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Studie: Niedrige Lebenserwartung im Land - Dann suchen sich Frauen maskuline Männer

Die Lebenserwartung und der Gesundheitszustand im eigenen Lande wirken sich auf die Partnerwahl aus.

Ist die medizinische Versorgung im Land schlecht, dann suchen sich Frauen instinktiv einen maskulinen Partner. Das haben jetzt zumindest britische Forscher in einer aussagekräftigen Studie nachgewiesen. Als maskuline Männer zählen dann eher Männer mit sportlichen Körperzügen.

Frauen hoffen so unbewusst auf einen robusten und widerstandsfähigen Nachwuchs, der bessere Chancen hat, auch in schlechten Zeiten zu überleben.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Mann, Frau, Land, Partner, Lebenserwartung
Quelle: www.netdoktor.de
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2010 08:13 Uhr von Haruhi-Chan
 
+12 | -2
 
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ahja: Diese Umfrage is so aussagekräftig, mich hats glatt umgehauen O_O
Ich wäre nie im Leben darauf gekommen, dass ich meine Partnerwahl instinktiv treffe.
Die hätten die Studie mal in einem Land mit Zwangsehe machen sollen lol, Partnerwahl, wa sist das? XDDD
Studie zu 100% widerlegt

[ nachträglich editiert von Haruhi-Chan ]
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17.03.2010 09:10 Uhr von iRead
 
+6 | -4
 
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Wie bitte? Ich will auch Geld für solche Studien. Das Frauen mehr auf "maskuline" Männer stehen ist doch klar(wer steht schon wirklich auf Zwerge mit Mundgeruch und Fußpilz?).... Ich steh auch auf keine Hansi-Tussis mit Pickeln und fettigen Haaren. Abgesehen davon würd ich mir auch keine verseuchte Vagina nehmen, und wohne in Wien mit ausserordentlich guter medizinischer Versorgung. Also punktet die Frau im Normalfall auch nicht immer. Man nimmt was man kriegt heisst es trotzdem in den meisten Fällen. Studie ebenfalls widerlegt.
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17.03.2010 09:43 Uhr von Blaufuchs
 
+4 | -1
 
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Traue keiner Studie oder Umfrage die Du nicht selbst gefälschst hast.
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17.03.2010 10:45 Uhr von XxSneakerxX
 
+5 | -1
 
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Interessant und nachvollziehbar: Viele hier übertreiben etwas...es geht hier weder um Zwangsheiraten noch darum, dass alle "nicht" maskulinen Männer Zwerge mit Mundgeruch und Fußpilz sind!
Die Studie greift hier Aspekte auf, die man bereits seit Jahren aus evolutionsbiologischen Erkenntnissen im Tierreich untersucht hat. Es geht hier um Fragen über sexuelle Reproduktion und Partnerwahl...
Lest dazu mal das Buch "Evolution" von Mark Ridley. Dort wird selbiges Thema aufgegriffen.

Es gibt verschiedene Hypothesen zu dem Thema, warum das weibliche Geschlecht zum Beispiel Männer mit besonderen sekundären Geschlechtsmerkmalen aussucht. Beispielsweise gibt es da die sogenannte "Gute-Gene-Hypothese", bei der Weibchen ihren Partner nach Qualität hin aussuchen. Doch was ist Qualität? Ein Pfau-Weibchen wird sich sicherlich ein Pfau-Männchen mit schön großem auffälligem Federkleid aussuchen. Denn die Gefahr für den männlichen Pfau ist ganz klar seine Wahrscheinlichkeit erbeutet zu werden. Aber wenn er bis zur Paarung überlebt, dann zeigt das "genetische" Qualität.
Es werden hier dann bewusst Merkmale gewählt, die Beschiss auf Seiten der Männer gering halten. Ein Pfau, der nicht fliegen kann, aber einen riesen Federschwanzbüschel hat, wird wohl kaum bis zur Paarungszeit durchhalten, weil er bis dahin schon gefressen wurde.
Das Problem hierbei ist, dass man viele Hypothesen gerade beim Menschen nur schwer überprüfen kann. Und diese Studie hat es nun gezeigt, dass es einen Zusammenhang gibt bei der Partnerwahl in Abhängigkeit von der "Umweltqualität" bzw. medizinischen Versorgung. Das ist sicher nicht von jedem Land auf jedes übertragbar. Daher hat in meinen Augen diese Studie keine große aussagekraft. Sie ist aber dennoch interessant, dass Tiere und Menschen, was Partnerwahl angeht garnicht so unterschiedlich sind. Auch das Thema "Schönheitsideale", was Jschling anspricht geht in die Richtung "gute-Gene", obwohl das schwer nachzuvollziehn ist, weil selbst ich nicht weiß, warum gerade extreme Ideale, wie Untergewicht oder vekrüppelte Füße in Gesellschaften vorhanden sind.
In früheren Zeiten war dann "pummelig" ein Ideal. Das könnte man dann wieder als gutes Merkmal auffassen, so nach dem Motto, wer ein Pummelchen ist, ist auch gut betucht (was ja auch der Fall war) und hat eine höhere Lebenserwartung.
Alles hat irgendwie einen Sinn aus evolutionsbiologischer Sicht, nur das zu erkennen ist oft schwer bis unmöglich. Und in Wirklichkeit ist alles sowieso viel komplizierter als sich der Mensch es zusammenreimt. Man will alles immer schön einfach haben, aber im Endeffekt ists dann doch ein Zusammenspiel aus vielerlei Faktoren.

[ nachträglich editiert von XxSneakerxX ]
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17.03.2010 12:13 Uhr von iamrefused
 
+0 | -2
 
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voll normal ey... :D
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17.03.2010 12:22 Uhr von XGhostDogX
 
+0 | -1
 
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Sollte unser Land medizinisch am Abgrund stehen: dann hieße das also das Aus für Emos, Punks und Co.

Ich geh dann mal weiter pumpen ins Studio :)
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17.03.2010 12:23 Uhr von DrLennox
 
+1 | -0
 
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@XxSneakerxX: Und dann gibts noch die "Sexy Sons" Hypothese, laut der Weibchen denjenigen Partner wählen, der solche Merkmale hat, die bei ihren eigenen Nachwuchs dann am meisten Partner anlocken wird ;) Kann ich auch gut nachvollziehen!
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17.03.2010 12:49 Uhr von LLCoolJay
 
+3 | -0
 
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i Read: aha... du verwechselst gerade "maskulin" mit "Körperhygiene" (wieso auch immer).

"Maskulin" bedeuted das was in der News steht. Nämlich sportlich, kräftig gebaut. Aber auch Charakteristiken wie Mut, Entscheidungswillen, Selbstbewusstsein, Zielbewusstsein, usw.

Ein "Softie" wird also bei schlechter medizinischer Versorgung im Land, bzw. allgemeiner Lebensmittelknappheit weniger Chancen haben eine Frau zu finden als ein (salopp gesagt) maskulines Arschloch.

Ist auch logisch. Was hilft es wenn ein Mann einfühlsam, verständnisvoll und liebevoll ist aber nicht in der Lage ist seine Familie zu verteidigen, sich über andere hinwegzusetzen um an Lebensmittel zu kommen, usw.?

[ nachträglich editiert von LLCoolJay ]
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18.03.2010 16:51 Uhr von Achtungsgebietender
 
+2 | -0
 
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Menschen sind halt auch nur Tiere! Das zeigt erneut, wie primitiv Menschen sind! HORROR!!!

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