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Brandenburg: Massenflucht aus Nerzfarm, 2.000 Nerze weiterhin flüchtig

In der Nacht zu Sonntag haben Unbekannte in Brandenburg 4.000 Nerze aus ihren Käfigen befreit. Die Hälfte der Tiere konnte mittlerweile wieder eingefangen werden.

Die noch frei laufenden Nerze bedrohen aber mittlerweile die heimische Tierwelt. Geflügel wie Hühner wurden Opfer der Nerze. Man geht davon aus, dass die Tiere in drei Tagen eine Tonne Nahrung benötigen.

Der Schaden für den Betreiber der Farm beläuft sich auf etwa 180.000 Euro. Aber der Schaden für die Natur ist noch nicht absehbar. Der Naturschutzbund (NABU) sieht in der Aktion der Unbekannten eine Katastrophe für die Natur.


WebReporter: rudi68
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Brandenburg, Käfig, Massenflucht, Nerz
Quelle: www.rp-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2010 20:42 Uhr von Rechthaberei
 
+6 | -8
 
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Naja: Was die Tierfarmen meist betreiben ist offener Holocaust an den Tieren inklusive Millionenfacher Vergasungen:

http://www.petatv.de/
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18.03.2010 21:05 Uhr von Aries.Quitex
 
+4 | -2
 
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Peta: Peta.. Goebbels hätte sie Lieb.
Wer selbst Tiere brutalst umbringt und dann tiefgefriert um sie jederzeit für "Aktionen" zu haben ist nicht minder bescheuert, als diejenigen, die sich einen Pelz kaufe nweil irgend ein geistig Unterbelichtetes Magermodel am anderen Ende der Welt mit einem Pelz über die Bühne gestakst kam.

Zen Mönche bitten die Pflanzen die sie essen um Entschuldigung und danken ihnen für die Nahrung die sie liefern.

Leute von Peta vergessen leider durch die Bank das in der freien Wildbahn Tiere einander auch essen, und das die Farmhaltung eine der wenigen Methoden ist, die die Umwelt halt nicht noch zusätzlich durch Bejagung durch den Menschen zerstört. Es gäbe keine Farmen gäbe es keine Käufer für die Produkte.
Aber so lange die Gesellschaft meint, das Pelze trage ntoll ist, wird eine Reiche Frau, deren Nerzmantel von Peta mit Farbe verschmiert wird, einfach den nächsten Mantel bestellen, und die Nerzfarmer danken Peta im Stillen für ihre tollen Aktionen, die ihren Umsatz eher steigern denn senken.
Greenpeace macht es besser. Sie sorge ndafür das Gesetze etabliert werden deren Durchsetzung die Preise für Nerzmäntel nach und nach soweit anheben werden , das sich immer weniger Leute sowas kaufen werden, und damit immer weniger Tiere leiden müssen, bis eventuell die Diskussion mangels Käufern sich endlich auflöst.

Aber leider hat bei Peta wohl so mancher den Zusammenhang von Ursache und Wirkung noch nicht begriffen. Ist ja in Politik und Wirtschaft nicht anders.
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18.03.2010 21:51 Uhr von hnxonline
 
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lauft meine kleinen Nerze, lauft...

Warum wird eigentlich groß Tara gemacht wenn Tiere unsere heimische Tierwelt bedrohen aber wenn man dieses verhalten bei Menschen anprangert kommt man dafür ins Gefängnis?

OK nicht wirklich aber man wird dafür auf der Straße bespuckt ;D
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18.03.2010 23:55 Uhr von Luetten
 
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Lecker Nerz hatte ich noch nicht in der Pfanne. :-)

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