strafe sähe für mich dann z.B. so aus, dass die Jäger dazu verurteilt werden, der 5-jährigen Steffi zu erklären, warum ihr geliebtes Haustier jetzt genau sterben musste ... Ich glaube, dann sähe das für unsere lieben Jagdfreunde schonwieder ganz anders aus mit dem Spaßfaktor ...
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19.03.2010 11:30 Uhr von EvilMoe523
 
+9 | -14
 
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@ Suppenhund: Du liebst Tiere, ja ne ist klar.... :)

Was du liebst ist die sinnlose Provokation, bei jeder Gelegenheit und nur EINEM Thema. Ich bezweifle, dass du überhaupt oft Tiere und Tageslicht zu Gesicht bekommst du Kellerkind :)
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19.03.2010 11:38 Uhr von GatherClaw
 
+8 | -1
 
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Spaßtierhaltung? Also ich ahbe zwei Katzen damit mir diese Mäuse und ratten vom Leibe halten und mein hund soll das Grundstück bewachen... Na das ist ein Spaß ....
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19.03.2010 11:39 Uhr von Stachelschwein0505
 
+22 | -14
 
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Ich habe selbst mehrere katzen und Ich würde einem Jager, der es auch nur wagen würde, eine Kugel auf meine Katzen abzufeuern, für den Rest seines Lebens in den Rollstuhl prüglen!!!!!!!!!!!!!!!
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19.03.2010 11:45 Uhr von Trisa
 
+18 | -3
 
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@EvilMoe: Was soll diese sinnlose Beleidigung?
Suppenhund hat durchaus recht damit!

Wir sind Tierliebhaber, sperren sie aber ein.
Ne alte Dame liebt ihren Wellensittich, hält ihn aber alleine im Minikäfig mit Spiegeln und denkt, sie wäre so eine tolle Tierliebhaberin....
Das ist paradox!
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19.03.2010 11:46 Uhr von Schwertträger
 
+15 | -9
 
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Wir haben ein großes Naturgrundstück und keine eigene Katze.
Trotzdem machen bei uns sage und schreibe fünf fremde Katzen auf Rotkehlchen & Co. .

Außerdem benutzen sie die frisch geharkten und ausgesähten Beete als Katzenklo.


Ich verscheuche die Katzen und informiere die Besitzer, so die Tiere einen haben (drei davon sind wild und sehen auch so aus).
Ab nächstes Jahr habe ich dann wieder einen Hund, den ich keineswegs zum Katzenfreund erziehe. Schaffen es die Katzen dann auf den Baum oder zur Grundstücksgrenze, ist es gut, schaffen sie´s nicht, erwischt sie der Hund.

Dann haben die Vögel wieder Ruhe, denn der interessiert sich nicht für bodenbrütende Vögel.
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19.03.2010 11:48 Uhr von Nordwin
 
+7 | -6
 
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Naja für mich eine frage der Situation:

Wenn ein wild rumlaufendes Haustier die heimischen Wildtiere gefärdet (z.B.: ein (großer) Hund der Rehkitze angreift oder ne Katze die Vogelnester plündert) muss man einsehen dass in einem solchen Fall der Schuss gerechtfertigt sein kann. Jedoch dann ein schuss und sofort tot. Aber auch nicht einfach so sofort drauf losballern weil er nen Hund oder ne Katze oder n Killerkaninchen sieht.

Und wenn n Jäger aus Spaß tötet dann sollte er kein Jäger sein sondern ne Karriere bei der CIA anstreben
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19.03.2010 11:48 Uhr von pentam
 
+16 | -12
 
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Selber schuld: Es wird ja gerne auf die Jäger geschimpft und alle als schießwütige Mörder hingestllt. Ich kenne genügend Jäger (obwohl ich selber keiner bin), die anders drauf sind und denen wird das Leben von allen Seiten schwer gemacht (angesägte Hochsitze, horende Zahlungen für Wildschäden,...). Von daher ist es kein Wunder, dass immer mehr Jagdreviere brach liegen und nicht verpachtet werden können.
Was die lieben "Tierschützer" angeht, die das Schießen von Haustieren verurteilen:
Es werden fremde Tierrassen in das hiesige Ökosystem gebracht und diese gefährden einheimischen Tierarten. Beispielsweise wird durch Hauskatzen der Bestand der bedrohten Wildkatzen gefährdet. Daher ist es im Sinne des Tierschutzes nur richtig, dass Haustiere, die zu weit von Siedlungen entfernt rumlaufen, geschossen werden!
Wer ein Haustier hält, hat auch Sorge dafür zu tragen, dass durch diese Haustier kein Eingriff in das Ökosystem erfolgt. Wer dieser Aufsichtspflicht nicht nachkommt und seine Tiere streunen lässt, muss sich halt damit abfinden, dass das Tier getötet wird.

(just my 2 cent als Dipl. Biologe...)
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19.03.2010 11:51 Uhr von Schwertträger
 
+12 | -15
 
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Was ich auch nicht verstehe: Wieso sind so viele Katzenliebhaber nicht in der Lage, ihre Tiere auf ihrem eigenen Grundstück zu halten??


Es gibt ein paar vorbildliche Leute, die zäunen ihr Grundstück mit einem Katzenzaun ein, oder trainieren ihre junge Katze mit der Wasserpistole, bis die die Grundstücksgrenzen meidet wie der Teufel das Weihwasser.
Es GEHT also!
Auch Stadtbewohner, die ihre Katze an der Leine ausführen, habe ich gesehen.


Die meisten Katzenhalter allerdings sind nicht vorbildlich. Die vertuschen mit der lapidaren Aussage "Katzen brauchen ihre Freiheit" die eigene Faulheit und lassen sie herumstreunen, wo immer die Katze hin will.


Ein Hund braucht genauso viel Freiheit, aber wenn irgendein fremder Hund im eigenen Garten auftaucht, ist plötzlich die Hölle los! Da wird Kindergefährdung angeführt und was weiss ich noch alles.
Das die eigenen Katzen in fremden Gärten jagen und scharren und bei Katzenallergikern auf den Gartenmöbeln sitzen, .... das ist dann aber komischerweise alles in Ordnung. Da soll man dann tolerant sein.


Eine Katze, die das Grundstück des Besitzers nicht verlässt, wird auch nicht abgeschossen. Das ist eigentlich ganz einfach.
Falls sie also abgeschossen wird, wie kam sie dort hin, wo sie - ordnungsgemäß und pflichtgemäß nach geltendem deutschen Recht - getroffen wurde?? Beispielsweise in den Wald?
Dort hat die Katze nichts zu suchen, auch wenn jemand das 1000x meint. Das Gesetz und auch die Naturschutzrichtlinien sind da eindeutig.

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]
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19.03.2010 12:34 Uhr von EvilMoe523
 
+1 | -0
 
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@ Trisa: Mag ja sein,

war auch nicht auf diesen Beitrag bezogen...
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19.03.2010 12:41 Uhr von Really.Me
 
+11 | -5
 
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Meine Eltern haben auch 2 Katzen.
Sie wohnen auf dem Land und direkt neben ihrem Haus ist Wald, sind Felder usw.
Die Katzen sind "Draußenkatzen", sprich 70% am Tag sind sie draußen. Das sie mal einen Vogel abfangen ist eben so.

Genausogut haben wir des öfteren überfahrene Rehe, Wildschweine usw. auf den Straßen. Werden die Autofahrer dann auch dafür belangt?
Wie soll man einem Tier klar machen das es keine Vögel jagen darf. Und wegen ein paar "gerissener" Vögel schrumpft der Vogelbestand mit sicherheit nicht!

Wenn ich dann aber im Wald mit unserem Hund unterwegs bin und sehe das dort wieder Müll neben Futtergrippen liegt scheint es mir eher so das der Mensch die weit aus größere Gefahr für die Tiere ist!
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19.03.2010 12:47 Uhr von joghurinho
 
+9 | -9
 
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Ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt: Katzen sind also eine Gefahr für die heimische Tierwelt und gehören deswegen abgeknallt? Wie ist dann sowas zu erklären?

http://www.derpatriot.de/...

Wenn ne Katze einen Vogel reisst ist das böse und wenn ein paar Jäger 1800!!!! Tauben schiessen ist dies ein Dienst an der Bevölkerung?
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19.03.2010 15:53 Uhr von Schwertträger
 
+4 | -6
 
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@really.Me: Draussenkatzen?? Solange sich das "Draussen" auf das Grundstück Deiner Eltern bezieht, ist das Sache Deiner Eltern.


>Wie soll man einem Tier klar machen das es keine Vögel jagen darf. <

Man kann einem Tier eine ganze Menge beibringen.
WENN man sich denn die Mühe macht (machen sich die meisten nicht).
Und wenn man es dem Tier nicht abgewöhnen kann, sollte man wenigstens dafür sorgen, dass es nur auf dem eigenen Grundstück jagt.


>Und wegen ein paar "gerissener" Vögel schrumpft der Vogelbestand mit sicherheit nicht!<

Rotkehlchen sind sehr wohl zahlenmässig sehr geschrumpft.
Vogelarten, die ohnehin nur wenige Eier legen und nur ein, zwei Jungtiere großziehen, sind sehr wohl gefährdet durch frei jagende Katzen.
Es ist ja nicht nur eine.
Aus einem 500 Einwohner-Dorf machen sich ja insgesamt an die 20 - 30 Katzen auf die Jagd.
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19.03.2010 15:54 Uhr von Schwertträger
 
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Vielleicht kann mir einer der 5 Minusgeber mal eine Frage beantworten:

Warum ist es so schwer, die eigene Katze innerhalb der eigenen Grundstücksgrenze zu halten??
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19.03.2010 16:10 Uhr von Schwertträger
 
+6 | -5
 
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@joghurinho: Mach Dich doch erstmal schlau, bevor Du etwas schreibst!

Ringeltauben sind streckenweise eine Plage geworden.
Hier bei uns konnte man im Winter Schwärme mit 50 Tieren beobachten. Das sind zuviele. Eindeutig.

Wenn Du mir aber, um mal dabei zu bleiben, in Deiner Umgebung drei Rotkehlchen zeigen kannst (oder wahlweise zehn andere seltene Bodenbrüter), dann hast Du schon was geschafft.

Geh einfach mal mit offenen Augen durch die Gegend.
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19.03.2010 16:33 Uhr von Sobel
 
+5 | -3
 
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@Schwert: Weil du Katzen fast nichts beibringen kannst. Die haben ihren eigenen Kopf.

"Bleib hier Miez. Nein, böse Mieze, nicht in Nachbars Grünstück gehen" Die wird dir eins Husten wenn du das versuchst.

Außerdem "20-30 Katzen in einem Dorf" So viel gab es vor langer Zeit mal auf fast jedem Bauernhof, übertrieben ausgedrückt. Katzen fressen nicht nur Vögel, sondern auch Mäuse und sogar Ratten. Ehrlich gesagt sehe ich Katzen eher Nager jagen als Vögel, weil diese leichter zu fangen sind.
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19.03.2010 17:06 Uhr von DieterMoskanne
 
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Verantwortungslose und egoistische Tierhalter: Ich wohne in einer ziemlich grünen Wohngegend mit Mehrfamilienhäusern und hier streunen mindestens 5 Katzen herum. Als ich dann vor zwei Wochen mitansehen musste, wie eine dieser fettgefressenen "Haus"katzen aus reinem Killerinstinkt ein Eichhörnchen getötet hat, wollte ich dem Vieh auch am liebsten Zeigen, wer am Ende der Nahrungskette steht. Wäre das ganze ein natürlicher Beutevorgang, könnte ich vllt drüber hinwegsehen, aber die Katze wusste gar nicht was sie mit dem toten Eichhörnchen machen sollte. Daraufhin hat sie den Kadaver einfach liegen lassen und hat sich wieder anderen Dingen zugewandt.

Meine Großeltern hingegen waren Bauern. Sobald mehr als eine Katze auf dem Hof war, wurden die anderen erschossen oder einfach in die Güllegrube geworfen!

Ach ja,... auch Hunde gehören in der Natur immer an die Leine!!
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19.03.2010 19:00 Uhr von Really.Me
 
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@Schwertträger: Meine Eltern haben ein großes Grundstück mit Apfel, Birnen, Kirsch und Pflaumenbäumen. Denkst du da sind keine Vögel?
Wie soll der Vogel raffen "nicht auf dem Baum landen, der gehört zum Grundstück mit den Katzen".
Eichhörnchen rennen genauso auf unserem Grundstück rum.

Weißt du was ich viel heftiger finde, wenn verzogene Kinder Tiere quälen, wenn Nachts wieder irgend ein Trottel mit 120 auf Landstraßen rumrasen muss und ihm ein Reh ins Auto läuft, wenn ich davon höre wie der "zivilisierte Mensch" Tieren im Zoo Müll in den Käfig wirft. Darf ich die dann auch abknallen?

Eine Katze geht ihrem trieb nach, der Mensch macht es aus Blödheit! Jetzt meine Frage an dich, wer von beiden hat es verdient weiter zu leben?
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19.03.2010 19:20 Uhr von BuNnibuB
 
+2 | -11
 
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ist OK: die sollen diese "Draussenkatzen" alle wegballern, aber bitte nicht die Hunde!!!
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19.03.2010 19:48 Uhr von XGhostDogX
 
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@DieterMoskanne: Das ist der Kreislauf der Natur. Wenn Eichhörnchen Katzen töten würden, dann würdest du hier sicherlich nicht rumheulen. Und was ist mit Hunden? Die töten auch Katzen. Und Vögel töten andere Vögel. Auch nicht immer nur um zu überleben. Ameisen töten auch andere Insekten. Willst du jetzt alle Killer töten? So ist das Leben.

Nur weil du Katzen nicht magst, heißt das nicht, dass die weg müssen. Dein Beitrag ist absolut subjektiv.

Ja und manche Großväter haben vor 70 ganz was anderes abgeknallt und zum Glück sind wir heute klüger.
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20.03.2010 00:30 Uhr von Python44
 
+4 | -2
 
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Wenn sich alle ausgesetzten und entlaufenen Tiere: unkontrolliert in den Wäldern vermehren dürften, währen die bald ziemlich leer und Jogger bekämen kostenlose Trainingshilfen durch ausgehungerte Hunde-Rudel ^^

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