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Buch über den Secret Service: Die Leibwächter der US-Präsidenten packen aus

Das Buch "Im Secret Service" des US-Journalisten Ronald Kessler enthüllt nicht nur die Arbeitsweisen der Präsidentenschützer, sondern auch die Charaktere der Präsidenten. Im Buch sind viele Erinnerungen von Secret Service-Mitarbeitern wiedergegeben, die den US-Präsidenten kaum gefallen dürften.

John F. Kennedy etwa wird als Frauenheld dargestellt, der die Dienste seiner Beschützer hauptsächlich in Anspruch nahm, um ihn vor der Rückkehr seiner Gattin zu warnen. Bill Clinton wäre eine eitle Person, die für einen Friseurtermin die Air Force One stundenlang beanspruchte.

Überraschend im Buch ist auch die Schilderung zahlreicher Attentatsversuche. Ein Personenschützer im Buch sagt dazu: "Das Weiße Haus ist ein Magnet für Psychotiker". Seit Barack Obamas Amtseinführung stiegen die Attentatsdrohungen sogar um 400 Prozent.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Buch, Weißes Haus, Leibwächter, Secret Service, Ronald Kessler
Quelle: www.spiegel.de

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16.03.2010 16:37 Uhr von mozzer
 
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Klingt nach einem interessanten Buch, ein Einblick in die Secret Service-Welt ist sicherlich spannend.

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