Khadra Sufi: Von der Diplomaten-Tochter über Asylbewerberin zur Moderatorin
Die in der Nähe von Köln lebende Journalistin und Moderatorin Khadra Sufi (29) hat ihre Schicksalsgeschichte zu dem Buch "Das Mädchen, das nicht weinen durfte" verarbeitet. Das Buch ist gerade neu erschienen.
Sufi erzählt darin von ihrer Kindheit als verwöhnte Diplomaten-Tochter in Ostdeutschland und Somalia und auch von dem sozialen Absturz ihrer Familie durch den Bürgerkrieg in Somalia. Nach der Flucht aus Afrika lebte Sufi als Asylbewerberin in Bonn.
In einem Interview erzählt die 29-Jährige, wie sehr ihr ihr Glaube geholfen hat, nach vorne zu schauen - und dass sie mittlerweile gelernt hat, nicht mehr allzu hart zu sich zu sein und auch mal weinen zu können.