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Texas: Autos per Internet stillgelegt

In Texas hat sich ein entlassener Mitarbeiter eines Autohauses an seinem ehemaligen Arbeitgeber gerächt, indem er über 100 Autos von Kunden des Autohauses per Klick abschaltete.

Die Fahrzeuge wurden vom Autohändler so gesichert, dass er bei zahlungsunwilligen Kunden, die ihre Raten nicht bezahlen, über das Internet das Auto stillegen kann. Der Ex-Mitarbeiter soll sich mit den Login-Daten eines ehemaligen Kollegen Zugang zum System verschafft haben.

Der Autohändler musste jetzt alle Wagen, mit Hilfe des Dienstleisters der diesen Dienst anbietet, wieder aktivieren. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizei, Auto, Internet, Hersteller, Texas, Rache
Quelle: winfuture.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2010 12:23 Uhr von leerpe
 
+3 | -2
 
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Das ist ja Lustig. Selbst da können sie schon in unsere Freiheit eingreifen. Einfach einen Knopf drücken und schon steht man auf der Landstraße.
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18.03.2010 12:40 Uhr von S8472
 
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Das wird in Zukunft öfter passieren: Immer mehr Überwachung und Eingriffe in die Persönlichkeitsrechte. All diese Befugnisse werden auf jeden Fall ausgenutzt.
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18.03.2010 18:48 Uhr von HisDudeness
 
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Lösung: Einfache Lösung: nen alten Käfer oder so fahren. Kaum Elektronik, kann jeder Mechaniker in jedem Dörfchen hinter den sieben Bergen reparieren, und abgeschaltet wird da übers Internet auch nix.
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18.03.2010 21:29 Uhr von tommy1st
 
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2. Lösung: Trabant fahren. Überhaupt keine Elektronik. Mit etwas Glück hat die Feile ´ne elektrische Scheibenwaschanlage. Ansosnten ist die Kiste kurz nach dem Fred Feuerstein Antrieb. Vorteil: Nix mit Internet...
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19.03.2010 08:48 Uhr von bigpapa
 
+1 | -0
 
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Was wollt ihr denn ? Das steht im Vertrag.

Unterschrieb es halt oder lass es.

Viele Leute besonders in AMI-Land leihen sich ein Auto was sie sich nicht leisten können. Und im Gegensatz zu DE ist es da legal ein Auto "diebstahlsmässig" zurückzuführen.

Wie gesagt, wenn den Kunden das nicht passt, soll er sich halt ein Auto KAUFEN was sowas nicht hat.

Gruß

BIGPAPA
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21.03.2010 15:15 Uhr von xenonatal
 
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@bigpapa: Tja nur leider können und werden auch Autos lahmgelegt von
Kunden die es sich leisten können und die auch regelmäßig
ihre Raten bezahlen wie man an dieser News sieht !
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21.03.2010 23:43 Uhr von bigpapa
 
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@xenonatal: Ja aber leider ist das Risiko das jemand Daten missbraucht in ALLEN Branchen gegeben.

Damals wurden die nachts mit ein Federkiel abgeschrieben, und heute halt via Netzwerk missbraucht.

Grundsätzlich das selbe. Das hat aber nix mit der Tatsache zu tun, das es sich um Überwachung handelt, wie hier einige schrieben.

Gruß

BIGPAPA
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22.03.2010 00:00 Uhr von xenonatal
 
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@bigpapa: Alleine die Möglichkeit der Fernsteuerung ist im Grunde Überwachung und ein grober Eingriff in die Persönlichkeitsrechte. Die Frage ist, ob die Kunden auch dahingehend aufgeklärt wurden das es auch negative Konsequenzen für sie haben kann, wenn sie sich nichts zu Schulden haben kommen lassen?
Schlauer wäre es natürlich dann solche Angebote (Waren die ferngeschaltet werden können) konsequent zu meiden.
Was kommt als nächstes? Lenkradschloß in voller Fahrt auf der Autobahn "versehendlich" ferneingeschaltet?
Eingeklemmte Gaspedale hatten wir ja dank Fortschritt auch erst grade. Auch wenn die nicht ferngesteuert wurden.

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