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Winnenden: Wird der Vater von Tim K. doch nicht vor Gericht gestellt?

Im Fall des Amoklaufs von Winnenden scheint noch nicht ganz klar zu sein, ob dem Vater des Attentäters Tim K. der Prozess gemacht wird oder nicht.

Angeblich hat das Gericht zusätzliche Beweismittel angefordert, die die Anklage auf fahrlässige Tötung in 15 Fällen sowie fahrlässige Körperverletzung in 13 Fällen, gegen den Vater stützen.

Auch Zeugen werden nochmals vernommen. Dabei sind Aussagen wichtig, ob Tim K. zum Beispiel vor dem Attentat schon öfter freien Zugang zum Waffenschrank des Vaters hatte und wo Tim K. die Munition, die er bei der Tat verbrauchte, gefunden hat.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Vater, Anklage, Amoklauf, Beweis, Winnenden
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2010 13:59 Uhr von azru-ino
 
+10 | -1
 
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ich: glaub der wurd genug bestraft. Ausserdem finde ich dass er mehr ein Opfer als Täter ist. Woher soll er denn wissen was für eine große scheisse sein Sohn baut. Sowas erwartet kein Vater von seinem Sohn.
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16.03.2010 14:12 Uhr von Pils28
 
+6 | -0
 
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Kann man wirklich wirksam: Gegenstände vor im Haushalt lebende Personen verschließen?
Meiner Meinung nach nicht!
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16.03.2010 14:40 Uhr von Hucken
 
+4 | -1
 
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fehler im system: scharfe waffen gehören einfach nicht in private haushalte punkt

wenn man dies als hobby betreibt, bitte, von mir aus ... aber dann hat die waffe beim schützenverein sicher verschlossen zu sein, am besten noch mit wachpersonal und alarmanlagen und nicht zuhause

gibt genug weniger gefährliche selbstverteidigungsmaßnahmen (was in den meisten fällen sowieso nach hinten los geht, weil man damit dem verbrecher einen noch offensichtlicheren grund gibt selbst abzudrücken stattt einfach nur zb gegenstände zu erbeuten)
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16.03.2010 15:17 Uhr von EvilMoe523
 
+3 | -0
 
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@ Hucken: Ich geb Dir grundsätzlich Recht. Auch ich bin kein Fan von Waffen und deren Anwendung. Finde es auch nicht begreiflich, wieso so viele die Sammlung scharfer Waffen zum Hobby küren.

Jedoch würde ich jetzt dennoch nicht den Vater an den Pranger stellen. Der Junge hatte ganz offensichtlich eine Störung und solche Taten werden nur von Psychopathen begangen. Hätte er dort keine Schusswaffen gefunden, hätte er einen anderen Weg gefunden ein paar Menschen seinen Hass aufzuzwengen und wenn er mit einem Hammer einigen Mitschülern die Schädel eingeschlägen hätte.

Wo ein Wille ist, ist ein Weg - und in dem Fall hat der Junge eben nur mehr Auswahl zur Gewalt gehabt. Hindern an der Tat wäre eher nicht möglich gewesen von daher...

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