18.03.10 18:00 Uhr
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Krankenkassen sollen synthetisches Heroin bezahlen

Krankenkassen sollen Heroinsüchtigen bald das Substitut Diamorphin bezahlen. Dafür musste das synthetische Heroin jetzt legalisiert werden.

Die Voraussetzungen dafür, dass die Krankenkassen den Süchtigen ihre Droge finanzieren, sind aber sehr streng.

So müssen die Süchtigen unter anderem mindestens zwei erfolglose Therapien hinter sich haben. Außerdem gibt es auch Altersbeschränkungen.


WebReporter: emba52
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krankenkasse, Heroin, Bezahlen
Quelle: www.dnews.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2010 18:51 Uhr von Chronos93
 
+9 | -3
 
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@kakerlake: Warum nimmt man nicht einfach seine Faust und haut sie dir ins Gesicht? Ich mein Praktikum in einer Entzugsklinik verbracht und kann dir sagen dass das kein Kinderspiel ist einfach mal aufzuhören, jeder Raucher wird dir das bestätigen.

Es ist traurig wenn ich lese dass es immer noch Menschen gibt die der Meinung sind dass Sucht eine geistige Schwäche ist. Ist es nicht, es ist eine anerkannte Krankheit.
Wenn ich z.b. einen Alkoholiker nehme, ihn nen paar Tage lang einsperre ist er vermutlich tot, denn es gibt auch Drogen die nicht nur psychisch sonder auch physisch abhängig machen.

Informier dich bitte nächstes mal bevor du so einen Müll schreibst!
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18.03.2010 18:54 Uhr von Shock_
 
+2 | -1
 
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den: Körperliche entzug kann man innerhalb ein paar tage heilen aber vom Kopf dauert es viel länger.
Beim Alkohol ist es das selbe.
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18.03.2010 19:30 Uhr von midgetpirate
 
+3 | -1
 
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@K.K.Lake

mir fehlen die worte bei so einer geballten DUMMHEIT die du von dir gibst!!! vielleicht sitzt du ja mal in ein paar jahren in irgendeiner gasse in deinem eigenen dreck, dann hoffe ich dass dir keiner hilft. vielleicht denkst du ja dann mal um! nee nee...

[ nachträglich editiert von midgetpirate ]
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18.03.2010 19:39 Uhr von patrickb
 
+6 | -1
 
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Chronos93 Jeder Raucher kann das bestätigen? Ich habe zig Jahre stark geraucht und trotzdem fast über Nacht das Rauchen völlig eingestellt. Ich bin jetzt seit zehn Jahren "rauchfrei".

Ich tendiere trotzdem zur völligen Legalisierung der Suchtmittel.
Das senkt automatisch den Preis der Drogen.
Legalisiert also entkriminalisiert den Anwender.
Senkt die Beschaffungskriminalität.
Senkt die gesundheitlichen Risiken durch gepanschtes Material.
Senkt vor allen Dingen den Zwang zur Prostitution zwecks Beschaffung, was wiederum das Ansteckungsrisiko für Geschlechts- und artverwandte Krankheiten senkt.
Das zwanghafte "anfixen" von Dritten - um weitere Abhängige als Kunden des Stoffes zur Beschaffung des Geldes für die eigenen Sucht zu erzeugen - entfiele.
Gräbt der Rauschgiftmafia das Wasser ab.
Legalisiert Mohnfelder.
Entzieht den Drogenbaronen und Warlords in Afghanistan ihre Einnahmequellen.
Trägt zur Stabilisierung der Verhältnisse in Afghanistan bei.

Zusätzlich ist ein Junkie, der regelmäßig seine Stoff bekommt im Normalfall arbeitsfähig.

Was man härter bestrafen müsste, wäre das nachgewiesenen an die Droge heran führen Dritter.
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18.03.2010 19:40 Uhr von Shoiin
 
+2 | -3
 
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seh ich ähnlich wie K.K.Lake, dass diese leute oftmals selber schuld an ihrer sucht sind. nur um rauszukommen brauchen sie wirklich hilfe. drogen konsumieren m.m.n. nur leute, die sich ihres körpers nicht bewusst sind oder dies verdrängen, ein schwacher geist tut manchmal sein übriges.
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18.03.2010 19:44 Uhr von patrickb
 
+4 | -1
 
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Ach bevor ich es vergesse: wieso sollte die Krankenkasse das bezahlen?
Zu einem vernünftigen Preis in der Apotheke verkauft per Privatrezept erhältlich wäre doch angemessen.
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20.03.2010 17:22 Uhr von limelight82
 
+1 | -0
 
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Ich habe kein Mitleid für diese Menschen. Mich kotzt es an, dass das auch noch finanziell unterstützt wird. Das hat sehr wohl etwas mit geistiger Willenskraft zu tun. Ich spreche da aus Erfahrung. Man kann mit allem aufhören, wenn man sich dazu entscheidet (Egal ob Heroin oder Kokain etc). Für mich sind diese Menschen einfach nur schwach und haben keine Lust Verantwortung zu übernehmen. So einfach ist das.

Wenn wir in diesem Land nicht diese riesigen sozialen Auffangnetze hätten, würden sich viele Menschen eher daraf besinnen was sie tun. Nicht nur die Suchtkranken.
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22.03.2010 05:50 Uhr von Valhall26
 
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Wär ja wohl voll schei Überleg dir mal, wenn das wirklich so ablaufen sollte dann geht jeder Idiot zwei mal in Therapie, die dann nätürlich leider erfolglos waren und Schwups kriegt er sein Heroin ganz legal vom Arzt und die Krankenkassen sollen dafür auch noch bezahlen! Auf jeden Fall! Wer außer ein Junkie kommt auf eine solche hirnverbrannte Idee!?! Also ehrlich die sollen lieber beim Methadon-Programm bleiben! Wäre vielleicht auch besser für die User....

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