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Sexualwissenschaft: Verbot von Pornos ist schädlich

Die Huch Medien GmbH hat eine von dem renommierten Sexualwissenschaftler Prof. Dr. Starke erarbeitete Expertise zur Wirkung von einfacher Pornografie auf Jugendliche veröffentlicht. Starke zog dabei auch andere Studien hinzu.

Starke kam zu dem eindeutigen Ergebnis, dass eine schädliche Wirkung von einfacher Pornografie auf Jugendliche nicht nachgewiesen werden kann. Dies bestätigen außerdem viele andere Studien aus der Wissenschaft und Jugendforschung. Ein Verbot von einfacher Pornografie, wie aktuell, sei unsinnig.

Vor dem Hintergrund des Internets sei das Pornoverbot "realitätsfern" und Starke vermutet sogar, dass das Verbot zu einer Schädigung von Jugendlichen führen kann, da die Persönlichkeitsentwicklung behindert werde. Huch Medien fordert daher die Streichung dieser Gesetzesvorschriften (StGB & JMStV).


WebReporter: DatenPirat
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Jugendliche, Porno, Verbot, Wirkung, Sexualität
Quelle: www.presseportal.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2010 23:39 Uhr von DatenPirat
 
+23 | -7
 
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Es ist ein offenes Geheimnis, dass Pornos zu keiner Schädigung führen. Genauso wenig bringt Selbstbefriedigung einen Rückenmarkschwund. Endlich spricht es jemand aus. Hut ab vor Prof. Dr. Starke und dem allseits bekannten Tobias Huch, der mal wieder für Aufsehen sorgt.
So wie man ihn kennt, ist diese Studie erst der Anfang. Sozusagen das Vorbeben vor dem Tsunami, der die Zensurparagrafen wegspülen wird.
Ich bin gespannt, ob diese guten Argumente den neuen Jugendmedienschutzstaatsvertrag stoppen
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18.03.2010 23:49 Uhr von Luetten
 
+21 | -4
 
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Wenn sie mal nicht will oder nicht da ist: Do it yourself... :-)
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19.03.2010 00:15 Uhr von DatenPirat
 
+14 | -6
 
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Was sagt wohl Alice Schwarzer? Damit ist doch bewiesen, dass Alice Schwarzer Blödsinn von sich gibt, oder? :-))))
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19.03.2010 01:33 Uhr von DatenPirat
 
+18 | -3
 
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@Judas II: Leider Ja, da überflüssige Behörden wie die KJM und Jugendschutz.net GmbH sogar einfache Pornos sperren wollen. Das sind Fanatiker und die kath. Kirche hetzt kräftig mit (Merke: Glashaus!).
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19.03.2010 07:59 Uhr von JesusSchmidt
 
+4 | -3
 
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ein film ist ein film ist ein film. wer glaubt, dass ein film seine zuschauer schädigen kann (mal von lichtblitzkram bei epileptikern abgesehen), hat selbst n gewaltigen schaden.
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19.03.2010 08:17 Uhr von CageHunter
 
+6 | -2
 
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Es gibt sehr wohl gefährliche Filme Es kommt immer auf die Person an die den Film konsumiert, daher darf man nicht allgemein sagen, dass Filme/Medien ungefährlich wären.

Ich denke da an das Kind das sich "Freitag der 13." ansah und daraufhin seine Schwester und seine Mutter mit einer Axt erschlug. Ich denke dieses Kind war nicht labil, sondern einfach nur zu jung für diese Materie. Möglicherweise wurde aber seine Weltanschauung dadurch verändert und es wird nie ein normales Leben unter anderen führen können.

Ich denke es kommt bei jedem Medium auf die konsumierende Person an. Wer labil ist, könnte Ideen aus den Filmen auf sich beziehen. Wer nicht reif genug ist könnte die Aussage des Films falsch interpretieren.

Ich bin mir sicher, dass es einige Jugendliche gibt die Deepthroating toll finden weil sie glauben es gehöre zu jedem Liebesakt dazu. Wenn sich das Mädel dann übergeben muss fühlt sie sich sicher schuldig weil´s im Film ja so leicht aussah...wer weiss was bei einem Akzeptanzsuchenden jungen Mädchen aus diesem Schuldgefühl alles werden kann?

Gäbe es so viele Amokläufe wenn die Medien diese Vorfälle nicht immer so breittreten würden? Aber das ist wohl ein anderes Thema...

Wir werden immer von Medien beeinflusst, es liegt aber an jedem selbst wie weit.
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19.03.2010 09:51 Uhr von Azrael_666
 
+5 | -2
 
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Doppelmoral: Es sagt ja alles, dass sich ausgerechnet Leute für das Verbot von Pornos einsetzen, deren Mitglieder sich seit Jahrhunderten an Kindern u.a. Schutzbefohlenen vergehen.
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19.03.2010 10:14 Uhr von Seits
 
+3 | -0
 
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Verbot von Pornos ist schädlich für die Muskulatur der rechten Hand....
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19.03.2010 11:01 Uhr von FirstBorg
 
+4 | -0
 
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pornoverbot? Ich dachte nur Kinderpornoseiten sollten gesperrt werden, aber doch nicht normale pornos?

@CageHunter
Ja, dafür gibt es ja auch die FSK oder sonstige Arten von Altereinstufung. Das ich ein Kind (ich definier das mal als bis 12 Jahre alt) keinen blutigen Horrorfilm sehen lasse sollte ja eigentlich klar sein. Wenn die Eltern da nicht auf ihr Kind aufpassen ist das deren problem wenn das Kind von den Filmen einen Knacks abbekommt.
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19.03.2010 12:09 Uhr von Loxy
 
+2 | -0
 
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Wir bekommen schon noch unseren Filter! Nur an einer stichhaltigen Begründung wird noch gebastelt:

http://blog.1und1.de/...

Das umstrittene Netzsperrengesetz von Ursula ist ja übrigens auch vor kurzen von unserem Bundes-Horst unterzeichnet worden.

Alles in den Startlöchern... nur der Bürger muss noch eigelullt und auf "die richtige" Seite gezogen werden.
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19.03.2010 19:40 Uhr von Krebstante
 
+0 | -1
 
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Über 40-Jährige sind demnach fehlentwickelt: "Starke vermutet sogar, dass das Verbot zu einer Schädigung von Jugendlichen führen kann, da die Persönlichkeitsentwicklung behindert werde."
Da frage ich mich wirklich, wie Millionen, ach was, Milliarden Menschen "früher", als es noch nicht Pornos an jeder Ecke gab, erwachsen werden konnten, ohne einen Schaden in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu erleiden. Wahrscheinlich sind wir alle, die heute 40 und älter sind, psychisch krank, weil wir das nicht hatten. So hört sich das jedenfalls für mich an.
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19.03.2010 21:05 Uhr von DatenPirat
 
+0 | -0
 
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@Krebstante: Dann hast du das Gutachten nicht richtig gelesen. Es wird vor dem Hintergrund des offenen Zugangs von Pornographie von dem Verbot gesprochen und so entsteht der Konflikt. Also sehr genau das Gutachten lesen und dann merkst du, dass Starke recht hat

[ nachträglich editiert von DatenPirat ]

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