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Erste dreidimensionale Tarnkappe entwickelt

Forscher des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es gelungen, erstmals ein dreidimensionales Objekt mit Hilfe einer Tarnkappe verschwinden zu lassen.

Zwar hatten vor einigen Jahren amerikanische Wissenschaftler ein ähnliches Erfolgserlebnis gehabt, Damals gelang es aber nur, ein Objekt zweidimensional unsichtbar zu machen.

Die neue Technologie verdankt ihren Erfolg sogenannten "Metamaterialien", die nur künstlich hergestellt werden können. Diese können aufgrund ihrer speziell angepassten elektrischen und magnetischen Eigenschaften Lichtwellen umlenken und damit Dinge unsichtbar machen.


WebReporter: Truman82
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, 3D, Objekt, Tarnkappe
Quelle: www.dnews.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2010 20:48 Uhr von alphanova
 
+7 | -14
 
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glück gehabt du warst 2 Minuten schneller.
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18.03.2010 21:23 Uhr von snowdust
 
+23 | -4
 
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Bankräuber werden "DANKE" sagen: "Herr Direktor, die Tresore und Schließfächer sind am hellichten Tag ausgeräumt worden. Man sah nur etwas Schimmerndes hin- sowie herfließen und hörte ~Schneller Horst, die Akku´s der Tarnmäntel sind gleich leer~ !"
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18.03.2010 21:46 Uhr von Carle
 
+14 | -6
 
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und: wie geht das jetzt genau?
ACHSOOOOO is ja Dnews, ne, dann gilt auch das hier als sog. News. Danke!
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18.03.2010 22:25 Uhr von NoSyMe
 
+7 | -1
 
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wiedermal eine News die ohne Bilder oder Video keinen Sinn macht.
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18.03.2010 22:35 Uhr von Kyklop
 
+5 | -1
 
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Damit: würde ich auf der Stelle truman82 alias Norman Jung verschwinden lassen!
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18.03.2010 22:53 Uhr von Prisma2003
 
+13 | -3
 
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das foto: ist ja sowas passend zu der news, besser ging es nicht vom truman-pisser!!!
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18.03.2010 23:01 Uhr von ThomasHambrecht
 
+6 | -0
 
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Warum gibt es kein Foto von einem verschwundenen Objekt?
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18.03.2010 23:08 Uhr von cyrus2k1
 
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Bessere Idee: Wie wäre es, einfach überall Bildschirme anzubringen und Kameras die die gegenüberliegende Seite filmen. Dies würde zwar keine Hundertprozentige Tarnung liefern aber zumindest eine ziemlich gute. Ein relativ Quadratisches Objekt wie ein Fahrzeug sollte sich damit gut tarnen lassen.

Leider wird diese Technik, falls mal ausgereift, sicher nur für überwiegend schlechtes genutzt. Mir fallen kaum konstruktive Einsatzzwecke ein.

[ nachträglich editiert von cyrus2k1 ]
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18.03.2010 23:23 Uhr von Shoiin
 
+0 | -0
 
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@ cyrus2k1: nette idee
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18.03.2010 23:52 Uhr von Hebalo10
 
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@Kyklop, er wäre ja nicht verschwunden, sondern "nur" unsichtbar, also ein manchmal erstrebenswerter Zustand.
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19.03.2010 06:46 Uhr von John2k
 
+0 | -0
 
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@cyrus2k1: das haben die schon vor Jahren mal vorgestellt. Ist allerdings etwas unpraktisch immer mehrere Kameras dabeizuhaben.
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19.03.2010 08:26 Uhr von Hinkelstein2000
 
+4 | -0
 
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dnews: würde ich damit zuerst "unsichtbar" machen :)
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19.03.2010 10:31 Uhr von kloppkes
 
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IMHO: Konnten die ein Objekt von Mikro Millimeter Tarnen
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19.03.2010 12:12 Uhr von schaefchen11
 
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wozu ein objekt von wenigen mikromillimeter tarnen?
das kann man doch eh nicht mit bloßem auge sehn :-)
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19.03.2010 14:40 Uhr von Katzenvieh
 
+1 | -0
 
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die tarnen denn in öffentlichen gebäuden den staub und dreck das spart kosten xD
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21.03.2010 14:48 Uhr von omar
 
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Deutsch-Türkisches Gmeinschaftsprojekt: Entwickelt durch Tolga Ergin und Nicolas Stenger vom Karlsruhe Institute of Technology (KIT).
Ein gutes Beispiel für eine gelungene Integration. Schade dass hier immer nur auf die Fehlschläge verwiesen wird...
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22.03.2010 11:43 Uhr von omar
 
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@Dr. Speis: 99% von was? Der Schlagzeilen?
Das entspricht ja nicht der Realität.
Du gehst ja nur vom subjektiven Empfinden aus. Da bleiben natürlich nur die Negativ-Ereignisse in Erinnerung. Und diese sind primär mir halbstarken Jugendlichen und Assi-Gangster-Kannacken... und die machen ja nur einen sehr kleinen Bruchteil der Türken aus.
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22.03.2010 13:00 Uhr von omar
 
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@dr.speis: Ich gebe dir in sofern recht, als dass Ghettobildung ein echtes Problem ist (unabhängig von welchem ethnischen Hintergrund), da dadurch eine Integration erschwert wird. Dass Migranten unter sich bleiben, ist leider sogar kontraproduktiv. Aber wie kann man das vermeiden?
Ich habe einen deutschen Kumpel der gerade in LA studiert. Dort hat er auch andere Deutsche getroffen, und diese sind oft unter sich. Dadurch ist sein Englisch meiner Meinung nach nicht so gut, wie es hätte sein können, wenn er nur unter Amis geblieben wäre. Das Phänomen ist vergleichbar.
Der einzige Ausweg wäre m.E. eine Ausländer-Quote, welche natürlich nicht mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Wenn man z.B. sagt, pro Stadtteil dürfen nur 25% maximal einer "nicht-deutschen Ethnie" angehören, dann gäbe es automatisch (gezwungenermaßen) eine bessere Integration. Ausländer stellten dann in dem Ortsteil maximal ein viertel der Bevölkerung und müssten sich eher mit der Mehrheit vermischen bzw. sich anpassen. Aber wenn die nur unter sich bleiben, dann schauen die ja nie über den Tellerrand... genauso der Umkehrschluss: Wenn Deutsche wenig mit "normalen" Ausländern zu tun haben, gibt es auch keine Gewöhnung. Solche Ansichten, wie die deine sind dann natürlich die Regel.

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