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Schweiz entschuldigt sich bei Gaddafis Sohn

Muammar al-Gaddafi hat gewonnen. Die Schweiz möchte sich nun bei Gaddafis Sohn, Hannibal al-Gaddafi, entschuldigen und Entschädigung wegen Verunglimpfung bezahlen.

Die EU hatte die Schweiz gedrängt, die Situation mit Libyen zu entschärfen. An der Entschädigungszahlung soll sich die Zeitung "Tribune de Genève", die Gaddafis Sohn in unvorteilhafter Weise dargestellt hat beteiligen.

Die Verhaftung von Hannibal al-Gaddafi hatte eine diplomatischen Krise zwischen Libyen und der Schweiz ausgelöst.


WebReporter: techn9ne
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Libyen, Muammar al-Gaddafi, Verhaftung, Diplomatie
Quelle: www.n-tv.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2010 20:10 Uhr von groehler
 
+9 | -3
 
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Schade das das Öl die Welt regiert und man deshalb so nem kranken Psycho in den Arsch kriechen muss.

Finds schade im Fall der Schweiz, aber man kanns in gewisser Weise verstehen.

Aber solche Leute werden ihr Quittung schon noch bekommen. Hussein hat auch immer Katz und Maus mit der westlichen Welt gespielt..

Irgendwann wirds denen aber zu bunt und was dann passiert hat man ja gesehen

[ nachträglich editiert von groehler ]
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17.03.2010 20:37 Uhr von Freimaurerloge
 
+7 | -4
 
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hatte ja zusätzlich zu der Ölgeschichte noch zwei Schweizer festgehalten. Typen wie dem ist jedes Mittel Recht, um seinen Willen zu bekommen.
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17.03.2010 21:09 Uhr von CHR.BEST
 
+3 | -1
 
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Hannibal ante portas: Offensichtlich kommt hier der Sohn ganz dem Vater nach.
Ich denke, dieser Hannibal kann unserem Prügelprinzen Ernst August von Hannover locker die Hand reichen.
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17.03.2010 21:43 Uhr von In extremo
 
+1 | -2
 
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Ich sach ja mal eher: "der klügere gibt nach" ;)
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18.03.2010 08:06 Uhr von kingmax
 
+0 | -2
 
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gadAFFi und co: einreisen lassen, verhaften und als geisel in ein schweinestall sperren.
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18.03.2010 15:29 Uhr von Vorschlaghammer
 
+0 | -0
 
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Für diese Entschuldigung wurde es aber auch höchste Zeit. Wie kann man nur den Sohn eines Staatsoberhauptes inhaftieren. Das zeugt von mangelndem Respekt gegenüber anderen Ländern. Die diplomatische Immunität muss gewahrt werden.
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18.03.2010 18:56 Uhr von Achtungsgebietender
 
+0 | -1
 
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Recht so! Was bildet sich die Schweiz ein? Erst dieses menschenverachtende Minarettverbotr und dann sowas. Geht´s noch? Gottseidank ist sowas nicht in der UE - und kommt auch nie hinein!!!
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22.03.2010 09:03 Uhr von Lolali
 
+0 | -0
 
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achtungsgebieter: gottseidank sind wir nicht in der eu und wollen da nie rein.

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